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Lung informiert
  • 1. Januar 2013
    Hier gibt es nicht mehr Neues. Dafür haben wir nun eine weitere Seite
    Lung in 2013 oder halt indem Sie Sie mit Ihrer Maus auf Lung informiert
     gehen und dort die entsprechende Seite anklicken.
  • 24. Dezember 2012
    Unser Weihnachtsgeschenk für das Restaurant, haben wir schon gestern
    bekommen, “packen” es aber erst heute für Sie aus. Nach etwas über
    dreieinhalb Jahren ist unsere “alte/neue” Köchin, Bum, wieder da. Und
    darüber freuen wir uns wirklich sehr.
    Nachdem wir Bum vom Bremer Flughafen abgeholt hatten, gind es auch
    schon zum Restaurant. Sie konnte es kaum erwarten, “ihre Küche”
    wiederzusehen, in der schon die Kolleginnen auf sie warteten. Da es ihr
    nachher ein wenig kalt wurde, machten wir uns auf, um dem Bremer
    Weihnachtsmarkt am letzten Tag, einen Kurzbesuch abzustatten. Hier gab
    es dann neben Schmalzkuchen, ein Glas Glüehwein zum Aufwärmen.
    Natürlich ohne Alkohol.


    Wie Sie vielleicht wissen, arbeiten wir in der Küche mit echten thailändischen
    Köchinnen, die auf die
    traditionelle Thaiküche spezialisiert sind und das
    auch durch Ausbildung und Erfahrung nachweisen können. Da es aber in
    unserer “tollen” Gesetzgebung halt, so schlau ausgedachte Bestimmungen
    gibt, muss unser
    Küchenpersonal nach vier Jahren Deutschland verlassen
    und darf erst nach drei Jahren Pause wieder bei uns arbeiten
  • 4. Dezember2012
    Voll im Gange sind heute die Vorbereitungen zu den Feierlichkeiten des
    85. Geburtstages seiner Majestät König Bumibhol. Morgen am
    5. Dezember werden mindestens 200.000 Gratulanten vor und um den
    Palast auf dem Royal Plaza erwartet. T-Shirts in Gelb, die Farbe des Königs,
    sind schon seit Tagen ausverkauft. Unser kleine Info hierzu für Sie,
    wie immer auf der Seite: Ein wenig über uns Thai.
  • 30. November2012


    Vielleicht denken Sie jetzt, dass wir Moment
    eine “Praktikantenschwemme” im Pochana Thai
    haben. Naja, fast, denn seit gestern haben
    wir mal zur Abwechselung einen männlichen,
    besser gesagt einen jugendlichen Praktikanten.
    Khun Doh, so heisst er, wird versuchen in einem
    Kurzpraktikum von einer Woche, in unserer
    “rauhen Arbeitswelt” klar zu kommen. Aber
    Khun Aenn, zeigt ihm bestimmt, dass derSanuk
    im Pochana Thai auch nicht zu kurz kommt.




  • 29. November 2012


    Wenn der Bremer Weihnachtsmarkt, rund um
    den Roland und das Rathaus seine Pforten
    öffnet, steht auch der Weihnachtsbaum, wie
    jedes Jahr vor dem Pochana Thai. Wie es sich
    gehört, dezent geschmückt mit unserer Landes-
    und der gelben Königsfahne.
    Und wenn Sie dann vom Marktplatz aus kommend,
    in der Dunkelheit unser Restaurant suchen,
    können Sie es anhand der weithin leuchtenden
    Weihnachtsbaumlichterkette auch nicht mehr
    verfehlen. Na denn, bis bald.



  • 28. November 2012
    LOY KRATHONG, eines der stimmungsvollsten und beliebtesten Feste, die
    in Thailand gefeiert werden, findet dieses Jahr am 28. 11. statt. Die ent-
    sprechende Beschreibung hierzu, wie gewohnt auf der Seite:
    Ein wenig über uns Thai
  • 15. November 2012
    Ab und zu fehlen uns manchmal Worte, wie
    sich manche Leute benehmen.Wir haben ja
    nichts dagegen, dass ab und zu von Passanten
    bei uns nachgefragt wird, ob das WC benutzt
    werden darf. Dass aber als Dank dann
    Restaurantgegenstände mitgenommen
    (gestohlen) werden, da haben wir,dann doch
    etwas dagegen. So geschehen gestern,gegen
    14 Uhr. Seit diesem Zeitpunkt fehlen bei uns
    am Treppenabgang zum WC, zwei Bronze-
    figuren, die erste und die dritte auf dem Foto.
    Es kommt immer wieder vor, sollte eigentlich
    nicht, dass irgend etwas im Restaurant
    abhanden kommt, gedanklich wird das dann
    als Souvenir abgetan, nicht als Diebstahl, was
    es eigentlich ist. Oder glaubt hier irgend jemand,
    dass wir all, die mit viel Liebe zum Detail
    ausgesuchten Dekos aus Thailand, zum allgemeinen Mitnehmen im Restaurant
    stehen haben? Naja, seit gestern haben wir als Schlussfolgerung in Zukunft
    etwas dagegen, dass von vorbeigehenden Passanten, unsere WCs benutzt
    werden.
  • 12. November 2012
     
     
     
      Und mal wieder ein neues Gesicht im Pochana
      Thai, wenn auch nur für die nächsten neun Tage.
      Suthasini, Nickname Jain, hatte uns gefragt, ob
      sie ein Praktikum absolvieren dürfte. Und da wir
      jungen Thais gerne dabei behilflich sind, mal einen
      Einblick in unsere Arbeitswelt zu bekommen, war
      es für uns eine Sebstverständlichkeit.
      Hier schaut Jain zwar noch ein wenig skeptisch
      auf unsere Speisekarte, aber das wird sich
      bestimmt, auch mit der Hilfe unserer netten
      Restaurantgäste schnell legen.

     
     
  • 10. November 2012
    Heute haben wir eine Email von Jackie, unserem Schneider aus Bangkok
    für Sie, dass er voraussichtlich am Donnerstag, 15.11.2012 schon ab
    13 Uhr bei uns im Restaurant eintreffen wird. Da wir im Moment den
    vorerst letzten Interessententermin um 17 Uhr haben, haben Sie also
    genügend Zeit, um sich genauer darauf einzurichten. Bitte etwaige
    Termine unbedingt telefonsich mit uns absprechen. Es geht zwar schon,
    wie beim letzten Mal, dass mann/frau unangemeldet erscheint, nur bringt
    dieses dann doch Jackies Terminplan ein wenig durcheinander.
  • 7. November 2012
    Seit ein paar Tagen haben wir also auf unserer Webseite ein zusätzliches
    Banner vom Weekender-Travel von der thailändischen Urlaubsinsel Koh
    Samui. Jörg, ein Hamburger Jung, ist ja nichts gegen zu sagen, da er sich
    nicht für Fussball und den HSV interessiert und seine thailändische Frau,
    Noi, betreiben auf Koh Samui ihr Travel-Office seit gut 17 Jahren und sind
    uns auch schon so lange bekannt. Wenn Khun Lung sich mal eine Auszeit
    von 4 – 5 Tagen gönnt, ist er dort immer bestens aufgehoben, egal ob bei
    Flug- oder Resortbuchungen. Seit einigen Jahren hat Joerg sein Hobby, das
    Fotografieren, fast schon professionell perfektioniert. Da auch uns seine
    Bilder sehr gefallen, wollen wir Ihnen ein paar Eindrücke, aufgenommen von
    Joerg auf Koh Samui, nicht vorenthalten. Foto interessierte finden weitere
    Bilder auch auf
    Jörgs Seite.





  • 3. November 2012
    Gestern Abend hatten wir leider ein wenig Missstimmung im Restaurant
    mit 3 Gästen. Nach Speis und Trank wurde ein von uns ausgestellter
    Verzehrgutschein präsentiert, der allerdings ein “Verfalldatum” 29.11.2010
    hatte. Da wir der Auffassung waren, aufgrund einer Presseveröffentlichung
    der Verbraucherzentrale Berlin-Bremen, dass dieser nicht mehr gültig ist,
    ging es sprachlich ein wenig hin und her. Leider entwickelte sich dabei eine
    negative Stimmung auf beiden Seiten, mit dem Endergebnis, dass wir
    sagten, dass wir den Gutschein doch akzeptieren.
    Verzehrgutscheine wurden von uns in der Vergangenheit mit einer Frist von
    einem halben Jahr ausgestellt. Jetzt fragen Sie bitte nicht, warum halbes
    Jahr?
    Da uns die Sache keine Ruhe gelassen hat, haben wir im Internet
    versucht, uns schlau zu machen. Mit dem Ergebnis, dass wir nichts Genaues
    über Verzehrgutscheine gefunden haben, lediglich über Gutscheine und die
    Aussagen dort, sind doch ein wenig schwammig. Unter anderem heisst
    es dann, dass Gutscheine nach BGB drei Jahre lang Einlösungsfrist haben.
    Um in Zukunft Diskussionen dieser Art aus dem Wege zu gehen, werden
    wir unsere Gutscheine ohne Ablauffrist versehen, so dass diese rechtskonform
    nach BGB drei Jahre Gültigkeit haben.
    Falls Sie also noch einen Verzehrgutschein haben, dessen Frist abgelaufen
    ist, koennen Sie diesen gerne bei uns einlösen.
  • 29. Oktober 2012
    Etwas am Rande, falls Sie vorhaben einen Urlaub im Land des Lächelns zu
    verbringen und dann von Bangkok aus zurückfliegen und zudem noch einen
    Anschlussflug in Ihre Heimatstadt haben.
    Duty Free Läden sind schon eine feine Sache, da es dort zig Artikel gibt, die
    günstig sind, da kein Zoll und keine Mehrwertsteuer hierauf erhoben wird.
    Wenn Sie jedoch im Bangkoker Flughafen Suvarnabhumi im Duty Free
    Kosmetik- oder Parfümartikel erwerben und diese dann in Ihrem Handgepäck
    befördern, achten Sie unbedingt darauf, dass diese inhaltlich nicht 100 ml
    überschreiten.
    Ansonsten werden Ihnen diese, auch wenn sie sich in einer original
    verschweissten Duty Free Tüte befinden, tatsächlich abgenommen.
    So geschah es Lung zum ersten Mal, nach seinem letzten Bangkokbesuch.
    Genaueres lesen Sie im Antwortschreiben des Frankfurter Flughafens,
    nachdem Lung dieses dort per Email monierte, auf unserer Seite
    Plus+Minus Echos. Mal ein Minus von uns, für Andere.
  • 25. Oktober 2012
    Nun wird es also doch nichts mit einem “Extra-Kochkurs” in diesem Jahr.
    Leider haben sich nicht genügend Teilnehmer gefunden, entgegen der
    Erwartung nach dem Anmeldeansturm für Thai-Kochkurs im März nächsten
    Jahres. Diejenigen, die nun nicht zum Zuge gekommen sind, haben wir auf
    unserer Warteliste vermerkt, falls es doch noch die ein oder andere Absage
    für März geben sollte. Wir werden Sie dann per Mail benachrichtigen.
  • 24. Oktober 2012
    In zwei Monaten heisst es wieder: “Ja ist denn heut schon Weihnachten?”
    Und in drei Wochen heisst es wieder:
    Jackie, Schneider unseres Vertrauens aus Bangkok, schwingt zum
    letzten Mal in diesem Jahr sein Massband bei uns im Restaurant”. Um genau
    zu sein, am Donnerstag, 15. November 2012. Wie beim letzten Mal,
    werden wir die Uhrzeiten mit Jackie in den nächsten Tagen absprechen, da
    diese erst nachIhren Terminwünschen erfolgen.
  • 23. Oktober 2012
    Der 23. 10. eines jeden Jahres, Chulalongkorn oder auch RamaV, gehören
    zu Thailand wie derWind und das Meer. Näheres erzählen wir Ihnen auf
    unsere Seite
    HIER
  • 20. Oktober 2012
    Der Ein oder die Andere haben sich sicherlich schon gewundert, warum hier
    in letzter Zeit nichts geschrieben wurde. Gibt es gar nicht Neues aus dem
    PTR und umzu zu berichten?
    Ganz einfach, Lung war für einige Zeit in Thailand und fand einfach nicht
    die Zeit und die Muße dazu. Und es lag sicherlich nicht nur an PC-Problemen
    im Land des Lächelns.
    Dabei gibt es schon Neues zu berichten, z. B. über den Ärger und die
    Probleme mit der Deutschen Botschaft in Bangkok oder dass Jack, Schneider
    unseres Vertrauens im nächsten Monat wieder bei uns das Massband
    schwingt oder dass es mit einem weiteren Kochkurs in diesem Jahr doch
    nichts wird oder oder oder.  Aber nun ist Lung ja wieder da und wird Sie
    in den folgenden Tagen wieder auf dem Laufenden halten.
  • 31. August 2012
    DANKE sagen wir heute an Herrn Michael E. aus Oldenburg. Herr E. hatte
    vor einigen Tagen mit seiner EC Karte seine Verzehrrechnung bezahlt,
    diese wurde aber, warum auch immer, von der Bank wieder zurückgebucht.
    Daraufhin haben wir eine Adressenermittlung bei der Bank in Auftrag
    gegeben, natürlich mit entsprechenden Kosten für uns, so kennt mann
    halt die Banken :-(((
    Auf unser entsprechendes Anschreiben wurde von Herrn E. der Verzehr-
    betrag, inkl. der Kosten heute an uns überwiesen. Obwohl es eigentlich
    eine Selbstverständlichkeit sein sollte, sagen wir trotzdem noch einmal
    DANKE und hoffen, dass trotz dieses kleinen Malheurs, Herr E. weiterhin
    unser Gast bleibt.
  • 23. August 2012
    Da wir bisher drei feste Zusagen zum Massnehmen bei Jackie haben, die
    zwischen 17:30 und 19 Uhr liegen, wird Jackie vorraussichtlich erst am
    späten Nachmittag bei uns im Restaurant eintreffen. Wir bitten dieses,
    bei Ihrem eventuellen Terminwunsch zu berücksichtigen.
    Letzte Info
  • 21. August 2012
    Nachdem wir in den vergangenen Wochen verstärkt nach einem neuen
    Kochkurs gefragt wurden, der letzte liegt ja grad erst fünf Monate hinter
    uns, wissen wir jetzt auch, was wir gemeinsam mit Ihnen kochen werden.
    Entsprechende Bilder finden Sie auf unserer Seite Thai Kochkurs. Das dazu
    gehörige Datum auch, wenn auch mit einer kleinen Einschränkung.
  • 12. August
    Heute wird Muttertag gefeiert. Wie, sagen Sie jetzt, der war doch schon
    im Mai. Nun ja, dann brauchen Sie nur mal hier
    Muttertag in Thailand
    nachzuschauen, nach dem Motto: Hier werden Sie geholfen.
  • 7. August 2012
    So...Jackie, Schneider unseres Vertrauens aus Bangkok, hat sich wieder
    gemeldet. Sein nächster Besuchstermin für diesen Monat steht fest.
    Alle die sich mal wieder nach Mass neu einkleiden möchten und es die
    letzten Male nicht geschafft haben, einfach hier nachschauen:

    Jack unser Schneider aus Bangkok für Sie
  • 2. August 2012
    Asalha Puja und Khao Pansa, diese beiden buddhistischen Feiertage sind
    in Thailand von grosser Bedeutung. Da diese nach dem Mondkalender im
    Vollmondberechnet werden, fallen sie dieses Jahr auf den 2. und 3. August.
    Näheres hierüber auf unserer Seite:
    Ein wenig über uns Thai
  • 29. Juli 2012
    Kleine Meldung für zwischendurch: Seit fast 50 Jahren war Thailand
    weltweit der führende Reisexporteur. Jetzt ist Thailand hinter Indien und
    Vietnam auf Platz drei abgerutscht ist. Indien wird in diesem Jahr gut
    8 Millionen, Vietnam 7 Millionen und Thailand nur noch 6,5 Mill. Tonnen Reis
    exportieren.
    Laut den aktuellen Schätzungen soll Thailand in diesem Jahr
    rund 40 % seiner Reisexporte eingebüßt haben.
    Experten machen die Regierung und ihre Reispolitik für den Verlust
    verantwortlich.
    Der Staat kauft den Reis zu überhöhten Preisen, die selbst
    den Weltmarktpreis übertreffen. Dadurch ist Thailand nicht mehr
    wettbewerbsfähig, da der Reis im Vergleich zu anderen Ländern viel zu
    teuer ist.
    Die weltweiten Einkäufer wenden sich an Indien und Vietnam und kaufen
    dort ihren Reis günstiger ein. Thailand bleibt dadurch auf seinen teureren
    Reisvorräten sitzen.
    Wir garantieren Ihnen aber, dass Sie bei uns, nach wie vor mittags und
    abends, den  beliebten thailändischen Jasmin Duftreis der besten Qualität,
    "AAA", serviert bekommen. Oder sollen wir Ihnen indischen oder
    vietnamesischen Reis als thailändischen verkaufen, wie es vielleicht
    Andere tun? Das können wir nicht….wir sind und bleiben nach wie vor,
    authentisch, traditionell thailändisch und das sind keine leeren
    Versprechungen. Schauen Sie btte hier: Unser Reis
  • 20. Juli 2012
    Für um nach Berlin zu fahren, gibt es eigentlich nur zwei Gründe. Das
    Olympia-Stadion, falls dort wieder mal der ruhmreiche im Pokal-Endspiel
    steht oder wenn die Thailändische Botschaft aus Berlin ruft.
  • Für Khun Mam traf diesmal der zweite Grund zu. Die Handelsabteilung der
    Königlich Thailändischen Botschaft in Berlin hatte gerufen und eine Seminar-
    Einladung ausgesprochen für den 19. Juli 2012. Ort der Handlung war das
    renommierte Adlon Kempinski Hotel, einen Steinwurf vom Brandenburger Tor.




    Dieses Seminar, war für Thairestaurants
    in Deutschland, die sich der traditionell thailändischen Kochkunst verschrieben
    haben, also war Khun Mam, als Vertreterin
    des Pochana Thai Restaurants

    genau richtig.






    Als Beweis wird dann von der thailändischen Regierung an das jeweilige
    Restaurant ein Zertifikat ausgegeben, das "Thai-Select", welches Sie auch
    bei uns hier auf der Homepage sehen, in dessen Besitz wir nunmehr auch
    schon einige Jahre sind.


    Der Höhepunkt sollte aber die Eröffnung des Seminars sein, denn die
    Ministerpräsidentin von Thailand H.E. Ms Yingluck Shinawatra, war als
    Gastrednerin vorgesehen. Khun Yingluck hatte zuvor schon Angela Merkel
    und Guido Westerwelle getroffen, was sprach also dagegen, dass Khun
    Yingluck auch unsere Khun Mam trifft? Nichts wie wir sehen.



    Das anschließende Seminar, das noch einmal verdeutlichte, dass wirkliche,
    wahre Thairestaurants sich mehr von anderer Gastronomie abgrenzen sollten,
    denn es steht außer Zweifel, dass die Thaiküche weltweit, momentan die
    beliebteste ist und gerne kopiert gekocht wird, und das dann, nicht von
    entsprechend qualifizierten Kräften.



    Kleine Begebenheit am Rande
    oder auch, die Welt ist wirklich
    klein. Unter der Begleitung von Ministerpräsidentin Yingluck
    befand sich auch Khun Sansanee
    Nakpong. Khun Sansanee war
    früher eine bekannte Thai-Sängerin,
    hat ihre Kariere aber schon vor
    einiger Zeit aufgegeben, um sich
    politisch in der jetzigen
    Regierungspartei zu betätigen. Khun Sansanee ist nun eine Bekannte
    von einer Freundin von Mam,
    Khun Lek, aus der Stadt Chai Nat in
    Thailand und da war die
    Überraschung nun sehr groß, dass die Beiden sich ausgerechnet in Berlin
    trafen.

    Wie gesagt, die Welt ist wirklich klein.



    Übrigens gab es dann auch noch zum Abschluss ein weiteres Zertifikat für das
    Pochana Thai und im speziellen für Khun Mam, vom thailändischen
    Wirtschaftsministerium. Aber wir denken, dass Sie auch ohne Zertifikat wissen,
    was Sie an uns und unserer Thaiküche haben.

  • 11. Juli 2012
    Wann haben Sie das letzte Mal solch eine "altmodische"
    Weinflasche gesehen? Und da es Leute gibt, die uns
    sowieso auch als "altmodisch" bezeichnen, da wir keine
    Lounge haben oder bei uns nicht gechillt werden kann,
    wir nichts mit euroasiatischer Crossover-Küche zu tun
    haben wollen, wir somit auch nicht trendig sind, sondern
    einfach nur authentisch, traditionelle, frisch zubereitete
    Original-Thaispeisen anbieten, haben wir uns gedacht,
    dass diese Weinflasche ganz gut zu uns passt.
    Diese Bocksbeutelflasche mit einem feinen Frankenwein,
    Kerner, Kabinett, finden Sie ab dem 16.07. neu in unserer
    Getränkekarte. Wir haben endlich mal unsere Weinkarte überarbeitet und
    mit vier neuen Weinen, einer davon in dieser halt in dieser altmodischen
    Flasche, ergänzt.
  • 5. Juli 2012
    Wenn Sie wissen wollen, ob Sie mit der Nummer 077206603080
    etwas gewinnen können, brauchen Sie nur mal auf unserer Seite
    Zahnarzt + Urlaub in Thailand nachzuschauen. Khun Lung
    findet das auf jeden Fall toll.
  • 26. Juni 2012
    Heute hatten wir Besuch von unserem Getränkefachhändler, er brachte ein
    paar Probierflaschen vorbei, mit fertig gemixten Cocktails. Dabei unter
    anderem, die Klassiker Pina Colada, Zombie und Mai Tai. Convenience
    macht sich jetzt tatsächlich auch bei Getränken breit. Dass wir dankend
    abgelehnt haben, wenn wir dieses schon nicht bei unseren Speisen
    benutzen, war doch wohl verständlich. Ihnen und auch uns sind wir das
    einfach schuldig. Und mal ehrlich, dann gibt es auch keine entsprechenden
    Kommentare mehr wie z. B. “Oh, der ist heute aber stark” oder “Perfekt
    gemixt heute der MaiThai”, man beachte unser “H” bei MaiThai. Jeder
    Cocktail würde gleich schmecken. Entweder mann/frau kann mixen oder
    nicht. Genauso verhält es sich doch mit dem Kochen oder ist es Ihnen
    wirklich egal, ob Ihre Thaispeisen von irgend welchen angelernten Kräften,
    halt nur nicht Thais, zubereitet werden?
  • 11. Juni 2012
    Der EM-Ball rollt nun schon einige Tage. Bei uns im Restaurant ist davon
    nicht viel zu spüren. Vereinzelte Gespräche, aber kein “Public Viewing”,
    wie es so schön auf Neudeutsch heisst. Keine Fernsehübertragung, quasi
    fussballfreies Gebiet. Falls Sie also eine Auszeit vom ganzen EM-Trubel
    suchen, dann sitzen Sie bei uns genau richtig.
  • 28. Mai 2012
    Die monatlich stattfinden Klassischen Thaitänze haben jetzt erst einmal
    Sommerpause. Bekanntlich kommen die beiden Thaitänzerinnen aus
    Hamburg und dort beginnen die Schulferien dieses Mal schon sehr früh
    und dann sind die Beiden halt wieder in Thailand zu Besuch. Somit wird
    im Juni und Juli nicht getanzt, sondern erst wieder im August.
    Den August-Thaitanztermin, finden Sie in den kommenden Tagen wie
    immer auf unserer Thaitanzseite.
  • 1. Mai 2012
    Wenn die Sonne scheint, sieht es
    normlerweise draussen so bei uns aus.
    Tische und Stühle und Sonnenschirme,
    bestimmt die einzigsten Singha-
    Sonnenschirme in Bremen. Das wird
    in den nächsten paar Tage wohl nicht
    so sein.
    Warum?
    Über Nacht schliessen wir die Tische,
    Stühle und die Schirmständer mit einem
    Stahlseil ab. Als aber heute, Mam und
    Lung gegen 11:30 zum Restaurant kamen, kein Stahlseil mehr da und.......
    auch keine Schirmständer, die Schirme schliessen wir immer im Restaurant ein.
    Merkwürdigerweise standen Tische und Stühle ungesichert immer noch vor
    dem Restaurant. Wir sind nicht sprachlos, dass die beiden Schirmständer
    gestohlen wurden, wir sind richtig sauer. Denn hier war Vorsatz gegegeben,
    weil zwei Granitschirmständer, 50 cm Durchmesser und
    dazu jeweils 40 kg schwer, nimmt man nicht einfach mal
    nebenbei so mit, auch nicht aus einer Bierlaune und das
    schwere Stahlseil musste ja auch noch gekappt werden
    und ohne entsprechendes Werkzeug geht so was gar nicht.
    Nun denn, wir haben die Polizei gerufen, per Internet
    zwei neue Schirmständer bestellt, die kosten richtig Geld
    und hoffen mal, dass diese bis zum Wochenende da
    sind.
    Ach ja, während Lung auf die Polizei wartete, ging Mam
    einmal die nähere Umgebung hier absuchen, aber keine
    Schirmständer irgendwo gefunden:-(
    Falls Sie einen von den Schirmständern irgendwo sehen sollten, in der Art wie
    auf dem Pic hier ersichtlich, eigentlich unverkennbar und von uns auch mit
    einem Merkmal versehen, sagen Sie ruhig Bescheid, ein Abend bei uns mit
    freiem Essen und Getränke, ist das mindeste was Sie erwarten können.
  • 29. April 2012
    So es ist wieder mal soweit.....folgende Email erhielten wir von Jackie
    aus Bangkok:

    Dear Friends,
    How are you? 
    Hope everything is fine and you are enjoying clothes made by us. We are 
    back in Europe in May and hope you would be interested in some new
    clothes.
    We will be in there between the  
    23rd of May till the 5th of June. 

    Please let me know what date and time suits you and where would you
    like me to meet you.
    Look forward for your reply  and some recommendations.
    Jackie's Tailor
    Darauf haben wir uns mit ihm in Verbindung gesetzt und einen eventuellen
    Besuchstermin für Donnerstag den 24. Mai 2012 vereinbart. Die Betonung
    liegt auf “eventuellen Besuchstermin”, da schon echtes Interesse mit
    verbindlichem Termin von Ihrer Seite vorliegen muss. Es kann nicht angehen,
    dass ein Termin vereinbart wird, Jackie wartet und keiner Kommt. Darum
    bitte die nächsten Termine fuer eine Masskonfektion von Jackie, nur noch
    per Email. Alles weitere finden Sie auf der Seite

    Jack unser Schneider aus Bangkok für Sie
  • 11. April 2012
    Wie das halt so ist, es wird sich etwas vorgenommen und dann kommt
    immer etwas dazwischen. Aber endlich klappt es dann, unsere neue Seite
    “Bildlich gesprochen”, für all diejenigen, die immer noch nicht wissen
    wie es bei uns aussieht.
  • 23. März 2012
    Gestern haben wir die FotoCD an unsere Kochkursteilnehmer vom
    vergangenen Sonntag verschickt. Insgesamt sind es “nur” 236 Bilder
    geworden, die bestimmt Freude bereiten beim Betrachten. Sollte eine der
    CDs nicht innerhalb der nächsten sieben Tage eintreffen, bitte unbedingt
    Bescheid sagen.
  • 21. März 2012
    Es ist schon komisch, nach jedem stattgefundenen Kochkurs fragen wir uns,
    wie war es diesmal? Hat alles geklappt, waren alle zufrieden, war jeder mit
    Sanuk bei der Sache, gibt es noch eine Steigerung? Auf unserer Seite
    "Thai Kochkurs", finden Sie die Antworten auf den Kochkurs vom 18. März
    und was Glückselefanten, Knabbereien, Diskussionen, Pflaster,
    zwischenmenschliche Beziehungen, Würfel und Scheiben, damit zu tun hatten.
  • 18. März 2012
    Heute ist Sonntag und sonntags haben wir normalerweise Ruhetag, ausser
    wenn solch ein Schild in der Eingangstür angebracht ist. Was wir dann alle
    gemeinsam erlebt haben, lesen Sie hier in der kommenden Woche auf
    der Seite “Thai Kochkurs”, natürlich mit den gewohnten Bildern.
  • 14. März 2012
    Wir hoffen, das wir Dmitry from Russia, eine kleine Freude bereitet haben.
    Drei kleine Andenken vom Pochana Thai Restaurant, an ihn und seine Familie
    sind nach Russland unterwegs. Genaueres können Sie in unserem Gästebuch
    nachlesen. Keine Angst, Dmitrys Nachricht ist nicht auf Russisch, sondern
    auf Englisch geschrieben.
  • 11. März 2012
    Es ist wieder soweit, Jackie, Schneider unseres Vertrauens aus Bangkok,
    hat seinen ersten Besuch in diesem Jahr angekündigt. Wie immer ein wenig
    kurzfristig, aber hoffentlich immer noch rechtzeitig für Sie.
    Wir erwarten ihn am Donnerstag, 22. März 2012 ab mittags bei uns im
    Restaurant. In den nächsten Tagen hoffen wir auf eine genauere Zeitangabe,
    dieses hängt von seinen anderen Terminen ab. Ansonsten bleibt es nach wie
    vor bei seinem Special, nachzulesen auf unserer Seite: “Jack unser Schneider
    aus Bangkok für Sie.
  • 29. Februar 2012
    Wir versuchen ja nun wirklich immer unser Bestes, um Sie als Gast zufrieden
    “entlassen” zu können. Manchmal stossen aber auch wir an unsere Grenzen.
    Um 15:45 Uhr klingelt bei uns das Telefon. Eine Stimme fragt, sind sie zu
    Hause oder im Restaurant, ich stehe bei Ihnen vor dem Pochana Thai.
    Lung ist natürlich im Restaurant. Ich habe einen Notfall, sagt die Stimme
    weiter. Lung denkt im ersten Moment, Oh Nein, was ist passiert, Unfall? Wird
    ein Krankenwagen benötigt? Die Stimme weiter, ich brauche unbedingt von
    Ihnen Tab Tim Groob (unser Dessert Nr. 601), das sollt ich mitbringen. Lung
    antwortet sichtlich ein wenig geschockt, das tut mir nun wirklich leid, unsere
    Küche ist bereits zu und die Köchinnen sind nach Karstadt, vielleicht um
    Rolltreppe zu fahren, es ist doch auch schon lange Pause. Die Stimme wieder,
    egal ich nehm das auch kalt mit. Lung: für das Tab Tim Groob müssen wir aber
    erst die Kokosmilchsauce verfeinern und das geht nur warm und wird jedesmal
    frisch zubereitet. Die Stimme entäuscht: das ist schade, ich dachte sie haben
    das vielleicht irgendwo fertig, dann kommen wir das nächstemal Mal rechtzeitig.
    Lung legt auf und denkt, Tja wer zu spät kommt, den bestraft die kalte Küche.
  • 25. Februar 2012
    Vielleicht hat Lung heute einfach einen schlechten Tag, aber er ist ein wenig
    “sauer”. Warum? Es ereichte ihn telefonisch eine Reservierungsabsage, mit
    der Begründung, dass eine der Gäste Allergikerin ist und nur in Restaurants
    geht, wo sie 100 % weiss, dass dort nicht mit Geschmackverstärkern
    gekocht wird. Vielleicht hätte sie mal auf unsere HP schauen sollen, auf
    unsere Seite Plus + Minus Echos, was dort am 4. März Familie W per
    Email geschrieben hat.
    Wie oft müssen wir eigentlich noch betonen, dass Sie bei uns nicht“chillen”
    können, dass es bei uns keine “urbane kitchen” gibt, von asiatischer “cuisine”
    ganz zu schweigen. Bei uns wird seit 1989 ganz einfach traditionell, authentisch
    thailändisches Essen zubereitet, ohne irgendwelche Geschmackverstärker, halt
    auch ein wenig altmodisch Thai. Und wer kann das besser, als wirkliche Thais?
    Vielleicht hat Lung dann ein wenig überreagiert, als er bei der telefonsichen
    Reservierungsabsage mitteilte, dass das Pochana Thai auf diese Reservierung
    gerne verzichtet, aber wie gesagt, Lung war ein wenig sauer.
  • 16. Februar 2012
    Heute abend ab 18:03 hiess es bei uns, falls Sie uns angerufen haben:
    Kein Anschluss unter dieser Nummer. Was war passiert? Wir hatten
    keinenStrom mehr. Kurz in Sichworten: 18:03 Stromausfall in Teilbereichen
    - KeinStrom in der Küche, ohne Abluftanlage springen die Gasherde nicht an -
    Im Büro, Telefon und PC platt - Kein Strom in den Lagerräumen und den
    Gäste-WC’s - Im Restaurant selber in Teilbereichen kein Strom, nur mit
    Notbeleuchtung.
    Erst selber alles überprüft, Kippsicherung und Schützschalter in Ordnung.
    Also unseren Haus- und Hofelektriker um 18:08 angerufen. Notdienst machte
    sich auf den Weg. Khun Lung wartete draussen. Polizeiwagen fuhr vorbei,
    wurde angehalten, mit der Bitte, die Stadtwerke anzurufen, da in der
    Strasse die gesamte Beleuchtung auch ausgefallen war. Der Bitte wurde
    nicht entsprochen, da das nur von der Wache aus geschehen kann, vom
    Wagen aus geht so was nicht und auf der Wache ist niemand mehr da.
    Kein Witz. Zwischendurch die wartenden Gäste (18 Personen) informiert
    und beruhigt, Stimmung erstaunlicherweise gelassen, fast thailädisch.
    18:28 Elektriker trifft ein, überprüft im Haus den Verteilerkasten der
    Stadwerke. Oh....zwei Phasen des Stadtwerkekabels schlagen nicht an.
    18:35 Anruf bei den Stadtwerken, Schadensmeldung. Stadtwerke sagen,
    Stoerungswagen kommt. 18:45 Khun Lung ruft vorsichthalber noch einmal
    bei Stadtwerken an, zum Glück noch einmal, denn der Stoerungswagen
    war in die Strasse Lange Reihe gefahren, nicht Langen Strasse. Es wird
    berichtigt.
    19:10 Stoerungswagen der Stadtwerke trifft ein, Notdienst mit Khun Lung
    sucht den Verteilerkasten der Stadtwerke in der Strasse, nichts zu finden.
    Khun Lung kann sich erinnern, dass vor Jahren jener Kasten mal umgesetzt
    wurde. Dieser stand ursprünglich an der Stadtwaage, ein historisches unter
    Denkmalschutz stehendes Gebäude und Touristenattraktion und musste
    laut Denkmalspfleger in den Keller der Stadtwaage verlegt werden!
    Hausmeisterin rausgeklingelt, in den Keller der Stadtwaage und zum Glück
    Verteilerkasten gefunden. Zwei neue schöne grosse Sicherungen für die
    zwei Phasen eingesetzt und um 19:29 hiess es: Und es wurde Licht.
    Gäste bis auf 2 Paar, sind immer noch da, immer noch gelassen, immer
    noch fast typisch thailändisch. Essen wird jetzt auch wieder zubereitet
    und wir sagen nur, Öfter mal was Neues und wir haben wieder eine Nummer.
     Es ist jetzt 20:09
  • 14. Februar 2012
    So...heute haben wir die Bestätigungsrechnungen für die Teilnehmer
    unseres Kochkurses am 18. März verschickt. Dann schaun wir also, ob
    noch alle dabei sind, bzw. dabei sein werden. Da es aber immer wieder
    vorkommt, dass der Eine oder die Andere noch absagt, warten wir also
    vierzehn Tage ab, um eventuell anderen Interessenten aus unserer
    Warteliste noch eine Chance zu geben.
  • 7. Februar 2012
    Mitteilung der thailändischen Botschaft aus Berlin
    http://www.thaiembassy.de/de
    Die Konsularabteilung der thailändischen Botschaft ist am 18. Februar 2012
    in Bremen zu Gast. Im Konsul-Hackfeld-Haus, Birkenstr. 34, 28195 Bremen,
    wird am besagten Samstag ein Konsular Service angeboten, in der Zeit von
    9:00 – 15:00. Gedacht ist der Service für hier lebende Thais,
    für Passverlängerungen, Namensänderungen, Beglaubigungen etc. Weitere
    Infos kann man vorab telefonisch erfahren unter  030-794810 bzw.
    030-79481114 oder auch am Samstag dem 18. Februar unter der Bremer
    Telefonummer 0421-1692464.

  • 4. Februar 2012
    HILFE - Wir sind ein wenig "schwach auf der Brust",
    im übertragenen Sinne gemeint. Darum suchen wir… ,
    thailändische Mitarbeiter, bzw. Mitarbeiterinnen.
    alles Weiter auf unserer Seite Wir suchen...
  • 25. Januar2012
    Öfter mal was Neues - Bekanntlich legen wir Mittags die Tageszeitung,
    Weser-Kurier, bei uns aus. Es gab Zeiten, einfach hier mal nachschauen
    unter dem 7. 7. 2008, da wurde die Zeitung von Gästen als Ganzes einfach
    mitgenommen. Heute Mittag nun, schien sich wohl jemand nur für die
    ersten zwei Seiten zu interessieren und riss diese einfach ab und nahm
    sie mit. Was soll man dazu noch sagen? Selten sprachlos, aber heute.
  • 24. Januar 2012
    Ja was ist denn hier los, haben wir uns gestern Abend gefragt. Innerhalb
    von drei Tagen in unserem Gästebuch schon die zweite positive Aussage,
    na ja fast, zu einem Restaurantbesuch bei uns. Das “fast” bezieht sich
    auf die monierte Wartezeit zwischen Bestellen und Servieren der Vorspeise.
    Das ist aber auch ein Punkt und da sind wir selbstkritisch genug, das dauert
    halt manchmal, wenn mehrere Bestellungen zeitgleich in der Küche landen.
    Denn.... das können wir gar nicht oft genug betonen, alles wird einzeln, immer
    frisch, ohne irgendwelche “Ferigteile”, sprich Convenience, zubereitet und
    dauert halt eben manchmal. Aber wir arbeiten daran, Versprochen.
  • 22. Januar 2012
    Auch wir erleben immer wieder Dinge, die wir in dieser Form noch nicht
    hatten. So besuchte uns gestern Abend ein Ehepaar, das anschliessend
    wohl noch ein wenig auf unserer HP stöberte und um 22:55 noch nicht
    müde war, um einen entsprechenden Eintrag im Gästebuch zu schreiben.
    Neider, die uns regelmässig nur negativ bedenken, aus welchen Gründen
    auch immer, werden jetzt bestimmt sagen, dass Frau Anja B. bestimmt
    mit uns verwandt oder verschwaegert ist. Darauf antworten wir nur,
    mitnichten oder auch mittanten :-))) Hier schreibt einfach jemand, wie es
    bei uns ist, einfach jemand, der sich auskennt. Darum noch einmal an
    dieser Stelle, Danke Anja.
  • 16. Januar 2012
    In regelmässig, unregelmässigen Abständen tauchen in der Welt des www
    unschöne Kritiken über uns auf. Die jetzt gemeinte ist zwar schon vom
    dritten des Monats Januar, wurde aber von uns erst jetzt entdeckt. Gäste,
    die uns kennen, wissen, dass wir jede Kritik ernst nehmen, aber manchmal
    fragen wir uns, ob wir im falschen Film sind? Weiteres finden Sie auf unserer
    Seite: Plus + Minus Echos.
  • 14. Januar 2012
    Heute Abend gibt es wieder klassischen Thaitanz unserer beiden Tänzerinnen
    Pott und Nuan, die bekanntlich hierzu jedesmal aus Hamburg angereist
    kommen. Ab diesem Jahr, können wir Ihnen diese Vorführungen nur noch
    einmal im Monat anbieten. Zuviele Termine der Beiden halt. Wann genau
    getanzt wird, sehen Sie immer aktuell auf unserer Seite
    Klassischer Thaitanz.
  • 28. Dezember 2011
    Zum ersten Mal nach 22 Jahren bleibt die Küche im Pochana Thai Restaurant 
    am Silvesterabend kalt. Die Gründe hierfür? Hmmmm........
    Zum ersten Mal daran gedacht haben wir, als uns unsere beiden Tänzerinnen
    sagten, dass sie dieses Jahr nicht tanzen könnten. Und ein Silvesterabend
    ohne traditionellen klassischen Thaitänzen ist auch nicht das Wahre. Zudem
    wären wir personalmässig dieses Jahr nicht gut aufgestellt, wie Thomas Schaaf
    immer zu sagen pflegt. Und das wichtigste: Wir haben bei der Vorbereitung
    und Ideensammlung für unser traditionelles Silvestermnue, welches jedes Jahr
    immer einzigartig war und hoffentlich in Zukunft sein wird (alles Speisen, die Sie
    sonst nie wieder bei uns serviert bekommen) arge Schwierigkeiten gehabt. Gäste,
    die immer wieder zum Silvesterabend ins PTR kommen, sagten dann: Ihr könnt
    doch wieder mit den Silvestermenues von Vorne anfangen, das merkt doch keiner.
    Wer uns kennt, der weiss aber, so etwas können wir nicht, ist halt nicht unser
    Stil. Wir haben den Anspruch nach wie vor, Ihnen unverfälschte traditionelle
    thailändische Küche anzubieten, wo Thai auch drin “isst”.
    Nun denn, wenn Sie uns also noch in diesem Jahr besuchen wollen, dann bleiben
    noch 3 Tage in 2011.
  • 19. Dezember 2011
    Seit gestern haben wir für unsere ausländischen Gäste auf unserer Webseite
    einen neuen Übersetzungs/Translation-button.

    Since yesterday we have for our foreign guests on our website a new
    translation button
    Sinds gisteren hebben we voor onze buitenlandse gasten op onze website
    een nieuwe vertaling button

    Со вчерашнего дня мы имеем для наших иностранных гостей на нашем сайте появилась новая кнопка перевода
    Depuis hier, nous avons pour nos clients étrangers sur notre site un bouton une
    nouvelle traduction
    Siden i går har vi for vores udenlandske gæster på vores hjemmeside en ny
    oversættelse knap
    Eilisestä lähtien olemme meidän ulkomaalaisille vieraille sivuillamme uusi
    käännös painiketta
    Siden i går har vi for våre utenlandske gjester på vår hjemmeside en ny
    oversettelse knapp
    Desde ayer tenemos para nuestros clientes extranjeros en nuestro sitio web
    un botón de traducción
    Sedan igår har vi för våra utländska gäster på vår hemsida en ny översättning
    knapp
    कल के बाद से हम अपनी वेबसाइट पर अपने विदेशी मेहमानों के लिए एक नया अनुवाद बटन है
    Da ieri abbiamo per i nostri ospiti stranieri sul nostro sito un bottone nuova
    traduzione
  • 14. Dezember 2011



    In den vergangenen Tagen sind wir
    oft gefragt worden, ob es bei uns
    VerzehrGutscheine gibt. Einfache
    Antwort: JA
    Der von Ihnen gewünschte Betrag
    wird von uns eingesetzt und fertig.
    Diese Gutscheine erhalten Sie bei
    uns im Restaurant, selbstverstaendlich
    nicht nur zu Weihnachten, sondern das
    gesamte Jahr ueber.





  • 2. Dezember 2011







    Es ist nicht zu uebersehen, Weihnachten
    macht sich bemerkbar, auch bei uns im
    Restaurant.











  •  
  • 22. November 2011
    Nachdem sich die Hochwassersituation in Bangkok eine wenig entspannt
    hat, wurde von Jackie, Schneider unseres Vertauens aus Bangkok, die
    letzte “Europatournee” für dieses Jahr kurzfristig angesetzt. Unter anderem
    wird er dann auch am Mittwoch, 30.11.2011 bei uns im Restaurant
    sein. Genaueres zum Specialangebot, dass es nach wie vor gibt, finden Sie
    auf unserer “Schneiderseite”.
  • 15. November 2011
    Bisher war ja unsere Speisekarte ein wenig versteckt unter der Haupseite
    Essen und Trinken. Auf vielfachen Wunsch, haben wir nun eine eigene
    Seite hierfür angelegt, mit den entsprechenden Unterseiten. Diese finden
    Sie ganz einfach, indem Sie mit der Maus auf den Button Speisekarte
    gehen und dann die rechts entsprechenden Button anklicken. Zur Zeit sind
    wir noch mit der Vervollständigung im Gange, hoffen, dies aber in den
    nächsten Tagen abzuschliessen. Dann sind auch einige Beispielbilder,
    die wir jeweils original von unseren Gerichten aufgenommen haben, zu
    sehen.
  • 9. November 2011
    Und den Klops (obwohl es bei uns in der Küche keine gibt) der Woche
    finden Sie auf unserer Seite Plus + Minus Echos
  • 1. November 2011
    Sie sind es gewohnt, hier an dieser Stelle Neuigkeiten aus Thailand oder
    über das Pochana Thai Restaurant und um zu, zu erfahren. Aufgrund der
    derzeitigen Hochwasserkatastrophe fällt es uns jedoch sehr schwer, hier
    einfach zum Alltag überzugehen. Gedanklich sind wir im Laufe eines jeden
    Tages immer wieder “im Wasser”.
    Jeder hier von uns im Restaurant hat Eltern, Verwandte, Bekannte oder einfach
    Freunde, die direkt oder indirekt von den Überschwemmungen betroffen sind.
    Betroffene haben teilweise ihr gesamtes Hab und Gut verloren, sind in
    Auffanglagern untergebracht, Trinkwasser in einzelnen Gebieten ist nicht
    mehr vorhanden, bzw. muss erst wieder aus anderen Regionen, teilweise
    aus dem Ausland herbeigeschafft werden.
    Lebensmittel, die noch vorhanden sind, haben sich extrem verteuert. Ein kleines
    Beispiel, Eier, die normal 3 Baht kosten, werden im Moment für 8 oder 10 Baht
    gehandelt.
    Die persönlichen finanziellen Schäden sind unmessbar, besonders bei denen, die
    jetzt auch noch ohne Erwerbstätigkeit dastehen und nach Abfluss des Wassers,
    lebensnotwendige Dinge neu anschaffen müssen.
    Solch ein Hochwasserdesaster ist unvorstellbar, wenn man es nicht selber erlebt
    hat, wie Khun Lung, der noch vergangene Woche in Bangkok war. Dass auch im
    Haus von Khun Mam und Lung das Wasser 30 cm hoch steht, ist dabei fast nicht
    erwähnenswert.

    Wir bemühen uns auf jeden Fall, Ihnen den Restaurantaufenthalt nach wie vor,
    so angenehm wie möglich zu gestalten. Vielen Dank.


     
  • 22. Oktober 2011
    Das sind z. B. traurige Dinge, die wir nicht gerne schreiben.
    Die Hochwasserlage in Bangkok und um zu hat sich in den letzten Tagen
    dramatisch verschlimmert. Von Norden kommend, fliessen zur Zeit allein vom
    Chao Praya Fuss in Bangkok täglich ca. 355 Millionen Kubikmeter Wasser ins
    Meer, in den Golf von Siam. Deiche und Schutzdämme halten schon lange nicht,
    mehr als zwei Millionen Menschen, haben Hab und Gut verloren. Ayutthaya.
    Pathumthani, Nonthaburi, Chachoengsao und Samut Prakan, sind nur einige
    nenenswerte Bezirke, die teilweise bis an 2 m überflutet sind. An die 400
    Menschen haben ihr Leben verloren. Ein Kanal der Bangkoker Wasserwerke
    wurde überschwemmt, es besteht die Gefahr, daß das Trinkwasser verseucht
    wird. Bei Nahrungsmitteln droht Engpass. Die thailändische Botschaft in Berlin
    hat auch uns per Email angeschrieben, mit der Bitte um Spendenbereitschaft
    unserer Gäste. Das was wir hiermit tun. 
    Da einerseits es nicht so einfach ist eine Spende nach Thailand zu überweisen,
    schon aufgrund der hohen Überweisungsgebühren, bitten wir Sie hiermit um
    OnlineSpenden für das Thailändische Rote Kreuz – Thai Red Cross -. Mit
    Sicherheit eine Gute Anlauf- und Weitergabestelle Ihrer Spende. Mit dem
    folgenden Link können Sie bequem und gut mit Visa, Mastercard oder Paypal,
    Ihr Tambun tun, um Not zu lindern. Falls Sie möchten, schreiben Sie ruhig bei
    der Spende, Pochana Thai, Bremen, damit das Rote Kreuz
    weiss, warum und wieso. Hier der Link

    http://www.redcross.or.th/old/english/donation/moneydonate_internet.php?sc=0000&insertflag=1
    15. Oktober 2011

    Im Moment steht es 9:5. Nein, das ist nicht das letzte Ergebnis vom
    ehemals ruhmreichen SVW, sondern gibt das derzeitige Verhältnis in
    unserem nächsten Kochkurs, März 2012 an. Oder auch anders, 14 Plätze
    sind vergeben, hierbei sind im Moment die männlichen Teilnehmer klar
    in der Überzahl. Somit haben noch 2 Teilnehmer/innen eine Chance auf
    eine Teilnahme am 18. März 2012 in unserem Thai Kochkurs.
  • 1. Oktober2011
    Wenn Sie an einem unser fast schon “legendären” Kochkurse interessiert
    sein sollten, unbedingt mal auf die Seite Thai Kochkurs schauen. Für das
    nächste Jahr haben wir uns endlich Sonntag, den 18. März “ausgeguckt”.
  • 7. September 2011
    Manchmal passiert ja im Restaurant
    nicht Neues und manchmal passiert
    dann auch wieder was Altes, worauf
    wir gerne verzichten. Da hat doch
    tatsächlich wieder so eine Dumpfbacke
    versucht bei uns einzusteigen, passiert
    in der Nacht von Sonntag auf Montag
    gegen 00:30. Vielleicht war es auch
    eine Art Spontantat, weil ein Kanalrost
    von der Strasse als Einbruchwerkzeug
    herhalten musste. Nur haben wir doch
    schon unsere Schilder – siehe unter
    5. Oktober 2010 – aber da konnte wohl
    wieder jemand nicht lesen, aber mit
    dem Kanalrost die Fensterscheibe am Tresen einwerfen. Zum Glück haben
    wir für solch einen Notfall unseren "Haus- und Hofglaser", der nach dem
    Notruf schon 15 Minuten die Notverglasung vornahm. Das war toll. Falls
    Ihnen so etwas auch mal passieren sollte, Glaserei Kehr, Tel. 502675,
    hier werden Sie geholfen, wer sagte das noch? Auf jeden Fall es nervt total,
    wenn solche Irren frei rumlaufen und uns und auch Anderen, Schaden und
    Nervereien zufügen. Wir sind ja im Grunde genommen gemaessigt, aber
    vielleicht sollte die Prügelstrafe eingeführt werden, so etwas bleibt nun
    doch länger im Gedächtnis. Ach ja…wir werden nun neue Schilder, doppelt
    oder dreifach so gross anbringen lassen, wieder mit der Hoffnung, dass
    mann/frau des Lesens mächtig ist.
  • 4. September 2011
    Am Freitag 2. September hatten wir mal
    wieder hohen Besuch von der Königlich
    Thailändischen Botschaft aus Berlin.
    Die Botschaftsrätin Khun Suchada
    Cheecharoen
    , aus der Botschaftsabteilung
    des thailändischen Arbeitsamtes, hatte
    sich mit zwei Kolleginen angesagt. In
    dieser Botschaftsabteilung werden die
    entsprechenden Papiere und Arbeitsverträge
    geprüft, wenn wir eine neue Köchin für unser Restaurant aus Thailand benötigen. Und da
    das erst vor kurzem der Fall war und Khun
    Suchada schon einige Zeit in Berlin arbeitet,
    aber die Bremer Stadtmusikanten noch nicht
    gesehen hatte, wurde dieser Besuch bei uns angesetzt. Was wir dann aber zu
    hören bekamen, verschlug uns doch ein wenig die Sprache. Da fielen dann Worte
    wie, selten solch ein original Thairestaurant gesehen, man spürt förmlich ein
    thailändisches „Feeling“ beim Betreten, das Essen ist an Authenzität nicht mehr
    zu übertreffen und noch vieles mehr. Die drei Damen waren einfach hin und weg,
    mit ihrer Begeisterung. Wir natürlich auch, da diese Komplimente nicht von irgend
    jemand kamen, sondern von Thais, die wissen wie ein gutes Thaiessen schmecken
    muss. Nun aber genug mit dem Schulterklopfen. Ach übrigens, unsere neue Köchin,
    Khun Petcharat, die seit dem 22. August in der Küche ihre Kochkunst beweisen
    darf, sehen Sie auf dem obligatorischen Foto, stehend als dritte von links. 
  • 31. Juli 2011
  • Und ab morgen, Montag 1. August, hoffen wir
    mal, dass den Beiden hier, ihre Fröhlichkeit
    noch ein wenig erhalten bleibt. Dann beginnt
    für Sureerat, kurz genannt Aeh und Suphansa,
    genannt Enn, der Ernst des Lebens.
    Beide beginnen eine Ausbildung als Fachkraft
    im Gastgewerbe, wie es offiziell heisst. Aber
    wir denken, dass Khun Mam und Lung die Sache
    mit der Fröhlichkeit, neben dem Ernst des
    Lebens, schon hinbekommen.
    Und wer nun Enn oder wer nun Aeh ist, das
    können Sie in den nächsten Wochen bei einem
    Besuch im Pochana Thai ganz einfach
    herausfinden



     

  • 26. Juli 2011
    Endlich......konnte Lung gestern wieder seine “geliebte” Thainudelsuppe
    essen. Denn endlich, nach acht Wochen, sind Sojasprossen wieder lieferbar
    und mal ganz ehrlich, eine authentisch schmeckende thailändische Nudelsuppe,
    noch dazu mit original thailändischen Zutaten, schmeckt nur mit Sojasprossen.
    Wenn diese dann auch noch von ausgebildeten thailändischen Köchinnen
    zubereitet wird, was will mann/frau mehr? Wenn Ihnen aber egal ist, wer
    für Sie kocht, dann können Sie selbstverständlich  Ihre "asiatisch"
    schmeckenden Gerichte in einem der zahllosen Asia-Imbisse, nicht nur in
    unserer Nachbarschaft "geniessen".
  • 21. Juli 2011
    Was uns eigentlich schon lange klar war, meldete heute die ARD in ihrer
    20 Uhr Tagesschau:
    Sprossen und Keimlinge dürfen wieder roh verzehrt werden. Die zuständigen Bundesbehörden hoben die entsprechende Warnung zum Schutz vor Infektionen
    mit dem EHEC-Erreger auf. Allerdings sollten aus Ägypten importierte
    Bockshornkleesamen sowie Sprossen und Keimlinge, die aus diesen Samen
    gezogen wurden, weiterhin nicht roh gegessen werden, so die Behörden.
    Aus Sicht der Bundesbehörden gibt es nach Vorlage weiterer Informationen aus
    den Bundesländern keinen Grund mehr für die Empfehlung, zum Schutz vor
    Infektionen mit EHEC O104:H4 Sprossen und Keimlinge generell nicht roh zu
    verzehren", teilten das Robert-Koch-Institut, das Bundesinstitut für
    Risikobewertung und das Bundesamt für Verbraucherschutz und
    Lebensmittelsicherheit in Berlin mit.
    Dieselbe Meldung erhielten wir heute schon per Email vom Bundesamt für
    Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit um 14:06, nachdem wir darum
    gebeten haben, dieses endlich entsprechend in den Medien bekanntzugeben.
    Vielleicht waren unsere unzähligen Emails auch mit ein Grund, dieses Ergebnis
    nun endlich einer breiteren Bevölkerungsschicht bekannt zu geben.
    Dann warten wir mal auf die nächste Panikmache.
  • 14. Juli 2011
    Irgendwie drehen wir uns bei der EHEC-Sache im Kreis. Hier der letzte Stand:
    Als Auslöser der EHEC O104:H4-Ausbrüche in Deutschland und Frankreich
    sind laut Mitteilung des Bundesinstitutes für Risikobewertung (BfR) Sprossen
    von aus Ägypten importierten Bockhornkleesamen verantwortlich.
    Auf diverse Anfragen von uns an BfR, Bundesministerium für Ernährung,
    Landwirtschaft und Verbraucherschutz oder Bundesamt für Verbraucherschutz und Lebensmittelsicherheit, gab es keine Antworten.
    Lediglich das Expertenforum vom BfR antwortete uns, nachdem die Sachlage
    klar war, am 11. Juli:
    " Sehr geehrte/r Fragesteller/in, vielen Dank für Ihren Beitrag. Sie haben
    recht: Es ist erstaunlich, dass die Tatsache, dass die EHEC-Erkrankungswelle
    als aufgeklärt gilt, kaum kommuniziert wurde."
    Mit anderen Worten, SojaSprossen, die gekocht, gegart oder gebraten werden sind unbedenklich für den Verzehr. Von daher werden auch wir unsere sieben Gerichte
    und unsere MontagsNudelsuppen ab dem 25. Juli wieder mit den dazugehörigen Sojasprossen zubereiten, vor diesem Termin sind Sojasprossen nicht lieferbar.
    Wir werden Sie aber bei den entsprechenden Gerichten darauf hinweisen und Sie
    können den Verzehr mit Sojasprossen ablehnen, falls Sie immer noch Ihre
    Zweifel haben.
  • 30. Juni 2011
    Und wieder eine schnelle Antwort von Frau Claudia T. und diesmal sogar
    persönlich an unsere Email und nicht im Frage und Antwortboard v
    on
    http://www.waswiressen.de/forum/index.php/main/dispatch/m/forum/v/showExpertForum/forumId/47
    obwohl wir sagen müssen, leider, denn dann hätten es auch ein paar
    Interessiert mehr gelesen.
    Hier die Antwort:
    "Ihre Frage Nachfrage - Warum nicht Neues bei EHEC-Sprossen? vom 28.06.2011
    Sehr geehrte/r FragestellerIn,
    ich kann Sie verstehen und werde Ihre Anmerkungen in die Expertenrunden
    mitnehmen. Wir werden uns weiter bemühen den Aspekt "ausreichend erhitzte
    Sprossen sind kein Problem"
    dominanter zu kommunizieren.
    Wie erwarten Ende der Woche neue Erkenntnisse was die Sprossen angeht. Da
    die Krise aber nicht vorbei sein wird, bleibt Ihnen leider nur die Kreation neuer
    leckerer "sprossenfreier" Gerichte. Ihre Problematik ist uns durch Ihre Mails
    noch klarer geworden. Vielen Dank dafür. Wir geben es weiter.
    Mit freundlichen Grüßen Claudia T."

    Und da Sie vielleicht gemerkt haben, dass wir wegen der
    "Sprossen-Rumgurkerei ein wenig "angefressen" sind, gab es von uns
    natuerlich auch eine entsprechende Antwort wie folgt:
    "Liebe Frau T.,
    dominanter zu kommunizieren, hört sich ja toll an.
    Der Sache hilfreicher, wäre doch einfach in Ihrer Pressestelle für die Medienwelt
    mal eine entsprechende Notiz herauszugeben, damit dieses auch im Bewusstsein
    der Verbraucher ankommt.
    Vielen Dank
    Khun Lung"
  • 29. Juni 2011
    Das ging ja schnell....Frau Claudia T., Diplom-Ernährungswissenschaftlerin,
    hat uns geantwortet. Unter anderem mit folgendem:
    “Dennoch ist in der aktuellen Situation weiterhin angebracht, keine rohen
    Sprossen und Keimlinge zu verwenden.Die offizielle Warnung vor dem Verzehr
    unerhitzter Sprossen und Keimlinge ist noch immer gültig, da die Analysen
    der Sprossen noch nicht abgeschlossen sind.”

    Und weiter:
    “Unabhängig davon können Sie Sojasprossen in Ihrem Restaurant verwenden,
    wenn Sie diese bei der Zubereitung ausreichend erhitzen.
    Um mögliche
    krankmachende Keime abzutöten, sollten Sie die Sprossen für mindestens
    zwei Minuten auf 70 °C im Inneren erhitzen.”

    Unter anderem haben wir auf diese Aussage noch einmal wie folgt
    geantwortet:
    “Ihr Zusatz, dass der Verzehr von gekochten, auf 70 Grad erhitzten Sojasprossen,
    findet sich bei Ihnen in allen Publikationen nur unter ferner liefen im, quasi
    Kleingedruckten, das hat doch schon fast niemand mehr gelesen.
    In der asiatischen Kueche werden Sojasprossen hauptsaechlich nach Erhitzen,
    durch kochen oder braten verbraucht, das ist unser Knackpunkt.
    In den Koepfen der Verbraucher/Gaeste findet sich jedoch nur der Gedanke,
    dass Verzehr von Sojasprossen generell zu unterlassen ist, Finger weg von
    Sprossen ist ja auch ein guter Aufmacher fuer die Medien. Das fuehrt teilweise
    schon soweit, dass Speisen, die mit Bambussprossen zubereitet , auch abgelehnt
    werden.”

    Und weiter:
    ”....waere es jetzt wirklich an der Zeit, man/frau hoert ja mittlerweile
    nichts mehr bei der Sprossensache, sagte ich ja bereits, den o. g. Zusatz aus
    dem Kleingedruckten hervorzuholen und ins richtige Verhaeltnis zu setzen und
    noch mal zu veroeffentlichen.”

    Mal schauen, ob wir hierauf auch eine Antwort bekommen.
  • 27. Juni 2011
    Immer noch nichts Neues EHEC/Sojasprossen. Nach wie vor, werden keine
    Sojasprossen verarbeitet, bzw. auch keine Sojasprossen von unserem
    Lieferanten verkauft. Heute haben wir dann mal eine Email-Anfrage an das
    Bundesinstitut für Risikobewertung http://www.bfr.bund.de/de/start.html
    geschickt. Dort, bei “Experten”, darf man/frau Fragen stellen, zum besagten
    Thema. Ein Satz innerhalb unserer Anfrage war unter anderem:
    Bei der Gurken-Tomaten "Hysterie" kam eine Entwarnung relativ zuegig. Warum
    hoert man nun speziell bei Sojakeimen gar nichts mehr???”

    Mal schauen, was die Experten dazu sagen.
    Unseren Mittagstisch am Mittwoch und Donnerstag bieten wir übrigens wieder
    mit Salaten an, natürlich alles Sojabohnenfrei, bis auf weiteres...
  • 22. Juni 2011
    Irgendwie sind wir ja nunmehr alle verunsichert, was die EHEC-Geschichte
    angeht. Das geht dann schon so weit, dass teilweise Gäste auch keine
    Bambussprossen, die nun mal gar nichts mit Sojasprossen gemeinsam
    haben, in ihrem Essen haben möchten. Und viel Neues hört und liest man
    im Moment auch nicht. Was uns an der ganzen Sache stört, ist, dass immer
    noch pauschal verallgemeinert wird und vom Verzehr von Sojasprossen,
    wohlgemerkt rohen Sojasprossen, gewarnt wird. Eigentlich kann bei unseren
    Gerichten von den Sojasprossen keine Gefahr ausgehen, weil sie auf hoher
    Temperatur erhitzt werden, trotzdem verzichten wir nun auch schon seit
    Wochen auf diese und verwenden mehr Chinakohl, Blumenkohl, Möhren,
    Brokkoli und Bambus. Nur diese Angsthysterie hat sich in den Köpfen
    eingenistet, wie gesagt wir sind alle verunsichert. Dass der Vertrieb mit
    Sojasprossen mittlerweile zum Erliegen kam, unser Lieferant in Bremen
    bezog vorher in der Woche 3,5 bis 4 Tonnen hiervon, davon spricht auch
    niemand. Und noch einmal, bei der gewerblichen Essenzubereitung ist
    Hygiene oberstes Gebot und daran gibt es bei uns nichts auszusetzen,
    seit über 20 Jahren.
  • 10. Juni 2011
    Auf N24 ist heute zu nachzulesen:
    “Das Robert-Koch-Institut hat mit grosser Wahrscheinlichkeit Sprossen als
    Quelle des gefährlichen EHEC-Keims ausfindig gemacht. Die Warnung vor 
    Gurken, Tomaten und Salat wird wieder aufgehoben.
    Die Gesundheitsbehörden gehen davon aus, dass  Sprossen die Ursache für
    die EHEC-Epidemie sind. "Es sind die Sprossen", sagte der Präsident des
    Robert-Koch-Instituts (RKI), Reinhard Burger.  Die Spuren führten zu einem
    Sprossen-Erzeuger in Niedersachsen. Ein Nachweis des Darmkeims
    auf Sprossen sei aber noch nicht gelungen.

    Dann schaun wir mal, ob der Nachweis auch erbracht wird....
    Von unserem Sprossen-Erzeuger aus den Niederlanden, ist mittlerweile
    eine Unbedenklichkeitsmitteilung eingegangen.
  • 6. Juni 2011
    Und weiter mit der momentanen unendlichen Geschichte zum EHEC:
    Nun sind es vielleicht Sprossen, im Verdacht stehen Mungo- oder
    Sojabohnen aus Niedersachsen, die die Epidemie ausgelöst haben sollen.
    Nachfrage bei unserem Lieferanten ergibt, dass unsere Sojabohnen von
    einem der grössten Hersteller in Europa, Heuschen & Schrouff,ansässig
    in den Niederlanden, herstammen. Das Gesundheitsamt Bremen hat sich
    bei unserem Lieferanten zwecks Probeentnahmen auch schon angekündigt
    und wir nehmen an, dass in den nächsten Tagen eine entsprechende Unbedenklichkeitbescheinigung erstellt wird.
  • Auch wir wollen ab und zu auf andere Gedanken kommen und speziell
    in diesem Tagen nicht immer nur an Tomaten, Gurken, Salatgemüse und
    jetzt auch noch an Sojasprossen denken. Das geht immer am Besten, wenn
    wir uns ab und zu mal verwöhnen, bzw. verwöhnen lassen. Dieses war
    gestern mal wieder der Fall mit einem Sonntags-Brunch. Uns wir Sie sehen,
    es hat geschmeckt, alle Teller waren leer, normalerweise sehen unsere
    Tisch nicht so unordentlich aus, Kaffee gab es reichlich, Beilagen von den
    angesprochenen Gemüsen wurden trotzdem ignoriert. Und hiernoch die
    Erläuterung lt. Wikipedia, was der Name Brunch bedeutet:
    Als Brunch wird eine Mahlzeit bezeichnet, die aus Komponenten des
    Frühstücks und des Mittagessens besteht. Das Wort Brunch stammt
    aus dem Englischen und setzt sich aus breakfast und lunch zusammen.
    Der Anglizismus Brunch, entstanden im ausgehenden neunzehnten
    Jahrhundert, ist im Deutschen maskulin (der Brunch, die Brunch[e]s).
  • 31. Mai 2011
    Nun waren es doch nicht die spanischen Gurken, die den EHEC-Erreger
    mit sich brachten. Aber was dann. Im Moment sind wir genauso verwirrt,
    wie Sie vielleicht. Dennoch verzichten wir nach wie vor, auf Zubereitung
    von rohen Salaten. Unserer Meinung nach, war es jedoch schon ein wenig
    fahrlässig, so früh, ohne jeden Beweis, auf die spanischen Gurken zu
    zeigen. Erinnert uns einwenig an die Schlacht der Kanonen auf Spatzen.
  • 27. Mai 2011
    Kleiner Nachtrag zu gestern und Heute: Im Moment werden wir in unserer
    Küche keine Rohkostsalate aus Gurken, Tomaten oder Salatblättern
    verarbeiten. Das betrifft dann auch unser Mittagstischangebot und Bueffet.
    Dass Hygiene bei uns gross geschrieben wird, wie in diversen Publikationen
    gefordert wird, bei der Zubereitung von Rohkostsalaten, weiss jeder, der
    sich schon mal bei uns in der Küche aufgehalten hat.
    Obwohl immer noch nicht mit hundertprozentiger Sicherheit gesagt werden
    kann, woher das Gemüse mit dem EHEC-Erreger herstammt, ist eins sicher,
    keine der bisher angesprochenen Regionen, war bei unseren Bestellungen
    der Lieferausgangspunkt.
  • Gestern war Jackie bei uns im Restaurant und es verlief alles problemlos.
    Unter anderem hat er hier noch fünf Krawatten dagelassen für Herrn
    Andreas M., da die bei der letzten Bestellung verprochenen zwei Stück fehlten
    und als kleine Entschädigung, gab es halt noch drei dazu.
    Übrigens wurde dann gestern auch schon der nächste Besuchstermin mit
    Jackie abgesprochen: Donnerstag 18. August, heisst es wieder: Kleidung
    nach Mass aus Bangkok, ein Service von uns für Sie.
  • 26. Mai 2011
    Auch wir machen uns Gedanken wegen den derzeitigen EHEC
    Darmerkrankungen.
    In diesen Tagen erleben wir in Deutschland den stärksten je registrierten
    EHEC-Ausbruch, sagt Reinhard Burger, Chef des Robert-Koch-Instituts (RKI).
    Es gebe so viele Erkrankte pro Woche wie sonst in einem Jahr.
    Das RKI rät daher dringend, vorsorglich bis auf Weiteres Tomaten,
    Salatgurken und Blattsalate aus Norddeutschland nicht roh zu essen.
    Eine vom Robert Koch-Institut (RKI) gemeinsam mit den Hamburger
    Gesundheitsbehörden durchgeführte epidemiologische Studie zeigt, dass
    vom aktuellen EHEC-Ausbruch betroffene Patienten häufiger rohe Tomaten,
    Salatgurken und Blattsalate verzehrt hatten, als gesunde Studienteilnehmer.

    Obwohl wir es wissen, anhand der Lieferscheine unseres Gemüselieferanten
    sind die Herkunftsländer gelistet, haben wir heute noch einmal nachgefragt
    und dies auch so bestätigt bekommen: Tomaten und Gurken aus Holland,
    unsere Salate Lollo Bionda und Lollo Roso aus Belgien, zudem aus dem
    Treibhaus und dort fährt kein Güllewagen durch.
    Unseren heutigen Mittagstisch werden wir vorsorglich dennoch nicht mit Salat
    anbieten, sondern mit unseren Gemüsefrühlingsröllchen, dessen Füllung wir
    mit Kohl, Karotten, Zwiebeln und grünen Bohnen zubereiten. Zudem werden
    diese erhitzt und laut Aussage bei Erhitzung von 60 Grad des Gemüses besteht
    keine Gefahr.
  • 25. Mai 2011
    In den vergangenen Wochen und Monaten wurden wir
    des Öfteren gefragt, ob wir nicht mal ein anderes
    Weizenbier anbieten wollen. Da man/frau bekanntlich
    auch mal über seinen Schatten springen sollte, haben
    wir uns nach reif-licher Überlegung für das Paulaner
    Hefe-Weißbier Naturtrüb entschieden, ebenfalls alkoholfrei.
    Ausgeschenkt wird das Paulaner seit heute.
    Hier noch  einige "Daten" zu diesem Bier, entnommen
    der Paulaner Brauerei: Speziell gezüchtete obergärige
    Hefegibt ihm seinen unverwechselbaren Charakter:
    spritzig-mildund fruchtig mit feinem Hefearoma. Durch
    die unfiltrierte Brauweise bleibt seine natürliche
    Ursprünglichkeit ebenso erhalten wie die vielen Vitamine,
    Mineralien und Spurenelemente. Stammwürze 12,5%;
    Alkohol 5,5%; Kalorien 47 kcal/100 ml.
    Die Sache mit dem Schatten ist folgende: Paulaner ist wohl auch das
    Hausbier des FCB aus Muenchen und wir sind halt in Bremen, aber es
    kommen ja wohl auch wieder bessere Zeiten fuer den SVW.
  • 22. Mai 2011
    Nur zur Erinnerung: Am Donnerstag 26. Mai ab 11 Uhr, wartet Jackie,
    Schneider unseres Vertrauens aus Bangkok, um Ihnen feinste Stoffe
    für Ihre Masskleidung vorzustellen.
  • 17. Mai 2011
    Heute wird in Thailand der Visakha Bucha Tag begangen. In Erinnerung
    an Buddhas Geburt, Erleuchtung und Tod, ist dieser Tag der wichtigste im
    Leben eines jeden buddhistischen Thais. Ein wenig mehr hierüber finden
    Sie auf unserer Seite: “Ein wenig über uns Thai”
  • 15. Mai 2011
    Gestern war ja bekanntlich wieder klassischer Thaitanz bei uns. Leider
    konnte die zweite Tänzerin, Nuan, nicht dabei sein, aufgrund einer
    Erkrankung. Dass wir trotzdem Sanuk dabei hatten, lag unter anderem
    auch an Robert G., der gestern seinen Geburtstag bei uns nachfeierte
    und es sich nicht nehmen liess, auch ein wenig mitzumachen. Ob Robert
    G. und Begleitung in Zukunft immer mitmachen werden, ist noch nicht
    ganz geklärt:-)))
  • 12. Mai 2011
    Neues von unserem Schneider Jack aus Bangkok. Falls nichts dazwischen
    kommt, haben wir einen neuen Termin für den 26. Mai vereinbart. Kommen
    wird dieses Mal jedoch sein „kleiner“ Bruder Jackie, der auch schon dreimal
    bei uns war. Und dann werden hoffentlich die zwei Beschwerden, die beim
    letzten Besuch von Jack entstanden sind, persönlich ausgeräumt.
    Die Einzelheiten hierzu finden Sie ein wenig näher erläutert, auf unserer
    Seite: Jack unser Schneider aus Bangkok für Sie.
  • 2. Mai 2011
    Wie heisst es so schön: Alles Neue macht der Mai. Ab diesem Monat
    haben wir unser Mittagstisch-Angebot ein wenig verändert. Jeweils
    Mittwoch und Donnerstag servieren wir Ihnen, anstatt der bisherigen
    Suppen oder Frühlingsröllchen, zu den Tellergerichten diverse original
    Thaisalate und sagen schon mal: Guten Appetit.
  • 27. April 2011
    Wie gesagt, es freut uns jedesmal, wenn positive Kritik von unseren
    Gästen nach aussen getragen, bzw. gesagt wird. Dieses können Sie
    an einem heutigen Eintrag in unserem Gästebuch nachlesen. Und dass
    wir uns auch mit negativer Kritik konstruktiv auseinander setzen, wir
    versuchen es zumindest, haben Sie vielleicht ja auch schon bemerkt.
  • 6. April 2011
    Es soll ja vorkommen, dass sich Gaeste bei uns wohlfühlen. Leider
    wird das dann nicht so oft erwähnt. Lieber schreibt man oder frau
    in den weiten des Internets halt wenig erfreuliches, mann oder frau
    sieht ja keiner. Die Tage haben wir mal wieder ne nette Email
    erhalten, die Sie auch unter “Plus + Minus Echos” lesen können.
  • 30. März 2011
    Falls Sie sich nicht nur für unser Essen interessieren, sondern vielleicht auch
    für thailändische Geschichte, empfehen wir Ihnen die informativen Zeilen auf
    unserer HP-Seite “Ein wenig über uns Thai”. Dort erfahren Sie warum am
    6. April jeden Jahres, ein Feiertag in Thailand ist.
  • 22. März 2011
    Gestern hatten wir ja geschlossen. Wir waren auf grosser Fahrt. Zwar nicht
    so weit, aber immerhin war Hamburg mit der Internorga das Ziel. Auch wir
    müssen ab und zu mal schauen, was es so Neues in der Gastronomie gibt.
    Dabei haben wir wieder einmal feststellen können, wie altmodisch wir in
    unserer Küche arbeiten. Wir brauchen eigentlich nur zwei grosse Mikrowellen
    und zwei grosse Dampfgarer. Dann bestellen wir einfach irgendwo vorgefertigte,
    vorportionierte Tiefkühlkost (auch als Convenience bekannt) und verkaufen
    es Ihnen als frisch zubereitet. Das merken Sie doch gar nicht und wir sparen
    uns eine Menge Arbeit und was brauchen wir dann noch aus Thailand ausge-
    bildete Thaiköchinnen?
    Aber vielleicht doch? Vielleicht merken Sie den Unterschied, dass bei uns
    jedes Gericht frisch zubereitet wird, egal ob gekocht, gebraten oder gedämpft.
    Und weil wir das glauben und auch daran glauben, dass unsere traditionelle
    Thaiküche, die wir Ihnen gerne noch mit der Hand zubereiten, unverwechselbar
    ist, bleiben wir halt altmodisch und haben auch Sanuk dabei.
  • 12. März 2011
    Bestürzt haben wir gestern die Meldungen über das Erdbeben und den
    folgenden Tsunami verfolgt. Erinnerungen wurden wach, an den Tsunami
    auch in Thailand am 26. Dezember 2004. Falls Sie jemanden haben, der
    sich in dieser Region Japans aufhält, Google hat einen Personen Finder
    ins Netz gestellt. Der folgende Link ist in deutscher Sprache.

    http://japan.person-finder.appspot.com/?lang=de
  • 10. März 2011
    Ab sofort haben wir das Pangasius-Filet aus unserer Speisekarte genommen. Ausschlaggebend hierfür war unter anderem die gestrige ARD Dokumentation
    unter dem Titel "Die Pangasius-Lüge". Einfach mal ein wenig im Internet
    googeln.
    Sie sind es gewohnt im Pochana Thai nicht nur schmackhaft, sondern auch qualitätsbewusst zu essen. Und in diesem besagten Fall ist halt Aquakultur,
    nicht gleich Aquakultur. Wir wollen diese Art von "Fischzucht", die unter
    anderem mit dubiosen Futterzusätzen und direkten Umweltproblemen
    daherkommt, nicht weiter unterstützen.
    Stattdessen bieten wir Ihnen seit heute ein pazifisches Mahi Mahi – Filet,
    ebenfalls mit der köstlichen thailändischen Geleebohnensauce und Ingwer.
    Das feste Fleisch des Mahi Mahi (ein hawaiianischer Name) schmeckt am
    Besten, gebraten oder gegrillt. Wir bereiten Ihnen diesen gebraten zu.
  • 4. März 2011
    Kaum ist der diesjährige Kochkurs vorbei, bekommen wir doch tatsächlich
    schon wieder Anfragen, wann denn der Nächste stattfindet.
    Also...in diesem Jahr ist kein weiterer geplant. Alle Interessenten werden
    notiert und bei einer Neuansetzung vorab mit Email angeschrieben. Sollten
    jetzt verstärkt weitere Anfragen eintreffen, werden wir überlegen, eventuell
    dieses Jahr noch einen zweiten Kochkurs anzubieten, so wie es schon einmal
    vor drei Jahren war.
  • 27. Februar 2011
    Es ist Sonntag, bei uns ist geschlossen, ein wenig Zeit um zu lesen. Dabei
    haben wir folgenden Witz gefunden, über den wir laut lachen mussten:
    Bitte stellen Sie sich vor, Sie stehen vor einem Imbisswagen, weil Sie
    gerade Schmackes auf eine Wurst haben.
    Vor Ihnen steht jemand und fragt den Griller: "Wat hast'n Heute?" Dieser
    antwortet: "Filet von Currywurst an Zitronengras."
    Der Mann liegt halt voll im Trend, wenn wir mal über unseren Tellerrand
    schauen, auf diverse Speiskarten in all den ach so hippen Gastronomie-
    locations.
    Damit sich nicht GuttenPlagWiki für diesen Witz interessiert,
    er steht im Bremer Magazin.
  • 22. Februar 2011
    In abgewandelten Worten können wir heute sagen, nachdem wir gestern
    die folgende Email bekommen haben: Alter schützt auch vor einem Koch-
    kurs im Pochana Thai nicht.
    Hier die Email:
    Liebes Pochana Thai-Team!
    Ich möchte mich noch einmal für den gelungenen Nachmittag in lockerer
    Stimmung und bei leckerem Essen bedanken, auch im Namen meiner Mutter,
    der ich diesen Kochkurs zu ihrem 80. Geburtstag geschenkt habe. Wir haben
    alles genossen. Man merkte die gute Vorbereitung, aber wichtig für das
    Gelingen waren auch die vielen fröhlichen Mitarbeiter, ohne die es nicht so
    glatt gelaufen wäre - und vor allem nicht so lustig!
    Liebe Grüße
    Sabine
  • 20. Februar 2011
  • 11. Februar 2011
    Auf unserer Seite Plus+Minus Echos finden Sie heute eine neue Reaktion
    aus den Weiten des Internets, eine Kritik, auf unser Restaurant. Khun Lung
    hat lange überlegt, ob auf solch eine Kritik überhaupt geantwortet werden
    soll. Es musste sein und da die Antwort ein wenig länger ausgefallen ist,
    sollten Sie sich für die Zeit des Lesens, etwas zum Knabbern beiseite stellen.
    Viel Spass
  • 28. Januar 2011
    Wie es halt so ist, bei den ursprünglich fünfzehn gemeldeten Teilnehmern
    am Kochkurs, erfolgte eine Familienabsage, also mit Mutter, Vater und Sohn.
    Aus der Warteliste ist Frau Annika B. dazugekommen, so dass wir nunmehr
    dreizehn Kochkursteilnehmer haben. Wir sind jetzt nicht abergläubisch,
    schon gar nicht bei der Zahl dreizehn, aber somit hätten wir noch Platz
    für ein oder zwei Gäste, die unsere Küche ein wenig unsicher machen
    wollen.
  • 23. Januar 2011
    Obwohl Sonntag, haben wir heute mit Email die Anmeldekostenrechnungen
    an die vorgesehenen Kochkursteilnehmer verschickt. Falls alle immer noch
    dabei sein wollen, dieses klärt sich dann in den nächsten Tagen, sind wir
    beim Kochkurs am 20. Februar somit ausgebucht. Falls jetzt dem einen oder
    anderen Teilnehmer/rin etwas dazwischen gekommen sein sollte, schauen
    wir halt auf unserer kleinen Warteliste nach und informieren Sie, sollten Sie
    auf der Liste verzeichnet sein.
  • 22. Januar 2011
    Vielleicht interessiert Sie es ja auch: Nahrungsmittel sind im vergangenen
    Jahr deutlich teurer geworden. Nach Angaben des Statistischen Bundesamts
    stiegen die Preise im Dezember 2010 gegenüber Dezember 2009 um 3,6 %.
    Auch übers Jahr gesehen wurde gegenüber 2009 ein Anstieg von 1,9 %
    gemessen – ein höherer Wert als der durchschnittliche Anstieg der Ver-
    braucherpreise von 1,1 %. Und auch der langfristige Vergleich zeigt, wie
    sehr sich die Nahrungsmittelpreise preistreibend auswirken: Die Verbraucher-
    preise stiegen von 2005 bis 2010 um 8,2 %, die Nahrungsmittel dagegen um
    13 %. Den stärksten Preisanstieg gegenüber 2009 gab es bei Speisefetten
    und -ölen: +8,7 %. Darauf folgte Gemüse mit +6,3 % und Obst mit +5,2 %.
    Ein paar Einzelbeispiele aus der Gemüsekiste gefällig: Tomaten +52,0 %,
    Paprika +41,4 %, Gurken +31,2 %.
    Das ist auch einer der Gründe, warum wir den Preis für unseren Mittagstisch
    und das Mittagsbueffet um 50 Cent anheben mussten. Nebenbeigesagt:
    Die erste Erhöhung seit August 2003, das sind ja schon mehr als sieben
    Jahre her.
  • 12. Januar 2011
    Einige wissenwerte Hintergründe zu unserem Bier und hier speziell zu
    unserem Singha Bier, finden Sie auf der Seite “Essen und Trinken” und dort
    dann auf der Unterseite “Getränke”.
  • 9. Januar 2011
    Der Dioxin Skandal ist in aller Munde, sprichwörtlich gesehen und auch wir
    beschäftigen uns damit. Heute haben wir unter anderem folgenden Text
    hierzu gefunden:
    Zwei Wochen nach ersten Giftfunden in Tierfutter rückt der politische Streit
    ins Zentrum des Dioxin-Skandals. Die Verbraucherorganisation Foodwatch
    hält der Regierung schwere Versäumnisse vor: Sie kümmere sich mehr um
    die Interessen der Futtermittelindustrie als um die Sicherheit der Bürger.”
    Wir haben bei unserem Eierlieferanten mal nachgefragt und die Antwort
    bekommen, dass die entsprechenden Betriebe, Kontrollen auch von sich aus
    regelmässig vornehmen lassen können. Dafür gibt es z. B. einen Verein für
    Kontrollierte Tierhaltungsformen in Bonn, der diese Kontrollen, auch was
    Dioxin in Tierfutter anbelangt, vornimmt. Entsprechende Zertifikate haben
    wir für uns vorliegen.
    Wir verstehen nun nicht, dass da jetzt nach staatsregulierten Massnahmen
    gerufen wird. Nicht nur im Lebensmittelbereich
    hat sich doch jeder so zu
    verhalten, daß kein Anderer geschädigt, gefährdet oder mehr, als nach den
    Umständen unvermeidbar, behindert oder belästigt wird. Oder verwechseln
    wir da etwas?
  • 7. Januar 2011
    So, der Alltag hat uns wieder, die
    Weihnachtsbäume sind weg und auch
    unsere kleinen Weihnachtsmännchen,
    die hier schon ein wenig traurig blicken,
    sind weg. Dass sie hier so traurig
    aussehen, liegt wohl daran, dass sie
    nicht vollständig den Rückweg antreten
    konnten, da schon wieder mal einer
    "aus Versehen" das Restaurant verlassen
    hat oder besser gesagt verlassen musste.
    Aber auch das ist bei uns schon fast
     Tradition, dass nach den Weihnachtstagen
    irgend etwas von der Weihnachtsdeko fehlt.
    Sollen wir uns nun deswegen grämen?
  • Lieber bedanken wir uns für Ihre Treue und das entgegengebrachte Vertrauen
    im vergangenen Jahr. Auch in diesem Jahr haben wir wieder viel vor, um Ihnen
    Thailand nicht nur mit seiner Küche ein wenig näher zu bringen.
    Bei uns genießen Sie nach wie vor Thailand wie es isst und lebt und wo Thai
    auch drinisst, mit original authentischen Zutaten und mit original thailändischen Mitarbeitern.

    Wir hoffen, dass Sie uns wieder begleiten werden und schöne Stunden bei
    uns erleben.

  • 27. Dezember 2010
    In den vergangenen Tagen wurden wir verschiedene Male persönlich, telefonisch oder
    per Email angesprochen, wie es mit unserem Neujahrstambun im Januar aussieht.
    Da dieses Tambun normalerweise in der ersten Januarwoche stattfindet, haben wir
    uns aufgrund der derzeitigen Wetterlage entschlossen, hiervon Abstand zu nehmen.
    Wir können nicht sicherstellen, dass die Mönche aus Hamburg und auch Sie als Gäste
    gefahrlos den Weg zu uns finden. Es tut uns wirklich sehr leid, Ihnen zum Jahresende
    diese traurige Nachricht mitzuteilen.
  • 11. Dezember 2010


    Endlich hat es Khun Mam geschafft und ein
    Foto mit Hans Koschnik, ehemaliger Bremer
    Bürgermeister und nun auch Ehrenbürger von
    Bremen, hinbekommen. Hans Koschnik und
    Frau Christine, sind schon seit den Neunzigern
    regelmässige Gäste und haben immer ein nettes
    Wort für uns. Dieses war somit auch gestern der
    Fall. Das was Herr Koschnik hier gerade
    Mam mitteilt, bleibt Betriebsgeheimnis und wird
    bestimmt auch nicht von Wikileaks veröffentlicht
    werden.


     
  • Und dann hatten wir doch gestern überraschend die Möglichkeit bekommen, ein kleines
    Tambun zu machen. Khun Maeow, Thai aus Bremen, hatte sich vormittags angeküdigt.
    Maeow besucht des öftern in Hannover das Wat Dhammavihara
    http://www.wathannover.de
    und hatte gestern 3 Mönche aus diesem Wat privat eingeladen. Zwei der Mönche, einer
    aus den USA, Boston, Massachusetts und der zweite aus Bangkok, gerade  drei Tage in
    Deutschland. Unter anderem wollten Sie sich auch den Bremer Weihnachtsmarkt anschauen,
    der wohl mittlerweile weltweit bekannt ist, so scheint es. Wir hatten somit die Gelegenheit,
    Phra Pramuan, Phramaha Wittawat und Phramaha Vinai, dem “Obermönch” aus Hannover,
    vor dem Weihnachtsmarktbesuch ein Essen anzubieten und somit ein kleines Tambun für uns.
    Selbstverständlich erfolgte vor dem Essen auch eine Gebetszeremonie mit uns. Irgendwie
    war das gestern ein schöner Tag.

  • 5. Dezember 2010
    Neues finden Sie auf unserer Plus + Minus Echos Seite in Form einer weiteren Kritik.
    Falls Sie sich fragen, warum gerade heute am Sonntag, heisst die Antwort, weil wir auch
    heute kreativ an unseren Silvestermenues werkeln und Khun Lung zwischen dem Probieren
    ein wenig Zeit hat. . Einige Ergebnisse hierzu sehen Sie dann morgen auf der Silvesterseite.
  • 29. November 2010
    Mit Erstaunen haben wir heute in der Bremer Tageszeitung die Mittagstisch Restaurantkritik
    über uns gelesen. Erstaunt daher, da der grosse Restaurantkritiker H. H. einen im Grossen
    und Ganzen positiven Bericht geschrieben hat, es aber sich halt nicht nehmen liess, zwischen
    den Zeilen doch ein wenig zu mäkeln.
    Den gesamten Text finden Sie auf unserer Seite: Plus + Minus Echos
  • 27. November 2010


    Alle Jahre wieder, der wahrscheinlich einzigste
    Weihnachtsbaum in Deutschland, vielleicht weltweit,
    der mit einer thailändischen und deutschen Fahne
    geschmückt ist. Auch dieses Jahr wieder ein echtes
    Prachtstück von gut 6 m, der bei Ihnen vielleicht auch
    ein wenig Weihnachtsstimmung aufkommen lässt.
    Und wenn Sie vom Bremer Weihnachtsmarkt kommend
    in die Langenstrasse schauen, und den Weg zu uns
    suchen, können Sie sich an der grossenTanne,abends
     mit Beleuchtung :-))), sehr gut orientieren.



  • 24. November 2010
    Heute hatten wir Besuch vom Hausfotografen unseres Nachbarn, der Bremer Tageszeitung,
    WeserKurier. Er fragte um die Erlaubnis eines Restaurantfotos. Auf die Frage, warum, kam
    die Antwort, weil wir von dem “grossen Bremer Restaurantkritiker H. H.”, hier fehlt jetzt leider
    ein entsprechendes Ironiesmilie, in seiner Mittagstischkolumne getestet wurden. Da wir die
    letzten zwei Male jeweils einen Veriss im Weser-Kurier bekamen, was uns aber nur mehr
    positiven Gästezuspruch brachte, wollten wir erst keine Fotoerlaubnis erteilen. Da dann halt
    ein Aussenfoto geknipst werden sollte, dachten wir uns, nun gut, dann lieber doch ein Foto
    vom Inneren des PTR. Und nun warten wir mal gespannt, auf den kommenden Montag,
    normaler Erscheinungstag besagter Kolumne, um zu schauen, was es diesmal wieder zu
    mäkeln gibt. Aber das kann uns nach 20 Jahren Betriebsamkeit auch nicht mehr erschüttern.
    Vielleicht schauen Sie ja auch selber nach.
  • Wir haben eine Email aus Bangkok bekommen, von Jack Schneider, unseres Vetrauens,
    mit folgendem Text:

    Sawadee Khun Lung
    thanks for mail I have to confirm my visit in bremen on the 1ST OF DEC.
    will let you know soon,
    hope all is well
    br jack.

    Soll wohl heissen, dass Jack am 1. Dezember Bescheid sagen will, wann er wieder bei uns
    im Restaurant ist, um die im Oktober bestellten Sachen auszuliefern, bzw. um für neue
    Interessenten Mass zu nehmen. Sobald wir genaueres wissen erhalten Sie hier sofort
    Bescheid.
  • 14. November 2010
    Und wieder mal ein neues Gesicht im Pochana Thai. Hier
    sehen Sie Saji, genannt Dschiie, die bei uns ein mehr-
    monatiges Betriebspraktikum absolviert. Dschiie geboren
    in Phetchabun, lebt aber schon seit 10 Jahren in Bremen
    und erstaunlich sind ihre zum Teil selbst beigebrachten
    Fremdsprachen. Vielleicht versuchen Sie halt mal Ihre
    nächste Bestellung neben Deutsch oder Thai, auch in
    Englisch, Japanisch, Französisch oder Spanisch aufzu-
    geben. Schwerpunkt wird zwar der Servicebereich sein,
    aber auch in der Küche soll praktiziert werden. Hierfür
    muss allerdings noch die Hygienebelehrung beim Bremer
    Gesundheitsamt, nach 43 Abs. 1 Infektionsschutzgesetz
    erfolgen. Dieses geschieht in der nächsten Woche. Und
    wie immer unsere Bitte an Sie, seien Sie ein wenig
    nachsichtig mit Dschiie, wenn am Anfang bei Dschiee alles noch nicht so perfekt ist,
    denn…Nobody is Perfect…
  • 2. November 2010
    Wenn es Sie interessiert, was die Wassergeister in Thailand so treiben, besonders
    zu Loy Krathong, dann schauen Sie doch einfach mal nach auf unserer Seite: Ein wenig
    über uns Thai
    .
  • 21. Oktober 2010
    Unser Kochkurs am 20. Februar naechsten Jahres ist ausgebucht. Sie koennen sich
    aber gerne auf eine Warteliste setzen lassen, falls noch jemand absagt oder aber wir
    einen neuen Termin fuer den naechsten Kochkurs haben. Dann erhalten Sie rechtzeitig
    Bescheid per Email.
  • 15. Oktober 2010
    Gestern wurden wir gefragt, ob Jack auch Hosenanzüge für Damen schneidern kann. Da
    wir uns nicht ganz sicher waren, haben wir Jack einfach mal gefragt und die Antwort
    lautet: JA. Also, falls Sie nicht nur an Masskonfektion für Herren interessiert sein sollten
    und Sie Ihrer “besseren Hälfte” auch was Gutes nach Mass schneidern lassen wollen,
    nicht vergessen: am Donnerstag, 28. Oktober, ab 13 Uhr, ist Jack, Schneider unseres
    Vertrauens wieder bei uns im Pochana Thai.
  • 9. Oktober 2010
    In den vergangenen Tagen hatten wir Besuch von
    einem echten Pop-Star aus Thailand bei uns. Toon,
    Sänger der Rockband Bodyslam, was ja nun gar nicht
    thailändisch klingt. Nachdem er sich unter anderem
    die Bremer Band, die Bremer Stadtmusikanten, am
    Rathaus ansah, wollte er auch unbedingt bei uns essen,
    da er von unserem Restaurant schon einiges gehört
    hatte, so sagte er jedenfalls.
    Die Rockband existiert seit 1996, damals unter dem
    original thailändischen Namen, La-On, gegründet, was
    soviel wie, Unerfahren, bedeuted. In den folgenden
    Jahren als Bodyslam, wurde die Gruppe eine der
    beliebtesten Bands in Thailand und brachte bis jetzt
    5 Alben heraus. Neben einer Film- und Fernsehmusik,
    errang die Gruppe nationales Ansehen,
    durch den Gewinn von drei Thai-Grammys in der Rockbranche. Besonders beliebt bei den
    Fans, ist Toon, durch seine einzigartige Stimme.
    Also liessen wir es uns nicht nehmen, mal neben einem echten Rock-Star zu stehen.
  • 5. Oktober 2010
    Wir lieben es, wenn Sie unsere Gäste lächeln, nicht nur weil wir aus dem Land des
    Lächelns kommen. Sei es weil Sie unsere Speisen genießen oder sich ganz einfach bei
    uns wohlfühlen. Seit einiger Zeit, bringen wir aber auch am Restaurant seitlich vorbei
    gehende Passanten manchmal zum Lächeln, manchmal zum lauten Lachen oder dann
    auch wieder nur zum Kopfschütteln. Der Grund dieser verschiedenen Reaktionen, ist ein
    Aufkleber, der an den seitlichen Fenstern des Restaurants angebracht ist. Was andere
    zum Lächeln bringt, ist leider in diesem Falle für uns schon sehr ärgerlich. Nun hat man/frau
    uns geraten, den Text auch noch in anderen Sprachen zu verfassen, dann ist aber die Frage,
    welche? Zudem würde der Aufkleber dann so groß sein müssen, dass man/frau gar nicht
    mehr aus den Fenstern schauen könnte. Und so hoffen wir halt, dass beim nächsten Mal die
    "Lieben Einbrecher" den Text nicht nur lesen können, sondern auch verstehen.
  • 1. Oktober 2010
    Nun ist es wieder einmal passiert, es wird gegessen, es wird getrunken und anschliessend
    bezahlt. Bezahlt wird mit einer EC-Karte der Kreissparkasse Soltau. Der Betrag von
    achtzehn Euro wird unserem Konto gutgeschrieben und ein paar Tage später unserem
    Konto wieder belastet, mit einer Zusatzgebühr von weiteren drei Euro. Eine Rückfrage
    bei besagter Kreissparkasse ergibt, dass bei Adressenmitteilung für besagte EC-Karte
    weitere siebzehn Euro für uns anfallen. Toller Service. Da verzichten wir doch lieber auf
    den ganzen Aufwand und buchen das schon verlorene Geld unter, ausser Spesen, nichts
    gewesen. Falls sich hier jamand angsprochen fühlt, mit einem Konto in Soltau, lassen wir
    das einfach so stehen.
  • 23. September 2010
    Es mag ja sein, dass uns andere Leute nicht mögen. Vielleicht, weil wir aus gutem Grund
    behaupten, das einzige Thairestaurant in Bremen zu sein. Vielleicht auch, weil wir behaupten,
    dass wir das einzige Restaurant sind, das authentische Thaiküche in Bremen anbietet.
    Dass wir aus diesem Grund in unserer Küche nur Köchinnen beschäftigen, die erstens
    Thailänderinnen sind, quasi dieThaiküche mit Ihrer Muttermilch aufgesogen haben, zweitens
    auch eine dementsprechende Ausbildung mit Zeugnis haben und drittens, aufgrund von
    bundesrepublikanischen (schönes Wort) Anordnungen nur befristet bei uns arbeiten dürfen,
    wissen Sie als Leser unserer HP. Es ist für uns schon sehr verwunderlich, dass wir innerhalb
    von zwei Jahren die zweite Schwarzarbeitkontrolle bekommen. Letzten Dienstag war es
    schon wieder soweit. Wir sind zu lange dabei, besonders Lung, um zu wissen, dass das
    nicht normal ist. Und dass wiederum bei uns keine Unregelmäßigkeiten gefunden wurden,
    mag ja die Leute nicht freuen, die uns halt nicht mögen. Aber wir freuen uns.
  • 3. September 2010
    Für alle, die den gestrigen Termin mit Jack nicht wahrnehmen konnten, gibt es nächsten
    Monat eine weitere Möglichkeit. Am Donnerstag, 28. Oktober, erwarten wir Jackie aus
    Bangkok wieder bei uns. Die dann in Auftrag gegebene Masskonfektion, soll auf jeden
    Fall noch vor Weihnachten ausgeliefert werden. Wir sind sicher, dass er auch beim
    nächsten Besuch ein Specialangebot mitbringt. Wie es gestern zuging, können Sie auf
    der Seite, Jack unser Schneider, sehen.
  • 20. August 2010
    Nächster Kochkurs im Pochana Thai am Sonntag 20. Februar 2011 Interessiert?
    Dann schauen Sie doch einfach mal auf der Seite,
    Kochkurse, nach.Sechs Teilnehmer,
    bzw. Teilnehmerinnen haben sich bereits angemeldet.Momentan steht das Verhältnis
    3 : 3 zwischen Weiblein und Männlein. Mal schauen, wer am Ende in der Überzahl ist ☺
  • 18. August 2010
    Das war ja wohl ein Schuss in Ofen, wie mann/frau in der Umgangssprache so sagt. Oder
    auch, es hat einfach nicht gepasst, stimmte einfach nicht. Und was ist also passiert? Wir
    haben unsere Auszubildende Daeow verloren, jetzt nicht im Sinne von Fundamt und diese
    wahrscheinlich jetzt auch ihre Fröhlichkeit. Dabei hatten wir so viel Hoffnungen in sie
    gesetzt, um ihr Dinge beizubringen, die für sie in ihrem zukünftigen Leben voranbringen
    könnten. Aber es sollte halt einfach nicht sein und nun ist sie schon seit dem 12. 8. nicht
    mehr bei uns. Aber eins können Sie uns glauben, es tut uns schon leid fuer Daeow,dass
    alles so gekommen ist.
  • 7. August 2010
    So...., die thaitanzlose (welch ein Wort) Zeit und die Ferien sind ist vorbei. Ab dem
    21. August sehen Sie bei uns wieder wie gewohnt, zweimal im Monat, die Aufführung
    von traditionell, klassischen Thaitänzen. Die beiden ausgebildeten Thaitänzerinnen
    Pott und Nuan,  reisen hierzu extra aus Hamburg an und das schon seit nunmehr sieben
    Jahren. Dafür von unserer Seite ein grosses DANKESCHÖN.
    Kurzer Hinweis noch, ab dem 21. 8. bieten wir Ihnen zu den Thaitänzen im Wechsel,
    zwei neueThaitanzmenues an, wahlweise mit einer Weinempfehlung. Welches
    Thaitanzmenue jeweils aktuell ist, finden Sie auch auf der Seite,
    Klassischer Thaitanz. Guten Appetit. 
  • 1. August 2010
    Normalerweise sind Sie Basilikum nur in unserer authentischen Thaiküche gewohnt. Dass
    Basilikum sich aber auch bei einem gelungenen Cocktail eignet, finden Sie diesen Monat
    auf der Seite: Essen und Trinken, unter Monatscocktails.
    Auch auf eine neue Seite unserer HP möchten wir Sie aufmerksam machen.
    Plus + Minus Echos. Positives, als auch Negatives, wird dort in Zukunft jeweils aktuell zu
    lesen sein.
  • 23. Juli 2010
    Das ging ja schnell. Die erste MittagsBonuskarte ist voll, im Sinne von voll abgestempelt.
    Am 15. Juni setzte es den ersten Stempel und schon am 8. Juli, durfte Herr Till D. den
    zehnten Mittagstisch gratis verzehren. Von der ersten Auflage der 99 Bonuskarten sind
    übrigens noch 15 erhältlich. Ruhig mal nachfragen wenn auch Sie zu den regelmässigen
    Mittagstischessern gehören.
  • 22. Juli 2010
    Heute erhielten wir eine Email von Marcellino's. Der Restaurantführer für ganz Deutschland
    das Marcellino's macht mal wieder eine Umfrage in 11 verschiedenen Städten, bzw.
    Regionen. Auch wir sind für Bremen, eines von zwanzig Restaurants, das nominiert wurde,
    warum auch immer. Wenn Sie der Meinung sind, das wir mit unserer altmodischen Tradition
    und Erfahrung, unserer Thaiküche, die nun so gar nicht hipp oder trendig ist, sondern ganz
    einfach, wirklich original authentisch, dort zu Recht gelistet sind, dann schauen Sie doch
    mal nach, unter
  • http://www.marcellinos.de/hot-places-abstimmung.php

  • 28. Juni 2010
    So sieht sie also aus, die neue Mittags-
    Bonuskarte für unsere regelmässigen
    Mittagstischbesucher. Neunmal essen,
    die Bonuskarte abstempeln lassen und
    den zehnten gratis verzehren. Die Bonus-
    karte ist gültig ein halbes Jahr, bis zum
     31.12.2010. Die erste Auflage beträgt
    99 Karten (Sie wissen ja, die Neun ist in
    Thailand, die Glückszahl überhaupt) und
    wir werden dann mal schauen, ob wir eine
    weitere Auflage starten. Es kommt darauf
    an, wie schnell die Karte vergriffen sein
    wird. Falls Sie daran interessiert sein
    sollten und Sie zu den regelmässigen
    Mittagstischbesuchern zählen,wäre das ja auch eine feine Sache für Sie. Einfach beim
    nächsten Besuch danach fragen. Diese Aktion wurde gestartet, da in letzter Zeit öfter
    gefragt wurde, ob wir nicht so etwas machen wollen und nun machen wir es halt.
  • 19. Juni 2010
    Ab Montag dem 21.06. haben wir auf vielfachen Wunsch das Mittagsangebot unserer
    Thainudelsuppen erweitert. Jetzt jeden Montag die Nudelsuppe auch mit Garnelen und
    wahlweise auch mit BaMie Nudeln. Genaueres ersehen Sie auf der Mittagstischseite.
  • 09. Juni 2010

    48, 58 oder 68 sind jetzt nicht die Lotto-
    zahlen für das Wochenende. Nein, das
    war die Antwort von Volker, als unsere
    Ott es wagte Volker zu fragen, wie alt er nun
    heute geworden sei? Auf jeden Fall haben
    wir es uns heute mittag nicht nehmen lassen
    ein Ständchen  zu trällern und dabei konnten
    wir auch gleich unseren Überraschungs-
    kuchen “loswerden”. Um die richtige Laut-
    stärke beim “Happy Birthday” hinzubekommen
    musste auch die Küche mithelfen. Antje, Udo
    und Frank waren da nur noch sprachlos.
    Von hier aus auch noch eimal ein herzliches
    Suksan Wangoert. Werden trotzdem gleich noch einen Lotto-zettel mit Volkers Nummern
    ausfüllen:-))) Schaun wir mal.
  • 22. Mai 2010
    Wir müssen unsere Speisekarte ändern.

    Jedenfalls, wenn es nach dem Starreporter vom vergangenen Sonntagskurier geht:
     „Koriander ist drauf und dran, Basilikum als Trendkraut abzulösen. Im Repertoire von
    Starköchen und Szenelokalen ist Koriander schon lange nicht mehr wegzudenken.
    Und auf den Speisekarten von immer mehr Restaurants der Hansestadt sind Gerichte
    mit Koriander aufgelistet. Das Kraut hat Konjunktur. Es waren Starköche wie Jamie
    Oliver oder Tim Mälzer, die den frischen Blättern des Koriander ein hippes Image
    verpasst haben.  In den Szenelokalen ist Koriander schon seit Jahren ein fester
    Bestandteil vieler Gerichte.“ Und weiter mutmaßt ein sogenannter Szenegastronom:
     „Trendbewusste Köche müssen sich beeilen. In mancher Metropole drohe der
    Koriander-Hype bereits wieder dahinzuwelken. In Bremen sei damit aber noch nicht
    sofort zu rechnen. Der Trend ist hier etwas später angekommen als anderswo.“

    Papier ist ja geduldig, wir manchmal nicht, wenn wir solchen Quatsch lesen. Seit Jahr-
    hunderten wird in der thailändischen Kueche Koriander und Basilikum auch aus
    gesundheitlichen Gründen zum Kochen verwendet. Sind wir jetzt also ganz besonders
    trendy oder  bald schon wieder out, wie es so schön auf neudeutsch heißt.
    Aber halt, wir sind ja gar nicht ein Szenelokal. Wir sind ganz einfach original thailändisch,
    mit einem Anspruch auf authentisch traditionelle Thaikueche, aus den Werten der Thaikultur.
    Alle Speisen frisch handgemacht durch ausgebildete, jahrelang erfahrene Thaiköchinnen
    zubereitet. Und somit verwenden wir weiter unsere Thai-Auberginen, Sojabohnensprossen,
    Chilis, Galgant, Thai-Ingwer, Zitronengras, Limettenblätter, drei verschiedene Arten des
    Thaibasilikums,Kurkuma, Thaiminze, Thaisellerie und alles was wir jetzt noch vergessen
    haben aufzuzählen.
    Vielleicht wird eine unsere Zutaten in nächster Zeit auch wieder trendmässig aufgewertet,
    von irgendwelchen “Szenegastronomen”, die Ihnen dann wieder einreden, dass sie die
    Küche neu erfunden haben und wie trendy sie sind, ach ist das aufregend.
    Da bleiben wir im Pochana Thai Restaurant lieber “altmodisch” und bleiben bei dem was
    wir können.
  • 21. Mai 2010
    Die Ereignisse der letzten Tage in Bangkok haben uns sehr geschockt vom
    Ausmaß der Verwüstung, welche die roten Extremisten anstellen konnten. Ent-
    täuschst waren wir über die „objektive“ Berichterstattung in den Medien hier, die
    letztendlich eine Effekthascherei war und nichts als die Sensationslust bediente.
    Unser Mitgefühl gilt den Toten, egal von welcher Seite.
    Aber, Ärger, Hass, Gewalt, Zerstörung sind kein akzeptables Mittel auf dem Weg
    zu mehr Demokratie, egal wer, welche Farbe trägt.

    Die Menschen in Bangkok versuchen nun und müssen normal weiter leben,
    – die Stadt – unsere Stadt, muss das überstehen und wir sind sicher, sie wird es
    auch. Hierzu werden auch wir bei uns, weitere Räucherstäbchen anzünden.
    Nach wie vor sagen wir voller Überzeugung, wir Thais sind von Natur aus
    ein friedliebendes Volk.
    Nur, es kann der Frömmste nicht in Frieden leben, wenn es dem Nachbarn aus
    Montenegro nicht gefällt.:-(
  • 15. Mai 2010
    Schade, wir haben uns auf den heutigen Tag so gefreut und so optimistisch getippt.
    Aber wir wollen ehrlich sein und haben festgestellt, heute war in Baerlin gegen diese
    Bayern nichts drin für die grün-weiss-orangen. Für die Fussballkenner hier vielleicht
    noch: Falsche Aufstellung, falsche Einstellung, falsche Taktik. Dann freuen wir uns halt
    schon mal auf den nächsten Mai, im nächsten Jahr auf Baerlin.
  • 01. Mai 2010
    Ganz in grün sind unsere Monatsempfehlungen dieses Mal geraten. Das ganze hat nun
    gar nichts mit Politik zu tun, eher sportlicher Natur, wenn wir da so an Mitte Mai und an
    das Berliner Olympiastadion denken.
  • 26. April 2010
    Noch ein Nachtrag zum Kochkurs vom 18.04.2010. Heute haben wir 110 Bilder auf die
    Reise geschickt. Soviel Pics sind auf der Foto-CD, die per Postweg unterwegs ist. Sollte
    diese bis Ende der Woche bei irgendeinem Teilnehmer des Kochkurses nicht eingetroffen
     sein, bitten wir um kurze Mitteilung.
  • 23. April 2010





    Durch den Trubel und die Hektik der verganenen Tage ist
    ist eine weitere Premiere bei uns ein wenig in den Hinter-
    grund geraten. Der erste männliche Praktikant. Ek-Uthai
    und wie sein Name sagt ein waschechter Thai, wird aber
    von allen hier bei seinem Nicknamen, wie bei Thai üblich,
    Nong gerufen. Nong ist noch bis Ende April bei uns am
    praktizieren und auch wenn er hier auf dem Pic ein wenig
    streng schaut, haben wir eigentlich den Eindruck, dass es
    ihm hier bisher ganz gut gefällt.






  • 21. April 2010
    In unserem Gästebuch haben wir gestern eine negative Kritik bekommen. Da gehen wir nicht
    einfach so drüber weg oder löschen sie gar, Nein, da wollen wir gerne darauf antworten und
    das tun wir hier, damit es im Gästebuch nicht untergeht.
    Lieber Otto,
    nachdem wir Ihren Eintrag von 12:43 gelesen haben, waren wir leicht irritiert. Wir können uns
    noch sehr gut an Sie erinnern, Sie saßen an einem unserer niedrigen Thaitische, genauer
    gesagt Tisch 11. Bei Kritiken dieser Art reagieren wir folgendermaßen. Um 14:45 schickte
    Khun Mam gestern einen Bestellbon in die Küche, damit es so aussieht als ob ein Gast eine
    normale Bestellung aufgegeben hat, über den Glasnudelsalat und geröstetes Entenbrustfilet
    und Entenkeule in Rotweinsauce. Um 14:55 wurden bei Speisen nach oben geschickt, wie
    gesagt, die Küche wurde über unseren Test nicht informiert, das Ergebnis hat Khun Lung
    bildmäßig so festgehalten und wir gehen mal ganz stark davon aus, dass Ihr Essen genauso
    aussah.


    Wie sollen wir Ihrer Meinung in den Glasnudelsalt Farbe bekommen? Glasnudelsalat Yam Wun
    Saen sieht immer so aus, hat immer schon so ausgesehen und wird immer so aussehen, wir
    kochen nun mal traditionell thailändisch. Nun denn, vielleicht könnten wir die Glasnudeln mit
    Lebensmittelfarbe behandeln, um Ihnen diesen dann als neue innovative Thaikueche, die Hip
    oder Hop ist, zu verkaufen. Da machen wir nicht mit, wie gesagt traditionell thailändisch halt.
    Was die Würze anbelangt, konnten wir nichts Negatives feststellen, auch drei Gäste, die sich
    noch im Restaurant befanden und die wir um Rat fragten
    , nicht.
    Die Ente war in der Krossheit perfekt geröstet, die Sauce, da können wir Ihnen   zustimmen, ein
    wenig zu süss, was auf unsere Küchennachfrage daran lag, dass nicht die vorgeschriebene
    Menge an Rotwein hinzugefügt wurde und ein wenig zu viel Tomatenmark. Das haben wir
    mittlerweile abgestellt. Dass die Sauce marmeladig süss und pampig war, wurde auch nicht
    von den besagten drei Gästen, denen wir das Gericht ebenfalls zum Probieren gaben, moniert.
    Es tut uns leid, dass Sie in der Entenkeule keinen Knochen gefunden haben, diesen entfernen
    wir stets, damit der Verzehr einfacher ist. Uber den   warmen Krautsalate, der ein Karotten-,
    Rettich- Krautsalat ist, brauchen wir uns hier nicht weiter auslassen, wie heißt es so schön, über
    Geschmack lässt sich nicht streiten und das hat nichts damit zu tun, ob wir Ihrer Meinung ein
    renommiertes Restaurant sind oder nicht.
    Noch ein letztes Wort zur ebenfalls von Ihnen verzehrtenApril Monatsempfehlung
    "HangLae" RindfiletCurry. Haben wir gestern nicht noch einmal anrichten lassen, da es diesen
    Monat in 15 Tagen bereits 43 (in Worten dreiundvierzig) mal ohne Beanstandung bestellt wurde
    und wir Gäste haben, die dieses in dieser Zeit zwei-, bzw. dreimal verzehrten. Und wenn wir
    schreiben dass ein Gericht mit frischem Ingwer und Knoblauch serviert wird, dann ist dieses
    auch drin, halt original thailändisch, so wie Sie es auch in Thailand bekommen.
    Nun ist unsere Antwort ein wenig lang geworden, aber nicht immer liegt in der Kürze die Würze.
    Lieber Otto, nochmals Danke fuer Ihre wenn auch nicht ganz nachvollziehbare Kritik und auch
    ein kleiner Tip von uns, an Sie den erfahrenen Asia Tester, übrigens Asien besteht aus
    47 Ländern von A wie Afghanistan bis V wie Vietnam, wenn es Ihnen das nächste Mal bei
    einem Ihrer Restaurantbesuche wirklich nicht schmecken sollte, dann bitte nicht erst alles
    aufessen, denn dann könnte man meinen, dass es Ihnen geschmeckt hat, sondern gleich
    Kritik üben.
  • 20. April 2010
    Wenn draussen bestes Wetter ist und drinnen beste Laune herrscht, was gibt es dann???
    Richtig, einen Kochkurs im PTR. So war es auch am vergangenen Sonntag und die
    entsprechenden Impressionen sehen Sie auf unserer Seite “Kochkurse”.
  • 18. April 2010
    Auch wir verfolgen die derzeitig angespannte politische Lage in Thailand mit
    Besorgnis. Auch wir haben eine eigene Meinung hierzu. Dennoch halten wir
    es für angemessen, diese hier nicht kundzutun, da wir doch ein wenig weit vom
    Geschehnis sind. Die einzige Meinung, die wir hierzu haben, ist die, dass es einzig
    und allein eine innerthailändische Angelegenheit ist und Farang, bzw. Ausländer,
    Denkweisen der Thais nie ganz verstehen werden. Khun Lung, der noch bis
    Mittwoch vor Ort in Bangkok war und mit vielen Thais diesbezüglich gesprochen
    hat, war sich nach jedem Gespräch nicht mehr sicher, wem er eigentlich noch was
    glauben konnte. Aber Khun Lung ist halt auch nur ein Farang.
    Dass Thailand aber
    im Touristenbereich einen Imageschaden davongetragen hat, sind auch wir sicher.
    Obwohl abseits der Grossdemonstrationen ist nichts davon zu merken, da ist
    Thailand und die Thais unberührt davon und das ist auch gut so, halt typisch Thai,
    das Leben oder vielmehr der „Sanuk“ geht weiter.
  • 15. April 2010
    Letzte Meldung zu unserem Kochkurs am kommenden Sonntag 18. April 2010:
    Durch eine überraschende Absage sind kurzfristig noch zwei Teilnehmerplätze frei
    geworden. Also, falls Interesse vorhanden, einfach anrufen und anmelden.
  • 14. April 2010
    Falls Sie sich wundern, warum der Währungsumrechner auf unserer Seite immer noch
    auf dem 12. April steht, hier die Antwort: In Thailand feiern wir Sawadie Bie Mai oder
    auch, drei Tage lang, bis morgen noch wird thailändisches Neujahr gefeiert. Also, ab
    übermorgen, Freitag 16. April haben dann auch die Banken wieder geöffnet.
  • 25. März 2010
    Sonntag der 18. April ist ja bekanntlich Kochkurstag in unserer Küche. Alle die sich
    angemeldet haben, schauen doch bitte mal in ihre Email-Fächer. Im Moment steht das
    “Kräfteverhältnis” übrigens 6:4 für die holde Weiblichkeit. Anmeldungen können noch
    kurzfristig erfolgen und vielleicht bekommen wir ja noch ein Remis zustande, falls sich
    jemand vom sogenannten starken Geschlecht angesprochen fühlt. Und falls nicht, in der
    thailändischen Küche ist von je her die Frau die Chefin, auch wenn andere was anderes
    meinen.
  • 10. März 2010
    Gestern konnten wir dann auch noch einen
    Überraschungsgast begrüssen. Khun Kanjana
    Silpa-archa, eine Tochter des ehemaligen
    Premierministers Khun Banharn. Begleitet von
    drei Mitarbeitern der thailändischen Botschaft aus
    Berlin, musste Sie uns unbedingt besuchen, da
    sie schon so viel gutes von uns gehört hatte. Oder
    aber auch, in ihrerEigenschaft als Vertreterin des
    Verwaltungsrates des thailändischen Fremden-
    verkehrsvereins in Bangkok, eröffnet sie heute den
    Ausstellungsstand Thailands auf der ITB in Berlin.
    Und da ein Besuch in Bremen touristikmässig
    immer lohnenswert ist, nicht nur wegen der Bremer
    Stadtmusikanten, schaute sie auch bei uns vorbei.
    Als Erinnerung gab es dann dieses Pic.
  • 9. März 2010
    Chance verpasst? Heute Vormittag erhielten wir einen Telefonanruf ob wir nicht bei dem
    Fernsehsender VOX an einer neuen Sendestaffel „Das perfekte Diner“ mit Restaurant-
    köchen teilnehmen möchten. Wir konnten zwar bejahen, dass wir die Sendung flüchtig
    kennen, so viel Zeit haben wir ja nun auch nicht zum Fernsehen schauen, aber nach dem
    weiteren Gesprächsverlauf haben wir dann doch abgewunken. Warum? Es würde einen zu
    großen Zeitaufwand erfordern, fünf Tage ohne eine unserer Chefköchinen und ohne unsere
    Chefin im Restaurant. Das können wir Ihnen unseren Gästen nicht zumuten, auch wenn Sie
    unter Umständen dafür Verständnis gehabt hätten. Dann haben wir uns im Internet noch ein
    wenig schlau gemacht über besagte Sendung und bereuen mittlerweile auch nicht mehr
    unsere Absage. Warum? Wir bleiben lieber bei der authentischen traditionellen Thaiküche
    und bei Sendungen dieser Art muss immer etwas Besonderes geboten werden. Wir können
    schon sagen, dass wir mit unserer Kueche immer etwas besonderes bieten, nur von solchen
    „Cross-Over-Küchen“, wie z. B. Schweinefilet an Grießbrei mit Basilikum und Zitronengras,
    halten wir absolut nichts. Solche oder ähnliche Sachen sollen Trends sein oder wie es auf
    Neudeutsch heisstTrendy, in der heutigenKüchenlandschaft? Da bleiben wir lieber bei dem
    alten Schusterspruch: Köchin bleib bei deiner Pfanne.
    Obwohl, gefreut haben wir uns schon, dass bei VOX an uns gedacht wurde.
    Übrigens, falls Sie original miterleben möchten, wie es denn bei uns in der Küche zugeht, wir
    haben noch drei freie Plätze in unserem nächsten Kochkurs am 18. April. Näheres auf der
    Kochkursseite.
  • 26. Februar 2010
    Normalerweise kommen ja des Nachts die Heinzelmännchen. Heut Nacht waren es aber
    die Malermännchen, die bei uns fleissig waren. Und das gleich mit vier Mann. Unsere
    heiligen Katakomben, sprich Küche, Flure, Türzargen brauchten mal wieder ein neues
     „Outfit“, zudem steht der Frühling vor der Tür. Wie heisst es so schön, eine neue Farbe
    ist wie ein neues Leben. Das Ganze sollte schon von Profis gemacht werden. So suchten
    und fanden wir einen kleinen Malerbetrieb, den von Simon Poppe. Zudem war es Nacht-
    arbeit und wir legen Wert darauf, dass alles mit rechten Dingen zugeht, schliesslich wollen
    auch wir das Bruttosozialprodukt steigern. Als am frühen Morgen, fast schon im Hellen, die
    Kolone dann abrückte, konnten wir zufrieden mit dem Kopf nicken. Auch wenn wir uns an
    der einen oder anderen lackierten Türzarge einen farbigen Ärmel holten. Eventuelle kleine
    Nachbesserungen, werden selbstverständlich behoben, sagte uns Simon und das hoffen
    wir denn mal. Ist jetzt keine Schleichwerbung, aber wir können Simon
    www.malereibetrieb-poppe.de ruhigen Gewissens empfehlen.
  • 18. Februar 2010
    So, Andreas braucht nun auch niemand mehr suchen, denn er hat hier mitgelesen und
    seine Masschneidereien heute mittag abgeholt. Übrigens hat sich Jack gerade wieder
    per Email gemeldet und kündigte seinen nächsten Besuch an. Voraussichltich ist er
    wieder Ende März auf “Europatournee” und dann auch wieder bei uns.
  • 16. Februar 2010
    Wir suchen Andreas Kr....... Für Andreas liegt hier immer noch eine Herrenhose und
    ein Oberhemd, beides Massanfertigung aus Bangkok. Jack, Schneider unseres Ver-
    trauens aus Bangkok, hat diese beiden Teile bei seinem letzten Besuch bei uns abge-
    geben. Leider wurden diese bis jetzt noch nicht abgeholt und wir haben auch keine
    weiteren Infos, über Tel.Nr. oder Anschrift. Falls Andreas das hier lesen sollte oder
    jemand, der ihn kennt. bitte Hose und Oberhemd abholen. Danke
  • 14. Februar 2010
    Für unseren 8. (in Worten: achten) Kochkurs
    am Sonntag dem 18. April ab 13 Uhr
    sind noch 6 Plätze zu vergeben. Wir zeigen Ihnen, die ursprünglich traditionelle,

    unverfälschte  thailändische Küche, wie sie seit Jahrzehnten in Thailand und in unserer
    Küche zu Hause ist. Tom Kha Haed, Gaeng Paed Ghai und Sang Kayah Man Taed sollen
    zubereitet und anschliessend gemeinsam verzehrt werden. Interessiert? Nähere Infos
    finden Sie auf unserer Seite Kochkurse.
  • 3. Februar 2010
    Mittlerweile reagieren wir fast so gereizt, wie Oliver Bierhoff auf die Frage nach Frings, wenn es
    um die Frage nach Thai Restaurants in Bremen geht. Was war wieder passiert???
  • Eine junge Thai, die noch nicht lange in Bremen wohnt, bewarb sich vor ein paar Tagen um eine
    Aushilfstätigkeit. Unter anderem wollten wir dann wissen, wo sie bisher gearbeitet hat und ob sie
    schon in anderen Restaurants nachgefragt hatte. Mit etwas leiser Stimme sagte sie dann: Ja,
    ich habe schon im Thai Restaurant S… und M.. T… nachgefragt und dann noch etwas leiser,
    aber das sind ja keine Thairestaurants, da konnte keiner mit mir Thai sprechen….
    nur vietnamesisch…
    Tja, was sollten wir da sagen, zu der jungen Thai, die noch nicht so lange in Bremen zu Hause ist?

    Ungefähr das gleiche, was wir zu unseren Gästen sagen, wenn die sich zufällig in solch ein
    angebliches Thairestaurant „verirrt“ hatten und dann bei uns über das Thaiessen dort beklagt
    haben.
    Wir können uns nur immer und immer wiederholen und es nervt schon ein wenig: Das Pochana
    Thai Restaurant ist das einzige original thailändische Restaurant in Bremen. Nicht überall wo Thai
    draufsteht, ist Thai drin, egal ob Speisekarte oder Aussenreklame.
    Wenn Sie also Wert legen auf gesunde, authentische, traditionelle Thai-Speisen, die auch wirklich
    von ausgebildeten und erfahrenen thailändischen Köchinnen frisch zubereitet werden, dann sind
    Sie bei uns richtig (wie in Thailand zu Hause).

  • 23.12.2009
    Wir wünschen allen Gästen und Freunden des Pochana Thai Restaurants
    erholsame Weihnachtstage und fröhliche Weihnachten überall

  • 12.12.2009
    Silvester und Neujahr stehen vor der Tür. Der ein oder die andere haben sich sogar auch
    schon Gedanken über gute Vorsätze für das neue Jahr gemacht.
    Vielleicht können wir Ihnen hierbei helfen und laden Sie recht herzlich ein, zu unserem
  • Tambun Bie Mai, am Sonntag, dem 10. Januar 2010.

    Ein Tambun zu machen oder an einem teilzunehmen ,bringt Glück, sagen thailändische
    Buddhisten und wer will daran zweifeln? Und Glück brauchen wir doch alle, auch im
    kommenden Jahr 2010.
    Weitere Einzelheiten erfahren Sie, wenn Sie sich auf unserer Seite „Tambun“ umschauen.

  • 02.12.2009
    Aus dem Nichts erreichte uns vergangene Woche ein Anruf, dass die thailändische
    Cheerleader Nationalmannschaft, nach Bremen kommt und wir uns essenmässig um sie
    kümmern sollten. Wie, sagen Sie jetzt vielleicht, Thailand ist das Land der traditionellen
    klassischen Thaitänze, die Sie bei uns zweimal monatlich sehen können. Aber in der Tat,
    es gibt Cheeleader in Thailand und gar nicht mal so schlechte und wir waren vielleicht
    genau so erstaunt wie Sie. Jedenfalls waren in den Tagen der 5. Cheerleader Weltmeister-
    schaft täglich Essen bei uns angesagt, sowie zweimal Essenanlieferung während der
    Trainings- Wettkampftage. Vielleicht hat unser Essen dann auch dazu beigetragen, dass in
    den Wettbewerben Cheerleading Mixed und Group Stunt Mixed, jeweils zwei Silbermedaillen
    herauskamen.
    Durch diese turbulente Woche, ist dann Weihnachten ein wenig in den Hintergrund getreten.
    Aber keine Angst, es ist dennoch alles wie immer. Wir haben wieder unseren grossen
    Weihnachtsbaum vor dem Restaurant, einen etwas kleineren im Restaurant. den notwendigen
    Adventskranz sowieso, nur mit unserem Adventskalender in der Küche sind wir etwas im
    Hintertreffen.



                            
  • 25.11.2009
    In den letzten Tagen wurden wir des Öfteren gefragt, was denn das neue Zertifikat
    „The Pride of Thailand“ auf der Startseite unserer HP zu bedeuten hat. Es ist ganz einfach
    nach dem ThaiSelect und dem Gastro-Award, die dritte Auszeichnung die uns dieses Jahr
    verliehen wurde.
    ThaiSelect und Pride of Thailand Zertifikate werden von der thailändischen Regierung an
    thailändische Restaurants vergeben, um dem Restaurantbesucher zu zeigen, dass hier auch
    echte Thaiküche  vorhanden ist und keine nachgemachte. Oder auch, original Thais, kochen
    original thailändisch, eigentlich doch nur logisch, aber das scheinen andere nicht so eng zu
    sehen und versuchen mit dem Begriff Thaifood auf ihrer Speisekarte, den Gast trendig
    hinters Licht zu führen.
    Das Pride of Thailand Zertifikat, wurde uns mit folgenden Zeilen übermittelt:
    It is my pleasure to inform you that your restaurant has be selected to receive National
    Food Institute’s prestigious “The Pride of Thailand” certificate, which has been given to
    quality Thai restaurants that emphasis on using Thai products and ingredients in the
    restaurants.
    National Food Institute recognizes outstanding Thai restaurant owners who foreseen the
    essential of using Thai products and ingredients in order to bring the true flavor of Thai
    cuisine to tables. These will not only bring benefits to the restaurants as a originative outlet
    for Thai food, also tremendously reflect Thailand as the land of tasty products and fine
    ingredients.
    Congratulations on this recognition of your success and please be encouraged
    to continue using products and ingredients from Thailand in your restaurant. Unterzeichnet:
    Mr. Yuthasak Supasorn, President, National Food Institute
  • 04.11.2009
     

    Seit letzter Woche leisten auch wir wieder einen kleinen Beitrag für die allgemeine
    Arbeitswelt. Jaeeh und Daeow heissen unsere beiden Praktikantinnen, beide Thais,
    denen wir versuchen, einen kleinen Einblick in die Arbeitswelt eines Restaurants
    zu geben. Früher war es üblich, dass ein Berufspraktikum in ein bis zwei Wochen
    durchgeführt wurde. Heute werden die Schülerinnen von der Schule drei Monate lang,
    in der Woche an einem Tag, für das Berufspraktikum freigestellt. Mit anderen Worten,
    bis Ende Januar 2010, können Sie mitverfolgen wie Khun Jaeeh und Khun Dtaew
    im Servicebereich hoffentlich Fortschritte machen und wie sie sich entwickeln. Aber
    Khun Mam wird da schon aufpassen, ist ja schliesslich nicht das erste Mal. Wer
    nun wer ist, müssen Sie schon selber herausfinden, Arbeitstage für die Beiden sind
    der Mittwoch und der Donnerstag.
  • 01.11.2009
    Wieviel Arten von Thai-Basilikum verwenden wir in unserer traditionellen Thaiküche?
    Die Antwort hierauf finden Sie auf unserer Seite “Essen und Trinken” und dort einfach
    unter der Monatsempfehlung nachschauen.
  • 29.10.2009
    So, geschafft, Gaston ist hier. Ein wirklich
    schwerer Kerl von 8 kg. Der “Event” wie es
    so schön auf neudeutsch heisst oder heisst
    es das “Event”, na ist egal, zur Gastonüber-
    gabe war wirklich toll. Auch weil viele tolle
    Teilnehmer dabei waren, die lieber gestern
    Abend bei uns waren und dafür sogar auf
    den Fussballabend bei Werder verzichtet
    haben.Besonders gefreut haben wir uns,
    über die Anzeige hier in der Tageszeitung, dem Weser-Kurier. Von der Zeitung selber, war
    niemand erschienen, was solls, für die gibt es wahrscheinlich wichtigere Lokalitäten, wo
    gefeiert wird. Sobald wir alle Pics von gestern bearbeitet haben, werden wir diese dann hier
    noch auf einer Extras Gastro-Award Seite einstellen. Khop Khun Ka und Khop Khun Krap
  • 08.10.2009
    Es ist ja noch so lange hin. Richtig. Schliesslich sind es noch rund sieben Wochen, bis
    die Vorweihnachtszeit beginnt. Falls Sie vorhaben privat oder geschäftlich mit einer
    grösseren Gruppe bei uns Ihre Weihnachtsfeier zu gestalten, bitten wir um rechtzeitige
    Mitteilung. Bereits jetzt, ist an einigen Tagen unser Clubraum ausgebucht.
  • 01.10.2009
    Wir bitten um Beachtung von zwei Terminen in diesem Monat. Gaston kommt zu uns
    ins Restaurant, naja, er kommt nicht, er wird gebracht. Die Überreichung des Gastro-Award
    erfolgt am Mittwoch dem 28.10.2009 gegen 20 Uhr. Und schon am darauffolgenden
    Donnerstag den 29.10.2009, holt Jack, Schneider unseres Vertrauens aus BKK, seinen
    ausgefallenen Termin vom September nach. Auf beide Termine werden wir hier noch
    zurückkommen, speziell bei Gaston haben wir noch eine Überraschung
  • 04.09.2009
    Kaum ist also Khun Mam wieder da, wurde auch gleich der nächste freie Sonntag
    gestrichen. Halt, das war ein Scherz. Auf Grund eines Bürgerschaftsbeschlusses findet
    am kommenden Sonntag ein autofreier Sonntag unter dem Motto “Freie Fahrt fürs
    Klima - autofreier Tag 2009” in der Bremer Innenstadt statt. An diesem Tag sind von
    9 bis 20 Uhr die gesamte Innenstadt und Zufahrtsstrassen für den motorisierten Verkehr
    geschlossen. Und da aus diesem Grunde in der Langenstrasse ein Strassenfest
    veranstaltet wird, haben wir ausnahmsweise mal am Sonntag dem 6. September von
    12 - 20 Uhr durchgehend geöffnet.
  • 03.09.2009
    Einige haben sich sich schon gewundert,
    warum die letzten beiden Tage, das
    Restaurant geschlossen war. Wie heisstes
    so schön, ein Bild sagt mehr wie tausend
    Worte. Und wer es immer nochnicht weiss,
    unsere Chefin beim Check In auf dem
    Suvarnabhumi (ausgesprochen Suwannabum)
    Airport in Bangkok. Es gibt halt auch ab und
    zu etwas in der Heimat zu erledigen und wenn
    es nur Behördengänge sind. Und hierbei
    braucht Frau/Mann manmchmal
    mehr als tausend Worte:-))
  • 17.08.2009
     Sie kennen doch sicherlich auch diese Spass- oder auch Spam Emails, die so täglich im
    Emailfach landen. An so etwas haben wir bei der folgenden Email  am Freitag auch gedacht
    und erst ein heutiger Anruf in München, bestätigte uns, kein Scherz und jetzt freuen wir uns
    und sind sogar ein wenig sprachlos, was sehr, sehr selten ist:-)))

    Hier der Text:


    Wir, die GASTRO-AWARD Deutschland AG, möchten Ihnen an dieser Stelle ganz herzlich
    gratulieren. Als Gastronom müssen Sie ein allround Talent sein. Der unermüdliche Einsatz,
    den Sie tagtäglich leisten, das enorme Engagement, unerschöpflicher Ideenreichtum und nicht
    zuletzt die permanente hohe Qualität an Leistung und Service, welche  Sie täglich ihren Gästen
    bieten, findet hier die entsprechende Würdigung.
    Sie haben sich unter mehreren tausend Teilnehmern durchgesetzt und wurden von Ihren Gästen
    gewählt.
  • Ab sofort gehört Ihnen der Titel "Landessieger 2009" in Ihrer Kategorie.

    Die Auszeichnung ist der GASTON - eine goldene Statue, welche
    stolze 8 kg auf die Waage bringt. Und mindestens ebenso gewichtig
    wie dieser Goldjunge, ist auch die Auszeichnung als solches zu werten.

    Sie spricht der bundesweiten Gastronomie dieses Landes ihr Vertrauen
    aus, sie würdigt diese Branche als wichtiges Kulturgut, nicht nur im
    Wirtschaftsleben.

    Die Verleihung wird bei Ihnen vor Ort im Oktober stattfinden.

    Für die genaue Termin-Planung werden wir uns mit Ihnen in Verbindung setzen. Sollten Sie vorab
    Fragen oder Ideen rund um die Verleihung haben, können Sie uns natürlich jederzeit telefonisch
    kontaktieren.

    Noch einmal Herzlichen Glückwunsch zur errungen Auszeichnung!
    Mit freundlichen Grüßen
    Christine Braun 
    -Vorstand-

    Dann schaun wir mal, wann im Oktober wir GASTON bei uns begrüssen können, wir lassen Sie es
    rechtzeitig wissen.

  • 03.08.2009
    Im Mai hatten wir hier geschrieben, dass eine Verzehrrechnung, mit EC-Karte bezahlt,
    von der Bank mangels Masse abgewiesen wurde. Die Telefonnummer, sowie die Anschrift,
    die uns von der Sparkasse nach Antrag zur Verfügung gestellt wurde, war wenig hilfreich,
    da Nummer nicht mehr gültig und auf Schreiben von uns, keine Reaktion erfolgte. Somit
    haben wir jetzt die 55,00 Euro, nebst 3,00 Euro Bankkosten abgeschrieben. Aber wir
    glauben weiter an das Gute im Menschen, auch wenn Frau Nor A.....uns hier am 9. Mai 2009
    um 20:21 eines Besseren belehren wollte.
  • 25.07.2009
    Eine freudige Überraschung gab es für uns, am heutigen
    Samstagnachmittag gegen halb drei. Unangemeldeter
    Besuch aus Hamburg, besser gesagt aus dem Wat
    Buddhabharami. Mit dabei, einer der weit über die Grenzen
    Thailands bekannter Mönch aus der Provinz Buriram, in
    Thailand, Phra Raja Panya Visarat, auch bekannt als Luang
    Puh Lueng. Obwohl Luang Puh schon 83 Jahre ist, nahm er
    die Einladung des Hamburger Wats an, zum 10-jährigen
    Jubiläum nach Hamburg zu reisen, mittlerweile sein dritter
    Aufenthalt in Deutschland. Für uns war es eine große
    Ehre, dass die fünf Moenche nach einem privaten Tabum bei
    einer Bremer Familie, den Weg zu uns gefunden haben.



  • 22.07.2009
    So, die “50. Mathe-Olympiade” in Bremen ist zu Ende und unsere Gäste haben gut
    gerechnet. Ob es nun an unserer guten Verpflegung lag, wer weiss. Thailand gewann eine
    Gold- und fünf Silbermedaillen. In der Länderwertung, die durch Addition der Punkte der
    sechs Teilnehmer eines Teams entsteht, erreichte Deutschland Rang 9 unter den 104
    teilnehmenden Ländern. Die ersten acht Plätze in der Gesamtwertung belegen China,
    Japan, Russland, Südkorea, Nordkorea, USA, Thailand und die Türkei. Somit lag also
    unser Thailand mit seinem siebten Platz noch vor Deutschland, irgendwelche Wertungen
    wollen wir jetzt aber mal dahin gestellt lassen.
  • 18.07.2009
    Rund 600 Schüler haben sich in ihren Heimatländern unter Millionen von Teilnehmern
    landesweiter Wettbewerbe für die "Champions League der Mathematik" qualifiziert.
    Natürlich ist unter den 104 Ländern auch Thailand vertreten. In diesem Jahr findet die
    Internationale Mathematik Olympiade zum fünfzigsten Mal in Bremen statt, die noch
    bis zum 22. Juli andauert.Gestern hatten wir dann Besuch von dem thailändischen Team,
    das auch höchst offiziell vom Staatssekretär aus dem thailändischen Bildungsministerium,
    Bangkok, Khun Chaiwuti Bannawat, begleitet wurde.Auch dieser Besuch musste natürlich
    für die Nachwelt abgelichtet werden.

  • 16.07.2009
    Weltweit im Moment das Gesprächsthema Nr. 1, Schweinegrippe. Auch wir im PTR
    sprechen darüber. Hatten wir anfangs doch tatsächlich gedacht, dass wir nun kein
    Schweinfefleisch mehr essen dürfen. Gestern haben wir uns denn der Sache ein wenig
    genauer angenommen und eine Unterrichtung zu diesem Thema mit allen Mitarbeitern
    durchgeführt. Die besprochenen Einzelheiten haben wir hier anschliessend gelistet,
    wobei für Thais schon mal ein Punkt wegfallen dürfte, das Händeschütteln, da die
    Begrüssung mit einem Wai, dem Zusammenfalten der Hände, vor der Brust, erfolgt :-)

    Welche Maßnahmen bieten bei Schweinegrippe Schutz?
    Was kann man zur Vorbeugung tun?


    Nachdem die WHO die Pandemie-Alarmstufe 6 ausgerufen hat rückt die Vorbeugung
    gegen Influenza A/H1N1 ins Blickfeld. Einfache Maßnahmen liefern gegen
    Schweinegrippe Schutz und helfen die Infektion einzudämmen.
    Wichtig ist die Übertragungswege
    der Influenza A/H1N1-Viren zu kennen, denn denn
    dadurch lässt sich die Infektionskette am besten unterbrechen. Zwei Übertragungswege
    sind bei der Vorbeugung von Schweinegrippe besonders zu beachten:
  • 1. Die Tröpfcheninfektion durch kleine Tröpfchen, wie sie z. B. beim Husten herausge-
    schleudert werden.

    2. Der Kontakt mit kontaminierten (virenverseuchten) Gegenständen, z .B. einer Hand nach
    dem Niesen.

    Das Wissen um die Übertagungswege gibt Hinweise, wie gegen Schweinegrippe Schutz
    sinnvoll gestaltet werden kann. Einige leicht umzusetzende Spielregeln
    helfen, sich
    (zumindest in Maßen) vor einer Influenza A/H1N1-Infektion zu schützen:

    • Hände waschen: Regelmäßig und gründlich mit Seife waschen, auch zwischen den
      Fingern!
    • Keine Hände schütteln, auch wenn dies in unserer Kultur fest verankert ist. Beim
      Hände schütteln werden zahllose Erreger übertragen.
    • Nicht an Augen, Nase und Mund fassen, schon gar nicht mit ungewaschenen
      Händen. Schleimhäute bilden eine bliebte Eintrittspforte für Erreger.
    • Geschlossene Räume regelmäßig lüften, das reduziert die Zahl der Influenza
      A/H1N1-Viren im Raum.
    • Abstand halten! Je weiter man von einem hustenden oder niesenden Menschen
      entfernt steht, desto besser.
    • Menschenansammlungen meiden, wenn massive Influenza A/H1N1-Infektionen in der
      eigenen Umgebung (Stadt) auftreten.
    • Inwiefern medizinischer Mundschutz einen echten Schutz vor der Schweinegrippe
      bietet, ist nicht sicher geklärt. Dünne Schutzmasken aus Papier sind definitiv
      ungeeignet. Ein Atemschutz bietet unter Umständen Schutz vor Tröpfcheninfektionen.
    • Die Einnahme von Tamiflu zur Vorbeugung ist ohne ärztliche Anweisung nicht
      empfehlenswert! Tamiflu wird nur bei Personen mit direktem Kontakt mit Infizierten
      und im Rahmen der Schweinegrippe-Therapie eingesetzt. Tamiflu sollte nicht über
      längere Zeit zur Vorbeugung gegen Schweinegrippe und schon garnicht ohne ärztliche
      Anweisung eingesetzt werden!

      Da sich das Influenza A/H1N1-Virus sehr gut von Mensch-zu-Mensch ausbreitet, gibt es
      trotz aller Vorbeugung gegen Schweinegrippe Schutz nur in begrenztem Maße.
      Da momentan die Influenza A/H1N1-Infektionen sehr milde verlaufen, ist keine Panik
      sondern besonnenes Handeln angesagt!
  • 14.06.2009
    So, endlich haben wir es geschafft, gestern war mal ein wenig Luft und Khun Lung hat die
    Pics vom letzten Kochkurs, der ja schon am 26. April stattfand, auf CD gebrannt. Zwei haben
    wir gestern schon weitergegeben, da Sandra mit Roman und Dreya mit Andree bei uns
    essen waren. Die restlichen CD’s werden morgen per Post verschickt. Entschuldigung,
    dass es so lang gedauert hat, aber manchmal klemmt nicht nur ein Reiskorn.
    Übrigens sammeln wir wieder Interessenten, die an einem neuen Kochkurs teilnehmen
    möchten. Ihr Interesse können Sie per Email oder auch einfach bei uns im Restaurant
    hinterlassen. Wir werden in entsprechender Zeit dann darauf zurückkommen.
  • 31.05.2009
    War doch gestern Abend ein schöner Abschluss einer verkorksten Fussball-Saison für
    WERDER, WERDER, WERDER mit dem Gewinn des DFB-Pokals in Berlin. Und wer hat
    das genaue Ergebnis 1:0 getippt? Wie Sie sicherlich schon auf dem Pic gesehen haben,
    natürlich unsere Chefin, Khun Mam. Vielleicht noch ein Grund, immer auf sie zu hören.-)))
  • 30.05.2009
    Gestern Abend zu später Stunde hatten wir
    noch Besuch aus dem Showbiz: Greta, Stella
    und Sunniva Bondisson. Hört sich schwedisch
    an und ist auch schwedisch.  Wenn Sie jetzt
    etwas mit den Begriffen Banjopunk, Killbilly
    und Mud-Country anfangen können, wissen Sie,
    dass es die schwedische Band BASKERY
    ist. Nach einer Promo bei Radio Bremen und
    einem Live-Auftritt, wollten Sie sich noch etwas
    stärken. Wie es sich für Profis gehört, kamen 
    vegetarische Speisen auf den Tisch, frau muss
    ja in Form bleiben. Und kurz vorm Schlafengehen
    soll ein Glas Wein auch beruhigend wirken,
    sagen nicht nur Ärzte oder Apotheker. Falls Sie
    die Musik mal interessiert, hier ein entsprechender
    Videolink hierzu
  • http://www.myspace.com/slaptones/videos/video/3277127

     

  • 24.05.2009
    Heute also die Auflösung zu Ihrem Bier. Wir hatten Sie gefragt und Sie haben entschieden.
    Bei der Frage: Oder ein anderes Bier…. haben Sie mit 53,3 % gestimmt
    und von diesen, entfielen dann 26,2 % (in Worten sechsundzwanzig-
    kommazwei Prozent) auf das Bier das Sie in Zukunft bei uns erhalten. Wenn
    wir ganz ehrlich sind, sind wir nicht ganz glücklich mit diesem Entscheid, aber
    wir wollen ja nicht schummeln und respektieren Ihre Bier-Entscheidung. Und
    vor allem hoffen wir, dass wir nicht in absehbarer Zeit ähnliches schreiben
    müssen, wie wir hier am 25.01.2009
    geschrieben haben, nachzulesen ein
    wenig weiter unten. Na denn, Prost, auf ein Becks.

  • 22.05.2009
    Wie hatten wir hier schon einmal letztes Jahr geschrieben: Das kann ja mal vorkommen, dass
    jemand mit seiner EC-Karte eine Verzehrrechnung bezahlt, die Zahlung aber mangels Masse
    nicht eingelöst wird. Das ist für uns schon ärgerlich, wir müssen unsere Rechnungen ja auch
    begleichen. Noch ärgerlicher sind wir aber mit der Handhabung der Bank in solchen Fällen,
    aus folgendem Grund: Zuerst wird der EC-Kartenbetrag dem Konto gutgeschrieben, dann folgt
    die Stornierung, verbunden mit einem Kostenbeitrag von 3,00 Euro und wenn wir dann Name
    und Adresse des Kontoinhabers erfahren wollen, zwecks schriftlicher Geltendmachung, be-
    rechnet die Bank noch einmal 5,95 Euro Gebühren von uns, obwohl es sich doch wohl um ihren
    Kontoinhaber handelt. Das finden wir ganz einfach frech und ärgerlich und fördert nicht gerade
    das Vertrauen in Banken und Sparkassen in der heutigen Zeit.

     
  • 21.05.2009
    Wir wollen es nicht länger spannend machen und auflösen. Auf den vierten Platz unserer,
    bzw. Ihrer Bier-Umfrage kam Bitburger, Dritter wurde das Veltins, Zweiter das Krombacher.
    Keines der von uns zur Wahl gestellten Biere erreichte den ersten Platz. Hmmm. Jetzt ist
    guter Rat teuer, denn die Nummer Eins in der Umfrage sind all die genannten Biere, die
    Sie aufschreiben konnten, wenn Sie sich fuer keines der von uns vorgeschlagenen
    entscheiden konnten. Noch mal zur Erinnerung, was da alles so genannt wurde:
    Ahornberger Landbier, Astra, Aasgard, Ahornberger Landbier, Becks, Budweiser,
    Duckstein, Flensburger, Franziskaner, Haller Löwen brau, Heineken, Hemelinger, Holsten,
    Jever, Kölsch, Köpi, Kräusen, Paulaner, Pabst Blue Ribbon, Phoenix, Radeberger, Rothaus
    Tannenzäpfle, Stella, Sino-Bier, Staropramen, Schöffenhofer, Tsingtao,  Vitamalz, Warsteiner,
    Wernesgrüner, Wicküler.
    Dass Sie sich mit Bier auskennen, kann man anhand dieser Aufzählung schon erkennen.
    Aber weiter im Text. Der erste Platz wurde also erreicht mit all den verschiedenen Bieren mit
    satten 53,3 %. Wie wir dennoch zu einer Entscheidung kommen, erfahren Sie spätestens am
    Sonntag, versprochen, machen wir es doch noch mal spannend
  • 17.05.2009
    Gestern war also der letzte Tag unserer kleinen Umfrage nach Ihrem Bier und heute haben wir
    denn mal gezählt. Vielen Dank an Alle, die teilgenommen haben. Wir hatten gefragt nach drei
    Bieren, die zur Auswahl standen und an vierter Stelle konnte ein anderes Bier genannt werden,
    falls die drei von uns vorgeschlagenen nicht dem Geschmack entsprechen. Die Auszählung hat
    uns doch ein wenig überrascht. Ausgezählt wurden 542 abgegebene Stimmzettel. Auf den
    vierten Platz entfielen 14,0 %, den dritten 16,1 %, den zweiten 16,6 % und der erste erreichte
    eine Mehrheit von 53,3 %.Die Auflösung welches Bier welchen Platz erreichte, geben wir Ihnen
    nächste Woche, verbunden mit der Entscheidung, welches Bier Sie sich in Zukunft bei uns
    schmecken lassen können.
    Eine Entscheidung haben wir aber heute schon getroffen:
    Herr Peter Sch. darf sich freuen über
    den in der Umfrage ausgelosten Verzehrgutschein in Höhe von 50 Euro. Herr Sch. wurde
    auch schon mit Email benachrichtigt.
    Übrigens, die Auslosung war nicht öffentlich und nicht unter Aufsicht eines Notars und ist nicht
    anfechtbar :-)))

  • 02.05.2009
    Unsere Frage zu “Ihrem” Bier, bzw. die Abstimmung hierzu wird sehr gut angenommen,
    teilweise mit kleinen Kommentaren Pro und Contra. Nach10 Tagen ergibt sich folgender
    Zwischenstand: Bitburger und Veltins liegen gleich auf mit jeweils 33,8 %, dicht gefolgt
    von Krombacher mit 32,2 %. Aber auch andere Biere wurden uns genannt, wobei das ein
    oder andere Bier mehr scherzhaft gemeint war, dennoch wollen wir Ihnen die ebenfalls
    genannten nicht vorenthalten:
    Astra, Aasgard, Ahornberger Landbier, Becks, Duckstein, Flensburger, Franziskaner,
    Heineken, Hemelinger, Holsten, Jever, Kölsch, Köpi, Kräusen, Paulaner, Pabst Blue Ribbon,
    Phoenix, Rothaus Tannenzäpfle, Stella, Sino-Bier, Staropramen, Schöffenhofer, Tsingtao, 
    Vitamalz, Warsteiner, Wicküler.
    Fairerweise müssen wir jetzt aber auch sagen, dass Beck’s noch nicht ganz “vom Tisch”
    ist. Unter der Rubrik andere Biere, liegt Beck’s ganz klar vorn.
  • 22.04.2009
    Ihr Bier ist unser Bier

    Bremen ist Beck‘s-Town, so haben wir jahrelang gedacht und Ihnen unseren Gästen,
    immer Beck’s Bier angeboten. Irgendwie ist aber diese Denke in den letzten Jahren ins
    Wanken geraten. Sei es, weil Beck’s jetzt eigentlich InBev ist, sei es, weil schon 2005
    InBev eine alte Tradition gebrochen hat und die Beck’s Pferde samt Bierkutschen aus
    Kostengründen, trotz Milliardengewinnen, verkauft hat,
    http://www.spiegel.de/wirtschaft/0,1518,348590,00.html
    sei es weil die der Service von Beck’s, durch Inbev stark nachgelassen hat, oder oder oder.
    Jetzt überlegen wir allen Ernstes, ein neues Bier Ihnen unseren Gästen anzubieten,
    aber welches??? In die Auswahl sind drei Biere gekommen, für die wir Ihre Meinung zu
    Ihrem Bier benötigen

  • Bei uns im Restaurant können Sie an dieser Meinungsumfrage teilnehmen. Die Umfrage
    läuft bis zum 16. Mai und unter allen Teilnehmern verlosen wir einen Verzehrgutschein
    in Höhe von 50,00 Euro.
  • 16.04.2009
    Nächste Woche, am 23. April machen wir beim Girls Day mit. Wie? Sie wissen nicht was
    das ist? Der Girls´ Day findet am 23. April 2009 zum neunten Mal statt und ist Deutschlands
    größte und vielfältigste Berufsorientierungsinitiative für Mädchen. An dem sogenannten
    Mädchen-Zukunftstag sollen Schülerinnen ab der 5. Klasse in Berufsbereiche schnuppern.
    Also schnuppern nächsten Donnerstag Mona, Tochter unserer Mitarbeiterin Manlika und
    Michelle, Klassenfreundin von Mona, ein wenig thailändische Restaurantluft. Wir hoffen,
    dass Sie nichts dagegen haben, wenn Ihnen dann die beiden Mädchen von 12 - 15 Uhr
    ein wenig beim Essen zuschauen:-)
  • 02.04.2009
    Seit gestern dem 1. April, kein Aprilscherz, hat das Parkhaus Pressehaus in der
    Langenstrasse, schräg gegenüber des Restaurants, durchgehend 24 Stunden geöffnet.
  • 28.03.2009
    Übrigens, heute vor 20 Jahren, an einem Dienstag, dem 28. März 1989 haben wir das
    Pochana Thai Restaurant für Sie eröffnet. Die Tom Yam Kung, die heute 6,50 Euro kostet,
    stand mit 9,50 DM in der Speisekarte.
    Eine grosse Feier wird es nicht geben, weil unsere Chefin erst noch die fünf, hinter der
    zwei, sehen möchte. Na gut, wird es heute nach Feierabend halt nur einen kleinen internen
    besinnlichen Umtrunk geben.
  • 01.03.2009
    Noch ein Datum, dass Sie sich merken sollten. Donnerstag 19. März ab 12 Uhr besucht
    uns Jackie im Rahmen seiner “Europatournee”. Wenn Sie also noch auf der Suche nach
    einem Frühlings- oder Sommeranzug nach Mass aus besten Stoffen zum Wohlfüllen sind
    und preislich auf der richtigen Seite sein wollen, dürfen Sie diese Gelegenheit nicht
    verpassen. Näheres entnehmen Sie bitte unserer Seite “Jack unser Schneider”
  • 10.02.2009
    Seit ein paar Tagen haben wir auf unserer Startseite ein zusätzliches Logo: Thai SELECT.
    Es wurde uns am 30. Januar von Khun Chetanee Opaswatchai, Mitarbeiterin
    der thailändischen Botschaft in Berlin und des thailändischen Handelsministeriums
    übergeben. Da die dazugehörige offizielle Urkunde aus Bangkok  heute mit der Post
    gekommen ist, noch ein paar Erläuterungen:
    In den vergangenen Jahren hat die thailändische Küche viel Beachtung gefunden.
    Kräuter und Gewürze Thailands bieten dem Gast eine unglaubliche Vielfalt an köstlichem
    und exotischen Geschmack. Um diese Vielfalt gekonnt umsetzen zu können, müssen
    thailändische Köche hierfür perfekt ausgebildet sein. Aber auch das Restaurant sollte
    den authentischen Gesamteindruck Thailands darstellen können.
    Um dieses garantieren zu können, wurde von der thailändischen Regierung das
    Thai SELECT Zertifikat herausgegeben. Damit soll sichergestellt werden, dass Ihnen als
    Gast, nicht nur eine Mahlzeit angeboten wird, sondern auch eine Reise in die thailändische
    Kultur.
    Wir haben all dieses ja immer schon in der Vergangenheit gesagt nach dem Motto: Nicht
    überall wo Thai draufsteht, ist Thai drin. Und dass wir die thailändische Küche nicht mal
    eben auf eine zurzeit trendige Küche, auf eine Küche die „IN“ isst, reduzieren, haben wir
    Ihnen auch in all den Jahren beweisen können.
    Noch ein kleiner Tip: Immer wenn Sie reisen, egal ob in Deutschland, Europa oder weltweit,
    achten Sie bitte auf das Authentizität- Qualitätssiegel
    Thai SELECT, eine Garantie dafür,
    dass Sie eine authentische, köstliche thailaendische Delikatesse in gemütlicher Atmosphäre
    genießen können. Eine kleine Broschüre von Deutschlands Thai SELECT Restaurants
    haben wir bei uns  ausliegen.
  • 03.02.2009
    Seit gestern haben wir eine neue Mitarbeiterin und zum
    ersten Mal in unser langjährigen Geschichte keine Thai. Tracy,
    so heißt das junge Mädchen kam vor ein paar Wochen einfach
    zu uns ins Restaurant und fragte, ob sie vielleicht bei uns ein
    dreiwöchiges Praktikum machen könnte. Da sie sich wahrend
    des Gespräches sehr nett darstellte und unsere Chefin ein
    großes Herz hat, sagte Khun Mam einfach, Ja. Somit versuchen
    wir jetzt Tracy, Eltern sind Deutsch und Ghanaisch, ein wenig
    Praxis im Berufsbild einer Restaurantfachfrau zu vermitteln.
    Schaun wir mal, wie es sich so entwickelt. Und bitte seien Sie
    als Gast nicht so allzu streng mit ihr, jeder fängt mal klein an.
  • 30.01.2009
    Heute üben wir ein wenig Kritik
    Wir lieben Restaurantkritiken, eigene, aber auch über andere Lokalitäten. Eigene lieben wir,
    da wir aus eventuell beanstandeten Dingen immer noch lernen, auch nach 20 Jahren. Fremde
     Kritiken, weil wir so schön Vergleiche zu uns anstellen können. Dabei fragen wir uns immer
    wieder, wie so mancher Kritiker oder Kritikerin zu ihrem „subjektivem Job“ gekommen sein
    können.In einem hiesigen Sonntagsblatt konnten wir vor einigen Tagen mal wieder eine Kritik
    über uns lesen. Neben einer allgemein positiven Meinung aber auch folgendes:

     „Im Pochana gibt es drei Mal in der Woche Mittagsbüffet und drei Mal wechselnden
    Mittagstisch. Wir erwischten einen Tag mit Mittagstisch und bestellten zwei Tellergerichte.
    Obwohl es zu den Gerichten vier kleine Frühlingsrollen gab, gönnten wir uns als Vorspeise
    die Hors d’oeuvre Thonburi, die aus überbackenen Langusten und Schweinefleisch,
    Hähnchenbruststernen und gebackenen Fischbällchen bestehen sollten. Um es vorweg zu
    nehmen: Die Vorspeise war keine gute Wahl. Uns wurden wan-tan-ähnliche Sterne mit einem
    Klecks Hähnchenfleisch, zwei Mini-Bällchen mit einem undefinierbarem Geschmack und
    Teigtaschen, mit einem Hauch an Füllung angeblich Langusten- und Schweinefleisch, serviert.“

    Das  zu lesen hat uns dann doch ein wenig deprimiert.
    Mit der Küche haben wir darüber nicht gesprochen, aus
    folgendem Grund: Wir wollten einmal selber schauen,
    wie es um besagte Vorspeise aussieht. Also haben wir
    am nächsten Tage in die Kasse einfach das Hors d’oeuvre
    eingebont und als normale Bestellung in die Kueche
    geschickt, quasi als Testbestellung fuer uns. Das Ergebnis
    sehen Sie nebenstehend. Und so sieht jedes Hors d’oeuvre
    Thonburi aus. Auch wenn die Teigtaschen, die Haehnchen-
    bruststerne und die drei (nicht zwei Mini-Bällchen, zählen
    sollte mann schon können) Fischbällchen, sowie die
    Füllungen, nicht immer auf den Millimeter gleich groß sein
    können. Diese werden nämlich von uns noch in Handarbeit erstellt und sind nicht aus der
    Gefrierbox irgendeines Convenience-Herstellers.
    Dass die Sterne nicht aus Wantan, sondern aus Frühlingsrollenteig und dass die Fischbällchen
    undefinierbar geschmeckt haben, führen wir mal auf die leicht angespannten Geschmacknerven
    zurück. Und dass Hauchfüllungen und Kleckse bei einem Hors d’oeuvre das normalste von der
    Welt sind, kann jeder nachlesen, wenn er sich mal mit dem Begriff Hors d’oeuvre befasst. Hierzu
    die Erläuterung aus dem Wikipedia: „Der Zweck eines Hors d'œuvre ist es, den Appetit
    anzuregen oder die Wartezeit bis zum Beginn des eigentlichen Essens zu überbrücken.“

    Und somit kommen wir wieder zu unseren Eingangsworten: …fragen wir uns immer wieder,
    wie so mancher Kritiker oder Kritikerin zu ihrem „subjektivem Job“ gekommen sein können.
    Nachdem Khun Mam und Khun Lung die Testbestellung genuesslich verspeist hatten,
    geschmacklich und größenmäßig auch nichts aussetzen konnten, waren sie gar nicht mehr so
    deprimiert. Und dass Kritiker nicht immer richtig liegen, bekamen wir in den letzten Tagen immer
    und immer wieder von unseren zufriedenen Gästen gesagt und bestätigt, die sich wohl mehr
    über diese Kritik erregt hatten, wie wir.
  • 25.01.2009
     Wirklich toll was wir da am Wochenende im Wirtschaftsteil gelesen haben:
    Schlechte Nachrichten für Biertrinker: Zum 1. Februar werden die Preise für einige der
    bekanntesten Marken steigen. Unter anderem will auch der Beck's-Brauer InBev seine
    Preise für Teile des Fass- und Flaschenbiersortiments erhöhen.
    Zuletzt hatte das zweitgrößte Brauereiunternehmen in Deutschland vor einem
    halben Jahr seine Preise für verschiedene Gebinde angehoben. 
    InBev reagiere damit auf die national wie auch international stark gestiegenen Rohstoff-
    und Produktionskosten.
    Nach Informationen des Deutschen Brauer-Bundes hatte die gesamte Branche die
    Preise im vergangenen Jahr im Schnitt um einen Euro pro Kasten erhöht.
    Bei der Bremer InBev-Brauerei liegen bislang zwar noch keine offiziellen Zahlen für das
    Gesamtjahr vor, für die ersten drei Quartale lässt sich allerdings feststellen, dass das
    Unternehmen gegen den allgemeinen Trend sein Absatzvolumen steigern konnte. Nach
    Unternehmensangaben um 6,4 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum.
    Der Absatz der Premiummarke Beck's sei allein im dritten Quartal weltweit um 16 %
    gestiegen.”
    Da haben wir wohl früher in Wirtschaftskunde nicht aufgepasst oder warum wird ein Preis
    erhöht, wenn der Absatz gestiegen ist und alle Welt von Krise redet. Wer kann da,
    bitte Verzeihung, den Hals mal wieder nicht voll genug bekommen?
    Und was machen wir jetzt mit der Preiserhöhung??? Gar nichts machen wir, wir sind mal
    wieder, bitte Verzeihung, die Dummen.
  • 22.01.2009
    In den letzten Tagen und Wochen wurden wir des öfteren gefragt, ob in unserer Küche
    der Geschmacksverstärker Glutamat benutzt wird. Unsere Antwort ist ein ganz klares NEIN.
    Die Thaiküche, wenn Sie denn so kompromisslos umgesetzt wird, wie uns, benötigt diesen
    Zusatz nicht. Nebenbei sei noch erwähnt, dass wir zu genmanipuliertem Öl auch ein NEIN
    aussprechen können und das nicht erst seit gestern.
  • 02.01.2009
    Eine passende Fotocollage haben wir in den
    Weiten des Internets mal wieder entdeckt. Die
    thailändische Unterschrift bedeuted übersetzt:
    Bitte kommt wieder.
    Nach all dem, was in den letzten Wochen des
    vergangenen Jahres in Thailand passiert ist,
    ist das ein allzu verständlicher Wunsch vieler
    Thailänder, die Thailandurlaubern ganz einfach
    wieder das wahre Gesicht aus dem Land des
    Lächelns zeigen wollen. Auch wir hoffen, dass
    dieses 2009 gelingt.


  • 19.12.2008
    So, der erste Testlauf mit, wie wir immer sagen, Jack oder Jackie, dem Schneider
    unseresVertrauens aus Bangkok
    , ist gelaufen. Gestern war nun Jackie, um die
    bestellte Kleidung “an den Mann” zu bringen, bei uns und wir warteten gespannt, auf die
    Reaktionen. Schliesslich auch für uns Neuland und vom gestrigen Tag hing es ab, ob wir
    diesen Service für Sie weiter ausbauen wollen.
    Und das Ergebnis: Alles Bestens. Qualität und Farbe der Stoffe, entsprachen den letzten
    Monat vorgelegten Mustern. Die Passform der Hemden und Anzüge waren ebenfalls
    in Ordnung und Jackie strahlte über das ganze Gesicht und auch wir waren erleichtert.
    Kein Wunder, dass dann gleich noch nachbestellt wurde. Und weil es grad Weihnachten
    ist, gab es von Jackie noch die ein oder andere Krawatte dazu.
    Die Auslieferung der Nachbestellungen erfolgt dann Ende Februar / Anfang März nächsten
    Jahres. Falls Sie es diesmal zeitlich nicht geschafft haben, haben Sie dann die Gelegenheit
    sich das Ganze einmal anzuschauen. Wir werden diesen Termin rechtzeitig hier bekannt-
    geben, bzw. fragen Sie doch einfach mal bei uns im Restaurant nach.
    Wie ein zufriedener “Massgeschneiderter” und ein strahlender Jackie gestern aussahen,
    sehen Sie auf unserer Seite Jack unser Schneider.
  • 24.11.2008
    Wir sind sehr traurig oder aber auch, wir sind richtig sauer. Einer unser Elefanten ist
    spurlos verschwunden. Nein, nicht weggelaufen, sondern schlicht und einfach geklaut.
    Tatzeit Samstag Abend 22. November 2008, Tatort: der kleine Schrank unten an der
    Treppe zu den WC’s, Tatzeit zwischen 21 und 22 Uhr, verdächtig: ??? Falls Ihnen
    besagter Elefant mal über den Weg laufen sollte, dann wissen Sie jetzt wo er eigentlich
    hingehört. Und hier das Fahndungsphoto

  • 18.11.2008
    Am gestrigen Montag war also Jack da, der Herrenschneider unseres Vertrauens
    aus Bangkok. Aktuelle Musterkollektionen aller Arten von Stoffen, wurden in seiner
    “Maßstube” unserem Clubraum ausgebreitet. An anfangs skeptischen Interessenten
    wurde dann Maß genommen, für Hemden, Jacken und Hosen. Heute ist Jack schon
    wieder in Holland, dann geht es noch nach Schweden und Finnland, ehe es zurück
    nach Bangkok geht. Nächsten Monat kommt dann sein Bruder noch einmal in diesem
    Jahr nach Europa und wird unter anderem auch in Bremen die bestellten Textilien
    übergeben. Und nun hoffen wir mal, dass dann auch alle zufrieden sind, so dass
    wir weiterhin Schneidertage im Pochana Thai Restaurant, ein bis zwei mal im Jahr
    für Sie anbieten dürfen.
  • 01.11.2008
    Urlaubsgedanken werden wach bei den beiden Monatscocktails, aber auch bei
    bei der aktuellen Monatsempfehlung, zu finden auf der Essen und Trinken Seite
  • 01.10.2008
    Unsere beiden Monatscocktails, mit und ohne Alkohol, sowie die südthailändischen
     Entenkeulen als aktuelle Monatsempfehlung, können Sie sich schon mal unter der
    Seite “Essen und Trinken” anschauen. Aber nur anschauen sollte nicht genügen.
  • 25.09.2008
    Das passiert schon mal, mann/frau geht irgendwo shopping oder einfach gut essen ins
    PTR zum Beispiel. Dann wird mit der EC-Karte bezahlt und wir bekommen den Betrag
    gutgeschrieben. Nicht gut ist für uns, wenn uns der Betrag anschliessend wieder belastet
    wird, mangels Masse? Zum Glück passiert uns das relativ selten, so zwei oder drei Mal
    im Jahr. Nachdem wir Kontoinhaber und Anschrift vom zuständigen Kreditinstitut erhalten
    haben, natürlich gegen eine Gebühr, das Kreditinstitut will ja auch leben, schreiben wir
    die betreffende Person an und bitten um Erstattung. Da haben wir bisher auch Glück
    gehabt, da in all den Jahren eine einzige Verzehrrechnung nicht bezahlt wurde. Etwas
    verwundert waren wir aber jetzt, als es vor zwei Wochen auch wieder ein Problem mit
    EC-Karte gab, da es sich in diesem Fall um einen Spieler vom SVW handelte. Die
    verdienen doch eigentlich nicht schlecht? Wer? Keine Aussage hierzu. Naja, wir haben
    ja heute unser Geld erhalten, nebst Gebühren und in einigen Ländern nimmt mann/frau
    es auch nicht so genau. Ach ja, Thailand zählt auch dazu, liegt eben alles im Auge des
    Betrachters.
  • 24.09.2008
    Glück gehabt, fast hätten Sie noch länger auf
    unsere Chefin warten müssen. Oder haben Sie
    es vielleicht gar nicht gemerkt, dass Khun Mam
    für ein paar Tage gar nicht da war? Der
    freundliche Landsmann wollt es doch echt nicht
    glauben, dass Mam schon so lange wieder in
    Deutschland ist und sich auch gesetzlich
    berechtigt hier aufhält. Deutsche Sprache ist
    für Thai nun auch nicht so leicht zu sprechen und
    schon gar zu lesen. Aber die herbeigeeilte
    Kollegin in der Thai-Lila Bluse fand dann doch
    den richtigen Eintrag im Passport. Die Cousine schaut zwar noch ein wenig ungläubig in
    die Kamera, aber Mam ist wieder sicher in Bremen gelandet und das Restaurant hat
    wieder geöffnet. Sag ja, Glück gehabt.
  • 14.09.2008
    In der nächsten Woche haben wir am Montag dem 23. und Dienstag dem 24. September
    zwei Tage zu. Keine Angst, für uns immer im  September ein ganz normaler Vorgang.
    Danach geht es am Mittwoch dem 24. ganz normal weiter.
  • 06.09.2008
    Am Sonntag 21. September 2008 startet zwischen 11.30 Uhr – 18.00 Uhr das dritte
    Kinderfest auf dem Bremer Flughafen.
    Viele Attraktionen sind geplant, um allen „kleinen“ Fliegern einen unvergesslichen Tag zu
    bereiten. Neben zahlreichen Aktivitäten rund um den Flughafen finden auch die sehr
    beliebten Bustouren statt, die einen Blick hinter die Kulissen gewähren.
    Erneut wird die Beluga School for Life, ein Mitinitiator des Kinderfestes, ein buntes Programm
    für Kinder, aber auch Erwachsene anbieten.
    Beluga ist an uns mit dem Wunsch herangetreten, ob wir nicht mit einem original thailändischen
    Essenangebot, auch einen kleinen Beitrag leisten wollen. Diesen Wunsch werden wir erfüllen,
     mit einem würzig vegetarischen pfannengerührten Pad Thai. Die Verköstigung ist nicht
    ganz „umsonst“. Vom Kostenbetrag von 3,00 Euro, werden wir 1,00 Euro an das Beluga
    Hilfsprojekt spenden.
    Die Beluga School for Life (BSfL) ist ein Hilfsprojekt für in Not geratene Kinder in Thailand.
    Am 26. Dezember 2004 verursachte ein Tsunami verheerende Schäden in weiten Landstrichen
    der betroffenen südostasiatischen Küstenregionen – so auch im Süden Thailands und dort vor
    allem in der Region um Khao Lak. Unter den Überlebenden befanden sich zahlreiche Kinder,
    die Mutter, Vater oder sogar beide Elternteile und viele Verwandte verloren hatten. Diese
     Kinder brauchten dringend Hilfe! Aus diesem Grund hat die Beluga Shipping GmbH für sie
    und ihre überlebenden Angehörigen ein Hilfsprojekt ins Leben gerufen: die Beluga School
    for Life in Khao Lak. Mittlerweile hat sich dieses Hilfsprojekt zu einer kleinen Dorfgemeinschaft
    mit Schule und Kindergarten entwickelt. Der Schulbetrieb in der Beluga School for Life läuft
    seit Mai 2007.
    Weiteres können Sie auch unter http://www.beluga-schoolforlife.de
    ersehen.
  • 31.08.2008
    Wir sind zwar noch im August, aber da heute unser Ruhetag ist, zeigen wir Ihnen jetzt schon,
    was es Schönes im September an Empfehlungen gibt. Einfach mal unter “Essen und Trinken”
    nachschauen. Auf vielfachen Wunsch haben wir jetzt auch Chang Bier, das meist verkauft Bier
    in Thailand, in unsere Getränkekarte aufgenommen. Und dass wir dann auch noch ein wenig
    unsere Flaschenweinkarte umgestellt haben, werden Sie sicherlich bei Ihrem nächsten
    Besuch bei uns merken.
  • 30.07.2008
    Wann ist der Thai ein Thai, bzw. wann ist ein thailändisches Restaurant, ein thailändisches
    Restaurant???

    Das thailändische Restaurant XYZ überzeugt mit fernöstlichen Zutaten.

    Diese Überschrift lasen wir vor einigen Tagen in einer Bremer Stadtzeitung, was war das?
     Ein neues Thai Restaurant in Bremen? Zwei unserer Stammgäste hatten uns ähnliches
    vor zwei Wochen, schon einmal berichtet.
  • Die Adresse, eine altbekannte. Seit Jahren wechseln an diesem Standort die chinesischen
    oder vietnamesischen Inhaber, wie die Jahreszeiten. Das mussten wir uns jetzt doch mal
    anschauen, obwohl wir eigentlich schon wussten, was uns da erwartete.

    Vergangenen Sonntag betraten wir also das neue thailändische Restaurant. Eingerichtet
    mit viel Bambus und einigen Thaibildern an der Wand, sowie einigen thailändischen Figuren.
    Die Speisekarte wies auch thailändische Speisen aus. Beim Bestellen dann ein kleines
    Problem, als Khun Mam auf Thai etwas nachfragen wollte. Die freundliche Servicedame,
    keine Thai, eine Vietnamesin, aha.

    Wir einigten uns dann darauf, dass wir original Thai essen wollten. Dieses wurde ganz
    einfach gelöst, da laut Speisekarte, wir unsere Gerichte einfach mit drei Chilis bestellen
    mussten.

    Khun Lung seine Suppe, eine Tom Kha Kai schmeckte auch wirklich scharf. Aber leider
    ohne Zitronengras, Koriander und nicht frischem, sondern gefrorenem Galanga, fehlte 
    der richtige Geschmack. Es war einfach nur scharf.

    Khun Mam ihre Toot Man Blaa, war ein wenig zu lang in heissen Oel fritiert und der
    dazugehoerige Gurkensalat, war einfach mit Essig angemacht. Selbst gemachtes
    Dressing hierzu, wie normalerweise in einem original Thairestaurant ueblich, Fehlanzeige.

    Auch bei beiden Hauptspeisen, fehlten elementare Zutaten, schmeckten einfach nur scharf.
    Wir wollten es ja nicht anders haben, hatten ja mit drei Chilis bestellt, wahrscheinlich stehen
    dann zwei Chilis fuer vietnamesische Schärfe und ein Chili fuer chinesische Schaerfe. Der
    Sonntag war gelaufen. Gegessen haben wir nicht allzu viel und ließen uns den üppigen Rest
    einpacken. Wir wollten ja noch unsere Chefköchin beglücken, den Kommentar hierzu ersparen
    wir uns lieber. Erfahren haben wir auch noch, dass doch tatsächliche eine Thai in der Kueche
    kochen würde, na toll, eine einzige Köchin in der Kueche, die Thai kocht und das Essen nach
     ihrem Geschmack herstellen kann, ohne dass noch jemand nachprobieren kann.

    Wie gesagt der Sonntag war gelaufen und wir haben uns richtig geärgert. Geärgert darüber,
    dass wieder jemand meint, er hängt ein paar Bilder an die Wand, stellt ein paar Thaifiguren
    auf, schreibt in die Speisekarte ein paar thailändische Speisen und das langt dann schon.
    Geärgert haben wir uns darüber, dass bestimmt wieder der ein oder andere Gast dort
    zufrieden speisen wird und dabei denkt, er hätte thailändisch gegessen.

    Geärgert haben wir uns darüber, dass wir eigentlich doch schon wussten, was uns erwartet,
    dass wieder einmal versucht wird, mit sogenannter thailändischen Küche, in einem
    sogenannten thailändischen Restaurant, sogenanntes thailändisches Essen zu servieren.
    Das musste mal gesagt werden.

  • 25.07.2008
    Des öfteren werden wir von Gästen gefragt, wo wir unsere frisches Thaigemüse, wie z. B.
    Bai Hooh Rappah, Prik Kie Nu, Paak Chie oder auf Deutsch,  Basilikum, kleine Thaichilli,
    Koriander, etc. kaufen. Die Antwort ist kein Geheimnis: SINO STORE, hier finden Sie eine
    grosse Auswahl an frischen Thaigemüse und andere Thailebensmittel, die auch Ihrer Küche
    das gewisse Extra geben.
  • 09.07.2008
    Papayasalat…welcher Thailandliebhaber kennt ihn nicht.
    Som Dtam, aus dem Nordosten Thailands, schmeckt einfach
    Chilischarf, nach Knoblauch und Fischsoße duftend und
    limonensauer. Lange haben wir uns dagegen gewehrt,
    Thaibasilikumden Papayasalat in unserer Speisekarte
    aufzunehmen. Nicht weil wir nicht wollten, sondern weil wir
    nicht konnten. Thailändische Langbohnen, auch Schlangen-
    bohnen genannt und vor allem die passende Papaya, waren
    sehr schwer erhältlich. Und wenn, dann wollen wir Ihnen auch
    in jeder Hinsicht, die authentische Thaikueche frisch vorführen.
    Endlich ist es uns gelungen, einen geeigneten Frischelieferanten
    hierfür zu finden, so dass wir Ihnen wir seit heute den Papayasalat Som Dtam Ma-La-Koo,
    als festen Bestandteil unserer Speisekarte, die Nr. 21, anbieten können.
    Und weil wir grad Sommerzeit haben, wenn der Sommer dann mal da ist, zeigen wir Ihnen
    gerne, wie Sie solch einen Salat passend für Ihren Grillabend, eventuell selbst anrichten
    können. Hierzu haben wir eine neue Seite, die Sie links unter „Essen und Trinken“ finden.
    Einfach mal mit der Maus auf die Unterseite „Kochrezepte“ klicken.
    Wir wünschen gutes Gelingen. Übrigens, werden wir diese neue Seite nur sporadisch von
    Zeit zu Zeit, auf Wunsch mit neuen Rezepten anreichern.
  • 07.07.2008
    So, jetzt ist also unsere Tageszeitung “Weser-Kurier”, die wir
    tagtäglich im Restaurant, für Sie auslegen, an der Stange
    gelandet. Warum?, weil am vergangenen Freitag die Zeitung
    nunmehr zum dritten Mal in einer Woche von irgend jemanden
    einfach mitgenommen wurde. Jetzt ist es zwar ein wenig
    umständlich, die Seiten an der Stange umzublättern, aber eine
    bessere Idee hatten wir auch nicht. Zuerst dachten wir an
    anketten oder Kamerabeobachtung, aber das war uns zu
    aufwendig. Falls Sie eine besser Idee haben,
    bitte, schauen wir mal.

 

  • 01.07.2008
    Vielleicht ist unser Tageszeitung des Weser-Kuriers, eine ganz besondere? Anders können wir
    uns das nicht erklären, dass innerhalb von fünf Tagen die Zeitung zum zweiten Mal verschwunden
    ist. Noch eiin Mal: Die vorne im Restaurant ausliegende Tageszeitung ist für alle Gäste zum
    Lesen gedacht. Bitte nicht nach dem Motto, wer die Zeitung als Erster liest, darf sie auch mit-
    nehmen. Danke.
  • 27.06.2008
    Nur mal so zur allgemeinen Info. Die tägliche Tageszeitung, Weser-Kurier, die wir zur Mittagszeit
    als Service auslegen, ist nicht zum mitnehmen gedacht, sondern zum Lesen im Restaurant.
    Heute wurden wir diesbezüglich eines Besseren belehrt, die Zeitung ist weg. Hat wohl jemand
    in Gedanken mitgenommen. Hmmm, Sachen gibts.
  • Aber was ist schon eine verschwundene Zeitung, gegen eine Kontrolle vom Zoll. Schwarzarbeit
    im Pochana Thai Restaurant.
    Fünf Minuten nach achtzehn Uhr, stürmten, nun gut wir wollen ja nicht
    übertreiben, betraten zwei grüne Männchen, mit schussicherer Schutzweste und Pistolen im Halfter
    unserer Restaurant. Ein dritter dieser Gattung tauchte an unserem seitlichen Kücheneingang auf,
    warum? Um einen eventuellen Fluchtweg zu sichern? Fast wie im Fernsehen. Eine Kontrolle gegen
    Schwarzarbeit war angesagt. Die Chefin, Khun Mam schickte erst mal die Beiden nach unten, da
    das Büro mit allen Unterlagen nun mal unten bei Khun Lung liegt und sie zudem keine Zeit hatte,
    es waren schon drei Tische mit Gästen belegt. Dann erfolgte die eigentliche Kontrolle, nachdem
    Lung erstmal wissen wollte, warum, wieso, weshalb. Rountinekontrolle. Sozialversicherungsausweise
    wurden jetzt gecheckt, ob die Bilder übereinstimmen, die erforderlichen Aufenthalts- und Arbeits-
    erlaubnisse überprüft. Dann war es das auch schon, nach fast
    knapp 30 Minuten vorbei
    und Khun Lung fragte nach einer Bescheinigung,
    dass die “Grünen”hier waren und nichts illegales entdeckt
    hatten.

  • Die Antwort war: Nein, es wird keine Bescheinigung
    ausgestellt. Es erfolgt noch eine Abgleichung mit
    den Sozialversicherungsträgern und wenn alles in
    Ordnung ist, werden die Unterlagen vernichtet.
    Angeblich soll ein Vermerk im System der Zoll-
    fahndung stehen, dass die Herren heute hier waren,
    ist ja wohl das mindeste, wenn wir schon nichts
    bekommen. Da wollte dann Lung wenigstens noch
    ein Erinnerungsfoto haben und obwohl er versprach,
    die Gesichter unkenntlich zu machen, wurdediese Bitte auch abgelehnt. Aber ein Foto vom
    Dienstfahrzeug ging, somit haben wir wenigstenseinen Beweis, dass wir das alles nicht geträumt
    haben.
  • 24.06.2008

    Wie doch die Zeit vergeht, in sechs Monaten ist  tatsächlich schon
    wieder Weihnachten. Auch die kommende Ferienzeit wirft schon
    die ersten Schatten. Eine unserer beiden Hamburger Tänzerinnen,
    Khun Pott, nimmt das zum Anlass, um auch mal wieder die alte
    Heimat in Bangkok zu besuchen. Das wiederum hat zur Folge, dass
    wir  Ihnen im Juli und August nur einmal im Monat unsere klassischen
    Thaitänze vorführen können. Die nächsten Termine finden Sie wie
    gewohnt auf unserer Seite: Klassischer Thaitanz. Wir bitten um
    Verständniss und wünschen Pott einen erholsamen Urlaub.
  • 20.06.2008
    Die Tage hatten wir mal wieder nach einiger Zeit, die letzte Kontrolle datierte ja schon vom
    25. August 2006, eine Kontrolle vom Veterinäramt.  Vielleicht nicht ganz richtig, die genaue
    Bezeichnung lautet:  Lebensmittelüberwachungs- Tierschutz- und Veterinärdienst des Landes
     Bremen.
    Khun Lung war wieder mal nicht da, schaute in Bangkok nach dem Rechten. Eigentlich
    nichts Schlimmes, da wir aufgrund unserer manchmal schon übertriebenen Sauberkeit in all den
    Jahren noch nie eine Kontrollbeanstandung hatten. Dennoch reagierte unsere Chefin, Khun Mam,
    ein wenig gereizt, als an einem Dienstagabend, kurz nach 18 Uhr ein Herr H., das Restaurant
    betrat und sich als Lebensmittelkontrolleur  vorstellte. Vielleicht lag es an der Kontrollzeit, wir sind
    es gewohnt, dass derartige Kontrollen am Tag stattfinden, vielleicht auch daher dass Herr H.,
    noch nie bei uns im Restaurant war. Ungläubig schaute sie zu, wie sich Herr H., einen weißen
    Kittel überzog und um eine Küchenkontrolle bat.
    Diese bekam er auch und…es gab tatsaechlich was zu bemängeln. Ob es nun daran lag, dass
    er von Khun Mam nicht auf das herzlichste begrüßt wurde, sei einmal dahin gestellt. Jedenfalls
    fand er, dass an einer flexiblen Gasleitung, der Fussboden zu verschmutzt war. Hmm, das war
    es dann schon, mehr konnte er beim besten Willen nicht entdecken. Seine Bemerkung, dass
    ein thailändischer Kalender mit unserem hochverehrten König, nicht in eine Küche gehört, fand
    bei Khun Mam aber  dann doch wenig Anklang.Es wurde eine Nachbesichtigung vereinbart,
    an der, dann Khun Lung wieder zurück war.
    Bei dem auflockernden  Gespräch stellte sich dann heraus, dass Herr H., nun doch nicht so schlimm
    ist, wie ursprünglich angenommen. Auch schon seit 20 Jahren als Lebensmittelkontrolleur  tätig
    und er kannte all die Kollegen, die wir auch   in mittlerweile 19 Jahren kennengelernt haben
    und die bei uns nie etwas beanstandet hatten. Und wieder kam der weiße Kittel zum Einsatz und
    es ging in die Küche. An beanstandeter Stelle, war es sauber, er nickte zufrieden und  ließ sich
    noch zu der Aussage verleiten, dass das mit dem Kalender beim letzten Mal nicht so gemeint war.
    Da war dann auch Khun Mam wieder beruhigt, denn wenn es um unseren König geht, versteht
    Mam nun gar keinen Spaß
    Und so warten wir denn auf die nächste Routinekontrolle durch das Veterinäramt, obwohl es richtig
    heißen muss: Lebensmittelüberwachungs- Tierschutz- und Veterinärdienst des Landes Bremen.
  • 09.04.2008
    Oh, haben wir uns verlaufen? Mmmh, gibt es eine neue Chefin hier?
    So oder so ähnlich werden wir seit ca. zwei Monaten immer wieder von einigen Gästen
    gefragt, die sich Montagmittags bei uns einfinden.
    Und das alles nur, weil wir Montagmittags im Service eine "etwas andere" Kleidung tragen?
    So ist es.
    Seit Februar dieses Jahres bieten wir Ihnen  jeden Montagmittag, Original Thai-Nudelsuppen
    in verschiedenen Variationen als Mittagstisch an.
    Fuer Skeptiker, die meinen von einer "kleinen Nudelsuppe" mittags nicht satt zu werden,
    geben wir bekanntlich die Garantie, dass bei Nichtsattwerden, die zweite Nudelsuppe
    gratis ist. Dies ist bisher an all den Montagen noch nicht eingetreten, eher wurde noch
    eine zweite bestellt, weil sie so gut schmeckt.
    Da die Thai-Nudelsuppen eine Neuerung bei uns sind, haben wir uns ganz einfach gedacht,
    dass wir diese auch mal in einem neuen "outfit", wie es schön auf Neudeutsch heißt,
    anbieten wollen.
    Hierzu tragen wir zum einen, jeden Montagmittag das gelbe KönigsT-shirt. Jeder Tag in
    Thailand hat in seiner Bedeutung eine besondere Geburtstagsfarbe. Und da der Koenig an
    einem Montag geboren wurde und der Montag mit der
    Farbe Gelb gekennzeichnet ist, tragen sehr viele
    Menschen in Thailand an einem Montag halt gelbe
    Kleidung, um die Verehrung für den König auszudrücken.
    Hierzu passend haben wir uns noch schöne Schürzen
    aus Thailand ausgesucht und als Kopfbedeckung tragen
    wir unser Restaurantkäppi. Mal etwas anderes,
    als die ansonsten doch eher traditionelle Servicekleidung.
    So einfach ist die Antwort auf die eingangs erwähnten
    Fragen. Damit Sie sich auch mal ein Bild machen können,
    wovon wir eigentlich reden, haben wir hier einfach mal ein
    Bild eingesetzt. Und mal ganz ehrlich, so schlecht sieht das
    doch nun wirklich nicht aus und dazu brauchen wir nun
    echt keine neue Chefin.
  • 26.02.2008
    Das ging uns ja runter wie Oel, was wir heute in den Weiten des Internets gefunden haben, haben
    uns auch gleich den Text einmal ausgedruckt und einmal laut vorgelesen. Dabei mussten wir
    aufpassen, dass wir nicht allzu rot anlaufen, vor lauter Lob.

    Hier nun besagter Text in einer Kurzfassung:
  • Durch die interessante und sehr authentisch wirkende Website des Pochana Thai auf das Lokal aufmerksam
    geworden, begaben wir uns nun gestern Abend in die Langenstraße. Wie RK-Kollege PeterThai sicher
    bestätigen kann, ist der allgemeine Qualitätsstandard von Thai-Restaurants in Deutschland leider nicht so
    hoch wie er sein könnte, vieles schmeckt irgendwie gleich und man
    kann von Glück sagen, wenn in der Küche denn tatsächlich Thais arbeiten.
    Umso schöner ist es dann aber, wenn man gelegentlich so etwas entdeckt wie das Pochana Thai.
    Schon beim Betreten des Restaurants spürt man, dass die Betreiber das, was sie tun, ernst nehmen
    und nicht nur auf den schnellen Euro aus sind. Schöne holzvertäfelte Wände, stimmungsvolle
    Beleuchtung, gute Bestuhlung und angenehme Deko. Alles, wohlgemerkt so, dass es zwar sehr
    authentisch wirkt, aber keineswegs überladen oder kitschig. Wir waren auf jeden Fall erst einmal
    angenehm überrascht.
    So nahmen wir denn Platz und bekamen von einer der freundlichen Servicedamen die Karte
    überreicht. Während wir uns ein wenig einlasen, vertrieben wir uns die Zeit mit (na wer hat’s erraten?)
    richtig, einem kleinen Bauern-Aperitif - Beck’s für mich Singha Beer für Madame……

    Den gesamten Text finden Sie unter http://www.restaurant-kritik.de/bewertung/76131/
    und wir können nur sagen, der gute mampfmann weiss wovon er schreibt, wenn man sich
    einmal in Ruhe seine anderen Restaurantkritiken anschaut.

  • 02.02.2008
    Montags ist Suppentag – Naja, vielleicht nicht ganz, auf jeden Fall haben wir ab Februar unser Mittagstischangebot
    für den Montag aktualisiert. Wir bieten Ihnen nunmehr Montag Mittag jeweils
    zwei verschiedene ThaiNudelSuppen an, einmal mit Fleisch, einmal vegetarisch. Montags wechseln
    sich verschiedene Nudelsorten ab, Sen Mie, Sen Yai und Ba Mie oder ganz einfach, kleine Nudeln,
    große Nudeln, Weizennudeln. Wer nun meint, dass er von so einer "kleinen" Nudelsuppe nicht satt wird,
    erhält von uns die zweite Suppe gratis serviert. Eine kleine Abhandlung über thailändische
    Nudelsuppen, finden Sie ja seit enigen Tagen auf der Seite “Ein wenig über uns.
  • 17.01.2008
    Suppen sind in Thailand keine Vorspeisen, sondern werden zusammen mit den anderen Gerichten am
    Tisch gegessen. Keine Regel ohne Ausnahme,
    die thailändische Nudelsuppe.
    Eine Impression hierüber finden Sie auf unserer Seite “Ein wenig über uns”. Das ganze mit einem kleinen
    Hintergedanken: Demnächst wollen wir den wöchentlichen Mittagstisch ein wenig verändern. Mit anderen
    Worten, an einem Tag in der Woche werden wir Ihnen mittags “nur eine Thai Nudelsuppe” anbieten.
     
  • :
    Thailand trauert um Prinzessin Galyani: Die einzige Schwester von
    König Bhumibol Adulyadej ist im Alter von 84 Jahren gestorben. Die
    enge Vertraute des dienstältesten Monarchen der Welt ist heute am
    2. Januar kurz vor drei Uhr morgens verstorben.  Sie litt seit einem
    halben Jahr an Unterleibskrebs. König Bhumibol ordnete umgehend
    eine hunderttägige Trauerphase an, die für den gesamten Palast und
    alle Angestellten des Hofes gilt. Der 80-Jährige hatte seine Schwester
    fast täglich im Krankenhaus besucht. Die Flaggen an allen öffentlichen
    Gebäuden wurden für zwei Wochen auf Halbmast gesetzt.

 

 

  • 15.11.2007


    In den vergangenen Tagen ist ein guter Freund von uns
    verstorben. Heute war die Einäscherung. Holger Sch. hat
    uns während der Einbauphase 1988 mit den thailändischen
    Handwerkern, mit eigener Kraft geholfen, dass alles so wird,
    wie es jetzt ist. Es tut weh, wenn ein guter Mensch so
    endet, unverschuldet, durch Behördenwillkür nicht mehr die
    richtige Behandlung bekommt. Khun Lung hat ihm, in seinem
    Tempel in Bangkok eine Kerze angezündet, mit der Hoffnung,
    auf ein besseres neues Leben.

  •  
  • 09.10.2007
    In den letzten Tagen sind wir des öfteren von unseren Gästen gefragt worden, was mit dem
    Buuntrik los sei, es wäre geschlossen. Die Antwort ist: Wir wissen es auch nicht und auch für uns
    war die Schliessung eine Überraschung. Somit ist das Pochana Thai Restaurant nunmehr das
    älteste bestehende Thai Restaurant in Bremen. Zudem steht bei uns nicht nur Thai drauf, sondern
    ist im Gegensatz zu anderen sogenannten Thai Restaurants, auch Thai “drin”
  • 20.09.2007
    So, wie versprochen, haben wir nach zwei Tagen Pause
    wieder geöffnet. Diese Pause war auch schon ein wenig
    notwendig, da die gesamte letzte Woche das Personal ohne
    Khun Mam auskommen musste. Mam war ein paar Tage
    in Thailand, um einige Dinge für das Restaurant zu
    erledigen. Sie hat auch fast alles geschafft, die Betonung
    liegt auf fast, in Thailand tickt die Uhr halt ein wenig anders,
    auch im positiven Sinne, als hier in Bremen. Den neuen
    Bangkoker Flughafen kennt sie jetzt auch und ob am
    Abflugtag mit der Thai-Air sie sich freute wieder nach
    Bremen zu fliegen oder halt nur sich freute, weil die
    Abwicklung am Flughafen jetzt wesentlich besser geworden
    ist, liegt im Auge des Betrachters.
  • 23.08.2007
    Irgendwie wird der Donnerstag hier im Restaurant zum
    Fussballtag. Du, ich glaube der Fussballspieler,
    der von Hamburg nach Werder gekommen ist
    (manchmal glaub ich schon Khun Mam hat mehr Ahnung
    ävom Fussball wie ich) isst bei uns. Hmm, sagte Khun Lung,
    am Besten fragst ihn einfach ob er Bouba ist. Nachdem das
    dann geklärt war, durften wir nach Anfrage ein
    Erinnerungsfoto machen. Khun Ott musste  natürlich
    auch noch aufs Bild und freute sich. Nebenbei wurde dann
    noch gefachsimpelt, dass der zukünftige Torschützenkönig am
    Samstag nicht sein Torkonto aufbessern kann, da seine
    Fussverletzung noch nicht ausgeheilt ist. Aber mit unserer
    gesunden Thai-Küche haben wir zum schnellen
    Heilungsprozess sicherlich beigetragen und wünschten
    gute Besserung. Jetzt sind wir nur gespannt, ob Antje,
    Udo und Volker jetzt auch schon wieder ein Foto machen wollen.
  • 11.08.2007
    Antje, Udo und Volker sind auch fussballbegeistert. Sind zu
    jedem Heimspiel von Werder im Stadion und vorher bei uns im
    Restaurant. Dann gibt es immer Yam Ma Muang Wolfsbarsch,
    der vorher extra bestellt wird. Dass die Drei gut bekannte
    Stammgäste von uns sind, am Rande erwähnt. Als sie nun
    Mam mit dem Keeper von Werder gesehen hatten, fragten sie
    gestern allen Ernstes, wo denn ihr Foto sei, als langjährige
    Stammgäste. Heute mittag gab es dann die Antwort von Mam,
    das Ergebnis sehen Sie links. Übrigens hat der gute Tim Wiese
    heute doch zweimal das Runde ins Eckige gelassen,
    kann nur noch besser werden.

  • 09.08.2007
    So, jetzt geht es bald endlich wieder los. Für Khun Lung waren die
    letzten Wochen wirklich hart. Keiiinnn Fussball. Dass wir alle im
    Restaurant immer mitfiebern, wenn Werder spielt, wissen ja die
    meisten. Und doch war unsere Chefin Khun Mam ein wenig irritiert,
    als sie heute am frühen Abend bei Lung nachfragte, “Ich glaube der
    Torwart von Werder sitzt bei uns draussen.” Anscheinend wollte er
    sich vor dem ersten Bundesligaspiel am Samstag noch einmal
    richtig stärken, es muss ja nicht immer Pasta sein. Die leckere
    Tom Yam, Gung, speziell zu dieser Jahreszeit und die Entenbrust auf
    Gemüse, veranlassten ihn dann zu der “gewagten” Aussage:
     “Mit das Beste, was ich in letzter Zeit gegessen habe”, wir lassen
    das mal so stehen.
    Nach einem kleinen Plausch mit Tim, dass sein Knie wieder voll in
    Ordnung ist und er am Samstag wieder versuchen wird, das Runde,
    nicht in sein Eckiges zu lassen, können wir jetzt über unseren Torwart
    aus eigner Erfahrung sagen, nett, wirklich nett und überhaupt nicht
    abgehoben.
    Selbstverständlich haben wir Tim gefragt, ob wir sein Foto hier auf
    unserer Homepage veröffentlichen dürfen, kein Problem für ihn.
  • 16.07.2007
    Am Wochenende sind die Zeitungen ja immer ziemlich dick. Interessant fanden wir die folgende
    Meldung:

    Maitre Restaurateur
    PARIS (TDT).
    Kenner der französischen Küche beklagen seit längerem, dass immer mehr
    Restaurants vorfabriziertes Essen servieren. Darin sah auch die Regierung eine Gefahr für die
    Werte des Landes - und hat nun den Maitre Restaurateur geschaffen. Dieser Titel wird Wirten
    verliehen, die mindestens 80 Prozent ihrer Speisen völlig in der eigenen Küche herstellen und dazu
    frische Waren von lokalen Anbietern einkaufen. Die Maitres müssen überdies mindestens je vier
    Vorspeisen, Hauptgerichte und Desserts anbieten. Inspektoren der Regierung, unter ihnen auch
    Köche, vergeben die Titel für jeweils drei Jahre”


    Schade, wir kochen nicht französisch, sondern “nur” original thailändisch, sonst hätten wir auch solch
    einen Titel erlangt. Für uns ist “vorfabriziertes Essen” undenkbar, aber dafür braucht mann/frau ja
    mittlerweile gar nicht mal mehr bis nach Frankreich zu fahren.
  • 24.06.2007

    16.06.2007
    Interessantes mal wieder aus dem Wirtschaftsteil der lokalen Presse. Folgende DPA-Meldung war
    gestern zu lesen:
    Brauer: Bier wird bis zu 40 Prozent teurer
    AUGSBURG (DPA).
    Die deutschen Brauer erwarten in den kommenden fünf Jahren
    Bierpreissteigerungen um bis zu 40 Prozent. Grund seien drastisch gestiegene Rohstoffpreise,
    berichtet der Deutsche Brauer-Bund gestern bei seiner Jahrestagung in Augsburg. Nach einem
    stetigen Rückgang des Bierabsatzes in den vergangenen Jahren war der Konsum 2006 erstmals
    wieder gestiegen, der Trend setzte sich auch in diesem Jahr fort. Auch der Export sei sehr
    gut gelaufen.
    Allein in den vergangenen eineinhalb Jahren seien die Preise für Braugetreide um die Hälfte
    gestiegen, sagte der Präsident des Brauer-Bundes, Richard Weber. Dies sei eine Folge der
    Subventionen für Bioenergie. "Der Energiesektor und der Nahrungsmittelsektor konkurrieren
    zunehmend um ein- und dieselben Agrarrohstoffe und Anbauflächen", so Weber”

    Hat jetzt aber bestimmt nicht zu tun, mit den beginnenden Sommerferien und den alljährlichen
    Benzinpreiserhöhungen:-(
  • 11.06.2007
    Die letzten zwei Jahre konnten wir wegen
    benachbarten Baustellen, draussen keine Tische
    aufstellen. Zuviel Baustaub und zuviel Baulärm. Das ist
    nun seit ein paar Tagen anders. Tische und Stühle sind
    wieder draussen.










    Am 18. Juni 2007 bleibt das Restaurant geschlossen

    Wir bauen ein wenig um und nehmen Abschied von
    unserem grossen Frontfenster. Dieses wird ersetzt durch
    ein zweiflügliges Türelement. Dadurch öffnen wir uns,
    speziell in dieser Jahreszeit, nach vorn zur Langenstrasse.
    Ein wenig traurig sind wir schon, dass dadurch unsere
    bisherige Fensterauslage Platz machen muss. In den
    vergangenen Jahren drückte sich doch der eine oder
    andere, vor allem Kinder, die Nase an der Scheibe platt
    und bestaunte die ständig wechselnden thailndischen
    Dekos, die wir ausgestellt hatten.


  • 01.06.2007
    Heute wurden in der hiesigen Tagezeitung, dem Weser-Kurier, Interviews von Passanten abgedruckt,
    die eine Meinung bezüglich des freundlichen Konsum-Barometers hatten. Unter anderem äusserte sich
    ein Frau R. N. aus Bremen-Oberneuland wie folgt:
    ...Zudem wird das Kaufverhalten meiner Meinung noch immer von der Euro-Umstellung
    beeinflusst. Viele Preise sind doch gleich geblieben, nur dass hinter den Summen jetzt der Euro an
    Stelle der D-Mark auftaucht. Nehmen Sie doch einfach mal die Restaurants. Was früher 18 Mark
    gekostet hat. soll heutzutage 18 Euro kosten...”
    Liebe Frau R. N. aus Bremen-Oberneuland: Mann und auch Frau sollte nicht immer solche Meinung
    pauschalieren. Vielleicht sollten Sie einmal auf unsere Speisekarteschauen, da werden Sie sehen,
    dass Sie diese Pauschalaussage nicht aufrecht erhalten können.
  • 13.03.2007
    Vor einigen Tagen erhielten wir ein Infoschreiben über Schüleraustausch nach Thailand.
    Vielleicht ist es ja für den einen oder anderen interessant, wenn entsprechende Kinder in der
    Familie oder bei Bekannten oder Freunden, die Voraussetzungen erfüllen. Nachfolgend das
    Info hierzu:

    Stipendien für Schüleraustausch nach Thailand
  • Stiftung Mercator GmbH fördert Schüler - Bewerbungsfrist endet am 15. Mai

    Jugendliche, die das Schuljahr 2008/2009 in Thailand verbringen wollen, können sich bis zum
    15. Mai um ein Stipendium der Stiftung Mercator GmbH bewerben. Um den Austausch mit
    Südostasien zu fördern, stellt die Stiftung Gelder für insgesamt dreißig Stipendien zur
    Verfügung.

    Die Schüler leben in ihren Gastländern für elf Monate in einer thailändischen Gastfamilie und
    besuchen eine weiterführende Schule. So können sie eine fremde Kultur kennen lernen, eine
    ungewöhnliche Fremdsprache lernen und Freunde auf der anderen Seite der Welt gewinnen.
    Die Abreise der Stipendiaten erfolgt Anfang 2008.

    Organisiert wird das Auslandsjahr von der gemeinnützigen Austauschorganisation
    AFS Interkulturelle Begegnungen e.V., die die Vorbereitung und Betreuung des Stipendiaten
    übernimmt.
    AFS (gegründet als “American Field Service“) organisiert seit mehr als 50Jahren
    Schüleraustauschprogramme,
    um zur Verständigung zwischenden Kulturen beizutragen.
    Schüler aus Deutschland können ihrAuslandsjahr zurzeit in einem von 40 Ländern der Welt
    verbringen.

    Um das Stipendium können sich Jugendliche bewerben, die bei derAbreise zwischen 16
    und 18 Jahren alt sind, Informationen undBewerbungsunterlagen gibt es bei AFS unter:
    Tel. 040/399 222-0, Fax. 040/399 222-99, E-Mail: info@afs.de oder im Internet unter
    http://www.afs.de

  • 24.02.2007
    Es gibt ja immer noch Leute, die sich an der sehr schwierigen Thai-Sprache versuchen.
    Hilfreich ist hierbei auf jeden Fall ein Wörterbuch und dieses, ein elektronisches, also für den PC
    benutzbar, möchten wir Ihnen heute empfehlen. Das Deutsch-Thailändische Wörterbuch
    “Phuut Thai” bietet 15.000 Wortpaare, Lautschrift für deutsche und thailändische Begriffe,
    Textverarbeitung,Vokabeltrainer und noch einiges. Khun Lung, der auch immer noch am üben
    ist, hat sich dieser Tage die beiden CD’s unter  www.phuutthai.de bestellt, da die alten einfach
    nicht mehr aktuell waren und kann diese hier ruhigen Gewissens empfehlen.
  • 21.02.2007
    Wir haben ein schlechtes Gewissen und das müssen wir heute mal loswerden.
    Folgendes ist passiert:
    Letzten Samstag am 17.02. war das Restaurant abends sehr gut besucht. Wir selber
    hatten mit dem Umstand zu kämpfen, dass wir je einen Ausfall in der Küche und im Service
    kompensieren mussten.
    Zwei Damen, die je eine Reistafel, das ist dann eine Speisefolge mit
    sieben verschiedenen Gerichten, bestellt hatten, konnten von uns nicht so bedient werden, wie
    es unser Anspruch ist. Mit anderen Worten, die beiden Damen mussten unverhältnismässig lange,
    schon auf das Hors d’oeuvre warten. Das Ergebnis war, dass sie dann gar nicht mehr länger
    warteten und wieder gingen. Uns tut dieser Zwischenfall wirklich sehr leid, da es a) so noch
    nie bei passierte und b) wir uns immer bemühen, keine lange Wartezeiten aufkommen zu lassen.
    Die Gründe sollen jetzt keine billige Entschuldigung sein, aber wie gesagt, wir müssen das einfach
    mal loswerden. Wir hoffen auf Ihr Verständnis, dass wir alle auch nur Menschen und keine
    Maschinen sind. Sollten die beiden Damen dies hier lesen, würden wir uns sehr freuen, wenn
    sie sich doch einfach mal telefonisch bei uns melden. Wir möchten Sie hiermit als kleine
  • Wiedergutmachung, quasi zur Versöhnung, zu den beiden entgangenen Reistafeln vom
    Wochenende einladen. Wir hoffen das klappt.
  • 05.02.2007
    Da will man seinem PC was Gutes und bastelt ein wenig daran herum und dann läuft gar
    nichts mehr. So war es übers Wochenende. Darum kommt der aktuelle Mittagstisch heute
    ein wenig verspaetet. Khun Lung hofft jetzt, alles wieder im Griff zu haben, wie heisst es so
    schoen: Die Hoffnung stirbt zuletzt.
  • 23.01.2007
    Manchmal entdeckt man in den Weiten des Internets schon merkwürdige Dinge. Die Tage
    fanden wir dort folgende Frage:
  • “Ist es ungesund sehr scharf zu essen? Mir hat jemand gesagt das man davon Magenkrebs
    bekommen kann und das besonders Thailänder sehr oft daran sterben....kann das sein?”

    Auf die Frage gab es dann auch einige Antworten wie z. B. diese:

    Chilis und Paprikas enthalten den Scharfstoff Capsaicin. Capsaicin schützt nicht nur die
    Magenschleimhaut vor der Wirkung von Aggressoren wie Alkohol oder Medikamenten,
    sondern beseitigt auch Verdauungsstörungen wie Bauchschmerzen und Übelkeit nach
    dem Essen. Beim Essen erhält man also schon Verdauungsförderer mitgeliefert - ganz
    nach dem Motto: a chili a day keeps the doctor away...

    Wissenschaftler vom Cedars-Sinai Medical Center in Los Angeles haben möglicherweise
    eine "scharfe Waffe“ gegen Prostatakrebs gefunden: Capsaicin tötet Krebszellen ab, indem
    es sie in den Zelltod treibt. Die Wirkung beruht auf zwei Effekten: Einerseits blockiert
    Capsaicin ein Eiweiß, das den programmierten Zelltod verhindert und andererseits bremst
    es das Wachstum der Krebszellen.

    Chilis enthalten dreimal so viel Vitamin-C wie Zitrusfrüchte! Besonders rote Schoten sind
    außerdem reich an wertvollem Beta-Karotin - dem Provitamin A, das für gesunde Augen,
    den Schutz der Schleimhäute, Infektionsschutz und die Zellvitalität zuständig ist, nachdem
    der Körper es in das eigentliche Vitamin A gewandelt hat.

    Wer sich mehr dafür interessiert, dem haben wir hier einige Links zusammengestellt,
    die auf die scharfe Chili Thematik eingehen:

    http://www.pepperworld.com/gesundheit/fitness.htm

    http://www.chili-balkon.de/medizin.htm

    http://www.cysticus.de/bioaktive-substanzen/chili.htm

    http://www.businessportal24.com/de-ch/Chili_Prostata_Krebs_19050.html

    http://heilkraeuter.de/lexikon/chili.htm

  • 12.10.2006
    Die Metro fragte uns, ob wir nicht wieder einmal, wie schon im vergangenen Jahr, ein
    leckeres Schaukochen in der Metro Bremen veranstalten wollten. Da wir so schlecht
    Nein sagen können, stimmten wir zu. Auf dem von der Metro erstellten Hinweisschild
    stand dann: Heute kocht für Sie Frau Rungsuree Reanaree vom Restaurant Pochana
    Thai in Bremen. Das stimmte zwar nicht ganz, was das Kochen anbelangte, tat der
    ganzen Aktion aber keinen Abbruch. Für hungrige Metro-Einkäufer gab es einen
    köstlich scharfen Kohlrabi-Som-Dtam Salat und eine geröstete Ente in rotem Curry
    mit Ananas. Es muss wohl allen geschmeckt haben, denn als es dem Ende zuging,
    war von den veranschlagten Zutaten so gut wie nichts mehr vorhanden. Es hat uns
    jedenfalls auch Spaß gemacht und wir hoffen den einen oder die andere Skeptikerin,
    von unserer Küche überzeugt zu haben

  •  
  • 22.09.2006
    Unsere aktuelle Mittagstischkarte (Mittagstisch bereiten wir auch zum Mitnehmen nach Haus
    oder ins Büro, dann aber immer jeweils nur mit Gemüsefrühlingsröllchen) finden Sie jeden
    Samstag Neu unter der linken Rubrik Essen und und Trinken und dann auf Mittagstisch klicken.
  • 28.08.2006
    Gestern am Sonntag 27.08., hatten wir unseren Ruhetag.
    Na vielleicht nicht ganz, denn ab 15 Uhr, waren wir in
    der exotischen Welt der Mixgetränke. Unter der Leitung von
    Frau Marlies Forster, der ersten Barmeisterin Deutschlands,
    ließen wir uns in Geheimnisse von Cocktails und Long
    Drinks einweihen. Es begann in der American Bar
    Hemmingsway's mit dem Lieblingsdrink von Ernest 
    "Death in the afternoon", einem leckeren
    Champagnercocktail mit Absinth. Anschließend begaben
    wir uns ins benachbarte Restaurant Tiffany und erstellten
    unter Anleitung von Frau Forster weitere Drinks.
    Zwischendurch gab es auch ein paar kulinarische
    Köstlichkeiten, damit der Alkoholpegel wieder gesenkt
    wurde, denn wir mussten die Drinks ja auch testen.
    So haben wir z. B. mitbekommen, wie ein original Maitai
    auszusehen hat, mit dem Originalglas und den Originalzutaten,
    sollte dieser auf der ganzen Welt so zu erhalten sein.
    Da er in den Zutaten und auch mit dem Glas, von unserem
    Maitai ein wenig abweicht, wurden wir von Frau Forster beruhigt,
    dass hierbei Differenzen vorkommen dürfen. Wir können ruhigen
    Gewissen sagen, dass dieser Nachmittag sich voll gelohnt hat,
    was auch von den anderen Kursteilnehmern bestätigt wurde.
    Wirklich empfehlenswert. Das neue Wissen, werden wir jetzt
    versuchen, hier im Pochana Thai Restaurant für unsere
    Gäste zu verfeinern.

  • 23.08.2006
    Und weil wir grad dabei sind, dass wir uns über schöne Emails freuen, noch eine aus dieser
    Rubrik, die wir am vergangenen Freitag erhalten haben. Bleibt nur zu hoffen, dass Sie jetzt
    beim Lesen nicht denken, Eigenlob riecht nicht gut oder wie das so heisst. Wir würden
    ebenfalls zu negativen Emails Stellung nehmen. Nur ist es meistens so, dass eventuelle
    negative Dinge gleich im Restaurant zur Ihrer Zufriedenheit geregelt werden, sofern
    Sie es dann auch bekunden. Freuen tun wir uns auf jeden Fall über jede Email oder jeden
    Gästebucheintrag. Aber hier nun die besagte Mail:

    Liebe Grüße aus Norden/Ostrfriesland,
    wir sind mittlerweile vom Swing und Jazz-Festival in Bremen nach Hause
    zurück gekehrt.
    Wir haben uns bei unserem Besuch in Bremen bei Ihnen sehr, sehr wohl
    gefühlt. Ich kenne kein (!) Restaurant, dass sich um seine Gäste derart
    bemüht, wie das Ihrige. Das gilt sowohl für den persönlichen Umgang mit
    Ihren Gästen, als auch für die sehr aufwendig und mit Liebe zum Detail
    gestaltete Homepage.
    Für unseren ostfriesischen Gaumen, war das Essen sehr scharf, aber nachdem
    eines unserer zwei vegetarischen Gerichte entschärft worden waren,
    entfaltete sich (für uns) erst der Geschmack dieses für uns ungewohnten
    Essens....
    Wir werden wiederkommen und Ihr Restaurant allen wärmstens weiterempfehlen.
    Als besonderer Gruß von uns ist noch ein Foto beigefügt. (vielleicht erinnern Sie sich.....)
    Sonja & Rainer Hedden
  • 16.08.2006
    Heute haben wir eine sehr sehr nette Email, von Stefanie Wigger, erhalten, die wir Ihnen nicht
    vorenthalten wollen. Wir haben uns über diese Mail sehr gefreut, denn Sie zeigt, dass wir auf
    dem richtigen Weg sind und unsere Bemühungen von Ihnen liebe Gäste, anerkannt werden.
    Frau Wigger haben wir gefragt, ob wir ihre Mail hier einstellen dürfen. Den gesamten Text von
    Frau Wiggers Besuch im Pochana Thai Restaurant, am Dienstag, dem 15. 08.2006,  können
    Sie auf der Bloggseite von Frau Wigger unter dem, in der Mail angegebenen Link nachlesen.
  • Hier die Mail:

    Sehr geehrte Khun Rungsuree,
    (Ich hoffe, das war jetzt richtig so?)
    mein Freund und ich waren am Dienstag abend im Pochana-Thai Restaurant
    und waren begeistert von Ihrer Freundlichkeit und der Freundlichkeit der
    anderen Dame.
    Das Essen war sehr lecker und die Räumlichkeiten wirklich sehr
    gemütlich. Wir haben uns sehr wohlgefühlt und darum habe ich auf meiner
    bescheidenen kleinen Seite eine Empfehlung für Ihr Restaurant verfasst,
    ganz so, wie ich es sagte
    Wenn Sie möchten, können Sie sich den Artikel hier durchlesen:

    http://www.phoneblogger.de/index.php?/archives/775-Choen-charf..html

    Leider reichen meine Worte nicht aus, um zu beschreiben, wie sehr uns
    der Aufenthalt in Ihrem Restaurant gefallen hat.
    Viele liebe Grüße,
    Stefanie Wigger

    05.08.2006
    Dieser Tage sind in Bremen die neuen Telefonbücher erschienen.
    Im "GastronomieGuide" der gelben Seiten sind für Bremen insgesamt sechs
    Thai-Restaurants gelistet.
                                                                 ABER VORSICHT
    nicht überall wo Thai draufsteht, ist auch Thai drin und das betrifft nicht nur die Speisen.
    In den letzten Jahren ist es in Mode gekommen, dass andere Asiaten, vorwiegend
    Vietnamesen, zum Teil auch Chinesen, neue Restaurants als Thairestaurants eröffnet haben.
    Warum? Zum einen weil die thailaendische Küche seit einiger Zeit wieder sehr populär ist,
    chinesische Restaurants mittlerweile in fast allen Stadteilen zu finden sind und die
    vietnamesische Küche sich in Deutschland niedurchsetzen konnte, warum auch immer.
    Wir können hier ruhigen Gewissens behaupten, dass es außer dem Pochana Thai Restaurant,
    in Bremen nur noch ein weiteres original Thai Restaurant gibt, welches sich in der
    Bürgermeister-Smidt-Strasse befindet,welches aber Mitte 2007 leider geschlossen wurde
    Es genügt nicht, ein paar thailaendische Bilder an die Wand zu hängen und in die
    Speisekarte thailaendische Speisen aufzunehmen und dann versuchen, diese nach Rezept
    einfach nachzukochen. Es müssen schon wirklich ausgebildete thailändische
    Köche/Köchinnen vorhanden sein, nach Möglichkeit ein thailändischesTeam, damit immer
    und immer wieder nachgekostet werden kann, ob beispielsweise die Tom Yam Gung am
    Montag genau so schmeckt wie z. B. an einem Freitag. Und stellen Sie sich einmal vor,
    Sie gehen mit ein paar Thailändern in solch ein Restaurant und die Thais versuchen bei der
    Bedienung, ein nicht auf der Karte befindliches Essen zu ordern und die Bedienung versteht
    kein Wort Thai.Es ist schon ärgerlich, wenn man bei verschiedenen Gelegenheiten erfährt,
    “Ja, wir waren auch schon mal thailändisch essen, es hat uns aber überhaupt nicht
    geschmeckt”. Dieses hören wir auch vereinzelt  von Gästen, die der Thaiküche noch eine
    zweite Chance gaben und mutig unser Restaurant betraten, nach einem Besuch in einem
    angeblichen Thairestaurant. Grosses Pech für diese Gäste, denn sie werden wohl nie
    wieder die Gelegenheit erfahren, wie original thailändische Thaiküche wirklich schmeckt.
    Grosses Pech auch für uns, denn wir werden diese Gäste, wohl auch nie vom Gegenteil
    des Genusses der Thaiküche überzeugen dürfen. Und das ist wirklich ärgerlich.
    Das musste mal gesagt werden.